Ich habe in den letzten 3 Wochen seit ich hier aktiv bin, fast alle Aufzeichnungen angeschaut und jeden Tag in den letzten 2 Wochen 30-60 Minuten Logosynthese gemacht, auf alles was sich so gezeigt hat. Ich hänge seit Wochen in den Seilen was mein Wirken in der Welt angeht und komme nicht weiter, procastiniere, starre auf ein weißes Blatt oder weiche aus. Ich konnte aber nicht so richtig fassen, was da so blockiert/stört.
Ich habe in den letzten Monaten mit einer Begleitung auf Grundlage meiner Seelenessenz (ohne Human Design) mein weiteres Wirken in der Welt beleuchtet und schon halbwegs in Form gebracht. Es hörte (für mentale Projektoren wichtig) sich die ganze Zeit stimmig an, aber ich konnte es nicht fühlen, war irgendwie distanziert davon. An manchen Punkten war es auch zu schnell für mich, weshalb ich erstmal eine Pause eingelegt habe. Auf irgendetwas habe ich da reagiert. Vermutlich hätte ich auch einfach eine Logosynthese auf den Auslöser sprechen können, ohne zu wissen was es ist. Irgendwie war es aber wichtig, die Dynamik zu erforschen.
Heute bin ich gut angedockt und habe überraschenderweise mein ganzes Wirken, was die letzten 1,5 Jahre brach lag, einfach wieder aufnehmen können. Das ging noch nie. Als wäre die Pause nicht gewesen. Die Aufgaben um alles auf ein neues Niveau zu bringen haben ich größtenteils schon aufgeschrieben. Auch das neu erarbeitete sieht nicht mehr wie ein unüberwindbarer Berg aus, sondern wie ein Klacks die letzten Teile zu finalisieren.
Danke , dass ich durch dich die Übung zur Essenz gefunden habe. Die hatte ich wohl übersehen. Das war vermutlich der entscheidende Punkt. Wie macht man das eigentlich? Logosynthese auf den Auslöser sprechen können, ohne zu wissen was es ist. Auslöser im Raum wahrnehmen und dann auf die Repräsentation Logosynthese sprechen