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24 contributions to Three Keys Community
HD Learning Call - Offene Zentren
Bei mir hat der Call ganz schön intensiv gewirkt. Jetzt bin ich glaub ich auf der anderen Seite und nicht mehr völlig verwirrt. 😅 Wie ist es euch ergangen? Was habt ihr mitgenommen? Welche Information klingt noch nach?
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@Gereon Ingendaay Ja... beim Lesen ist mir ein Gedanke gekommen. Ich frage mich, ob du gerade vielleicht eine Optimierungsfrage beantwortest, bevor die eigentliche Gestaltungsfrage beantwortet ist. Ich höre bei dir: „Wie kann ich diese Räume wirtschaftlich tragfähig machen und gleichzeitig allen ermöglichen, dabei zu sein?“ Mich würde fast noch mehr interessieren: Welche Form will dieser Raum eigentlich von sich aus annehmen? Das ist für mich eine andere Frage. Vielleicht braucht es gar nicht den einen Raum für alle. Vielleicht brauchen unterschiedliche Menschen unterschiedliche "Bubbles". Nicht als Kompromiss, sondern weil genau das der Natur des Raumes entspricht. Wenn ich das auf Human Design beziehe, frage ich mich, ob die projektorische Frage vielleicht weniger lautet: „Wie optimiere ich den Energieeinsatz?“ Sondern eher: „Welche Form dient der vorhandenen Energie am besten?“ Oder anders: „Wofür möchte die vorhandene Energie eingesetzt werden?“ Für mich fühlt sich das wie eine kleine, aber entscheidende Verschiebung an. Denn dann entsteht die Wirtschaftlichkeit möglicherweise als Folge einer stimmigen Form – und nicht dadurch, dass eine Form so lange optimiert wird, bis sie sich trägt. Keine Ahnung, ob das bei dir Resonanz erzeugt. Beim Lesen deines Textes war das jedenfalls der Gedanke, der sich bei mir gezeigt hat.
Vergebung, meine Geschichte...
Ich war ein begabtes Kind. Mit einem Jahr konnte ich bereits 16 Wörter sprechen, singen und mit zwei Jahren spielte ich schon „Alle meine Entlein“ am Klavier. Für meine Eltern und mein Umfeld war schnell klar, dass Musik einmal eine große Rolle in meinem Leben spielen würde. Mit zehn Jahren hatte ich mein erstes Vocalensemble und die nächsten vier Jahre gewannen wir nahezu jeden Gesangswettbewerb, an dem wir teilnahmen. Dann war ich 14 und wurde am Musikgymnasium der katholischen Privatschule in Linz aufgenommen. Für mich – oder besser gesagt für meine Eltern und mein Umfeld – kam eigentlich gar nichts anderes infrage, schließlich war ich ja sooo talentiert. Damals spielte ich Horn. Ich wohnte im Internat der Nonnen und dort gab es ein kleines Zimmer mit einem Pianino. Dort saß sie. Meine neue Mitschülerin. Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich, ich wäre begabt und dass mir Musik einfach zufliegt. Dann hörte ich sie Klavier spielen. So hatte ich bis dahin noch niemanden spielen gehört. Und dann begann sie zu singen. Auch so etwas hatte ich bis dahin noch nie gehört. Es war sofort klar, dass sie von nun an der Star sein würde. Und ich hatte die Wahl: Entweder ich werde Teil davon oder ich werde Außenseiter. Die nächsten zwei Jahre war ich eigentlich nur damit beschäftigt, dazuzugehören. Sie begann zu komponieren, stellte eine Band auf die Beine und brauchte eine Backgroundsängerin. Natürlich war ich dabei. Es dauerte nicht lange, bis wir die ersten Auftritte hatten. Ich glaube, ich war 16, als wir beim größten Newcomer-Wettbewerb Österreichs mitmachten und das Ganze auch noch gewannen. Wir waren Vorband von Tito & Tarantula, standen auf der FM4-Bühne beim Donauinselfest, gewannen 10.000 Euro Preisgeld und eine CD-Produktion. Ich hatte sogar selbst einen Song geschrieben und durfte ihn bei unseren Auftritten live singen. Dann kam die CD-Aufnahme. Ich weiß heute gar nicht mehr genau, wie das damals alles ablief. Vielleicht habe ich vieles auch verdrängt. Was ich aber nie vergessen werde, ist der Moment, in dem mein System zum ersten Mal mit tiefster Ablehnung in Kontakt kam.
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@Gereon Ingendaay danke dir! Was für feines hilfreiches Material 💛
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Liebe Kathrin - danke für dein berührendes und offenes Teilen. "Was habe ich an mir, dass Menschen sich so bedroht fühlen..." Das erinnert mich an meinen Weg. Ich weiss nicht, wie oft ich mich das gefragt habe... Zu verstehen, dass das selten was mit mir zu tun hatte.... ich gar nicht gemeint war... oh Schmerz...und oh Dankbarkeit. :-) Der Grat zwischen Bewunderung und Angst vor dem anderen ist im Menschsein ein Schmaler. Ich staune und freue mich, wie die Würde durch deinen neuen Satz atmet. Und in mir ist die Frage, wenn du jetzt singen würdest, wie klingst du... welche Texte sind die Deinen? Was ist aus der Musik geworden jenseits aller Verletzungen? Herzensgruss in deine Woche.
