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Ich hab lange gedacht, das ist ein Motivationsproblem.
Eine Sache, die mir in Gesprächen mit Selbstständigen immer wieder auffällt: Die meisten wissen eigentlich, was sie tun müssen. Die Liste ist klar. Die Aufgaben sind bekannt. Trotzdem passiert – nichts. Oder zu wenig. Oder immer wieder das gleiche Aufschieben. Ich hab lange gedacht, das ist ein Motivationsproblem. Inzwischen glaube ich: Es ist ein Klarheitsproblem. Nicht "Was soll ich tun?" – sondern "Was genau bedeutet 'fertig'?" Und: "Was ist wirklich dran – und was ist nur laut?" Wenn ich mit jemandem arbeite und wir diese zwei Fragen klären, ändert sich meistens in der ersten Woche schon was. Nicht weil die Person plötzlich mehr Energie hat. Sondern weil der Kopf aufhört, gegen sich selbst zu arbeiten. Geht euch das auch so? Wo fehlt euch gerade am ehesten Klarheit – bei den Aufgaben, den Prioritäten oder beim "Was ist überhaupt fertig"? 💬
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Montags Check-In ☀️
Bevor die Woche losrennt ein kurzer Check-in ✅ Welche Baustelle hat diese Woche Priorität? Was nimmst du vielleicht aus der letzten Woche mit? Euch allen einen tollen Start in die Woche - ich bin gespannt, wie bei euch der Wochenstart aussieht.
Montags Check-In ☀️
Wochen-Abschluss ✨
Eine Frage zum Abschluss der Woche – ganz ohne Druck, kurz zum reflektieren: Was war dieser Woche einfacher als gedacht? Nicht was schwer war – das kennen wir alle. Mich interessiert das andere. Die Sache, bei der du vorher gezögert hast, und danach gedacht hast: "Ach, war doch gar nicht so schlimm." Ich fang an: Ich hab ein Gespräch geführt, das ich schon länger vor mir hergeschoben hatte. Zehn Minuten. Danach war alles klar. Hätte ich viel früher machen können. 😄 Was ist bei euch? 🤍
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Wochen-Abschluss ✨
Ich bin neugierig…
Wenn du morgens anfängst zu arbeiten: Schaust du zuerst in deine Mails / Nachrichten oder machst du zuerst deine eigene Aufgabe? A) Mails zuerst – ich muss wissen, was anliegt, bevor ich anfangen kann B) Eigene Aufgabe zuerst – sonst komme ich nie dazu C) Kommt drauf an – je nach Tag und Energielevel D) Ich hab da gar kein System, es passiert einfach 😅 Ich bin gespannt wie ihr das handhabt.
Deine To-do-Liste steht noch auf deiner To-do-Liste?
Hand aufs Herz – wie oft stand deine To-do-Liste schon auf der To-do-Liste? 😅 Man weiß, dass man sie braucht. Aber allein der Gedanke daran fühlt sich schon nach Aufwand an. Also bleibt's im Kopf. Und der Kopf wird voller. Und voller. Der erste Schritt ist eigentlich der einzige, der zählt: Fang an. Irgendwie. Irgendwo. Ich mach das so: Alles raus aus dem Kopf – auf Papier, in eine Notiz, egal wohin. Ohne Reihenfolge, ohne Wertung. Einfach raus. Und dann – erst dann – kommt die knallharte Frage: Was bringt mich heute wirklich weiter? Nicht was sich dringend anfühlt. Nicht was andere erwarten. Was wirklich zählt. Drei Töpfe, mehr braucht's nicht: → Muss heute → Kann heute → Irgendwann Maximal 3 Prioritäten pro Tag. Drei. Nicht zehn. Der Rest? Bonus. Wie ist das bei euch – habt ihr eine Routine? Oder ist die To-do-Liste selbst noch das Problem? 💬
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Deine To-do-Liste steht noch auf deiner To-do-Liste?
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