Erstens kommt es anders…
Ich hör noch, wie Gereon am Montag im Call sagt, nehmt nicht das schlimmste Ereignis… und ich innerlich so voll schlau wähle X und vertraue meinem inneren System. Nun geht es seit Montag ab. Ich bezeuge, ich staune.. ich schüttel mich vor Entsetzen…das war das Schlimmste… nicht all das andere…Mein Inneres wendet sich mir zu kehrt das untere nach oben, holt das obere in die Mitte.. wacklig ist mein Schritt, das innenohr schwankt und verpeilt ab und an den Kurs… der Magen hebt und senkt sich wie bei hohem Seegang und produziert Fischfutter..ab und zu kann ich die Förderbänder meiner Gedanken beobachten, wie sie so flink werden, dass ich den Überblick verliere, wie die sich auflösen.. Fragmente durch meinen Geist wirbeln, um neue bewusstseinsfäden zu wirken.. und ich lass sie.. mein System ordnet um, reißt Wirklichkeit ein und ist dabei aktuell zutiefst gründlich. Ich bin froh regelmäßig noch zu erinnern, wie ich heiße, welches Datum grad ist und dass diese Prozesse immer gut ausgehen. Geschichten werden neu geschrieben. Bewusstsein Datet unbewusstes und was für Rendezvous…Illusionen werden freudvoll enttarnt. Und in mir haut mir mein jüngeres Ich voller Freude ob meiner sicheren weitreichenden Zugewandheit Erinnerungen von Kollaps und Zusammenbruch in einer Klarheit und multisensorischen Integrität vor den Bug, dass meine Wirbelsäule kreischende Geräusche macht während sich die Erfahrungsbibliothek neu formt. Manchmal ergreifend stumm, manchmal in Sturzbächen von Tränen. Gnädig werden auch Atem Pausen eingeräumt und das System im Umbau ist mitten im Sturm erstaunlich tragfähig. Es ist wohl eher Hingabe für mich statt Vergebung. Das Verständnis für das du oder wir hat grad Sendeschluss. Ebenso wie meine sonst so geschätzte nichts ausschließende integrale Perspektive. Vergebung..Eine Gabe außerordentlicher Art gleichwohl. Und mein jüngeres Ich sagt „endlich nimmst du im Blick auf mein Leben ausschließlich mal meine Perspektive ein, darauf hab ich so lange gewartet.„
1 like • 6h
@Gereon Ingendaay danke fürs sehen und fühlen und dein teilen deiner Erfahrungen. Du sagst es. Es ist dran. Einfach immer gut, sich verbunden zu fühlen. 🤍 Lieb dass du fragst wie es mir heute geht. Ich lass es sich weiter durchmoppeln, lass die Emotionen durchlaufen und kümmere mich gut um mich. Hatte heute eine feine Lomi lomi massage - da kann ich immer gut loslassen, Nachnähren und mich wohl im Körper fühlen selbst wenn er alte Erfahrungen ordnet. Ich bezeuge und bezeuge und bezeuge. Das ist grad das wichtigste. Die Bedeutung von Zeit ist noch völlig irrelevant das macht es manchmal im Alltag etwas lustig 🍀 und ich bin Mega froh dass ich so eine ältere Socke geworden bin und die Lebenserfahrungen sehr nützlich sind. 💚 und mit dem Essen klappt das sicher auch bald wieder 🙏🏻
Der Juli und August in der Three Keys Community
Kurzübersicht: Donnerstag, 09.07, 20 Uhr: Human Design Learning Call zu den offenen Zentren Montag, 13.07., 20 Uhr: Vertiefungs Open Healing, um "traumaähnliche" Erlebnisse zu heilen Mittwoch, 22.07, 20 Uhr: HD-Dekonditionierungs-Call, um tiefer loszulassen, als du es vielleicht für möglich gehalten hast. Deine offenen Zentren werden es sicher feiern ;) Montag, 03.08, 20 Uhr: Open Healing für alle! Thema ist noch offen - weiter unten kannst du abstimmen. 𝐃𝐞𝐫 𝐉𝐮𝐥𝐢: Vergangenen Montag war ein Open Healing, in welchem ich die Landkarte beschrieben habe, die von Trennung über Verständnis zu Vergebung und Wiedergeburt führt. Danach sind wir mehrere Schritte auf diesem Weg gegangen und etliche haben nachher festgestellt, dass sie ein gutes Stück weitergekommen sind, aber immernoch was hängt. Am Donnerstag, 09.07, ist der Human Design Learning-Call und wir werden über die offenen und definierten Zentren sprechen. Manchmal ist es wichtig zu erkennen, dass gewisse Bilder, Gedanken, Wertungen, Absichten und Impulse gar nicht die eigenen sind und es keine Lösung INNERHALB dieser Bubbles gibt, sondern nur durchs loslassen. Am Montag, 13.07, um 20 Uhr ist das Vertiefungs-Open Healing und wir werden eine Aufstellung machen, die ursprünglich aus der Traumatologie kommt. Es ist eine Möglichkeit eine Erfahrung, die überwältigend und schmerzhaft war, in kleine Teile zu zerlegen, um sie Stück für Stück zu verarbeiten. Eine intensive, tief heilsame Sitzung. 𝑊𝐼𝐶𝐻𝑇𝐼𝐺: 𝐷𝑒𝑟 𝐻𝑢𝑚𝑎𝑛 𝐷𝑒𝑠𝑖𝑔𝑛 𝐷𝑒𝑘𝑜𝑛𝑑𝑖𝑡𝑖𝑜𝑛𝑖𝑒𝑟𝑢𝑛𝑔𝑐𝑎𝑙𝑙 𝑤𝑖𝑟𝑑 𝑎𝑢𝑠𝑛𝑎ℎ𝑚𝑠𝑤𝑒𝑖𝑠𝑒 𝑁𝐼𝐶𝐻𝑇 𝑎𝑚 𝐷𝑜𝑛𝑛𝑒𝑟𝑠𝑡𝑎𝑔, 23.07, 𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑛 𝑎𝑚 𝑀𝐼𝑇𝑇𝑊𝑂𝐶𝐻, 22.07, 𝑢𝑚 20 𝑈ℎ𝑟 𝑠𝑡𝑎𝑡𝑡𝑓𝑖𝑛𝑑𝑒𝑛!! Am Donnerstag, den 23.07, bis Sonntag, 02.08, werde ich mit meiner Familie nach Österreich fahren, um der Mutter meiner Tochter den Raum zu halten für ihren vierten MoonDance, ein jährliches Ritual für Frauen, wo sie vier Tage fasten, jeden Sonnenuntergang in die Schwitzhütte gehen und die gesamte Nacht durchtanzen, -beten und -singen bis zum Sonnenaufgang, wo sie wieder in die Schwitzhütte gehen. Vier Tage straight. Kein Kontakt zu Männern, nur Frauen unter sich. Solana und ich werden also in der Nähe zelten, ich will ihr meine alte Uni in Wien zeigen, Wälder, Bächer, Kirchen und Klöster erkunden und, natürlich, Mozart-Kugeln essen^^
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@Gereon Ingendaay ich sehe es und freu mich auf die Ergebnisse
Endlich wieder im Fluss
Ich habe in den letzten 3 Wochen seit ich hier aktiv bin, fast alle Aufzeichnungen angeschaut und jeden Tag in den letzten 2 Wochen 30-60 Minuten Logosynthese gemacht, auf alles was sich so gezeigt hat. Ich hänge seit Wochen in den Seilen was mein Wirken in der Welt angeht und komme nicht weiter, procastiniere, starre auf ein weißes Blatt oder weiche aus. Ich konnte aber nicht so richtig fassen, was da so blockiert/stört. Ich habe in den letzten Monaten mit einer Begleitung auf Grundlage meiner Seelenessenz (ohne Human Design) mein weiteres Wirken in der Welt beleuchtet und schon halbwegs in Form gebracht. Es hörte (für mentale Projektoren wichtig) sich die ganze Zeit stimmig an, aber ich konnte es nicht fühlen, war irgendwie distanziert davon. An manchen Punkten war es auch zu schnell für mich, weshalb ich erstmal eine Pause eingelegt habe. Auf irgendetwas habe ich da reagiert. Vermutlich hätte ich auch einfach eine Logosynthese auf den Auslöser sprechen können, ohne zu wissen was es ist. Irgendwie war es aber wichtig, die Dynamik zu erforschen. Heute bin ich gut angedockt und habe überraschenderweise mein ganzes Wirken, was die letzten 1,5 Jahre brach lag, einfach wieder aufnehmen können. Das ging noch nie. Als wäre die Pause nicht gewesen. Die Aufgaben um alles auf ein neues Niveau zu bringen haben ich größtenteils schon aufgeschrieben. Auch das neu erarbeitete sieht nicht mehr wie ein unüberwindbarer Berg aus, sondern wie ein Klacks die letzten Teile zu finalisieren. Danke @Milena Hauptmann, dass ich durch dich die Übung zur Essenz gefunden habe. Die hatte ich wohl übersehen. Das war vermutlich der entscheidende Punkt. @Gereon Ingendaay Wie macht man das eigentlich? Logosynthese auf den Auslöser sprechen können, ohne zu wissen was es ist. Auslöser im Raum wahrnehmen und dann auf die Repräsentation Logosynthese sprechen
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So schön, dass es wieder fließt. Ich freu mich sehr für dich! 💛⭐️💛
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Milena Hauptmann
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@milena-hauptmann-1213
1976er Baujahr Lebensmittelpunkt Leipzig Psychotherapeutin, Dozentin und Mentorin Wild. Weise. Und wunderbar. Nervensäge und Unberrechenbar.

Active 4h ago
Joined Jun 1, 2026