Hallo ihr Lieben,
viele von euch haben ja mitbekommen, dass ich aktuell mit Cakewalk Sonar arbeite. Grundsätzlich bin ich zufrieden, aber dieses ewige Abo-Modell nervt mich auf Dauer einfach. Ich möchte meine Musik produzieren, ohne ständig eine monatliche Rechnung im Nacken zu haben.
Ich bin jetzt bei der Suche nach günstigen Alternativen (ohne Track-Begrenzung und mit vollem VST-Support) über Reaper gestolpert. Eine Lizenz für ca. 60 USD für Hobby-Anwender klingt fast zu gut, um wahr zu sein.
Deshalb meine Fragen an euch:
- Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit Reaper gesammelt oder nutzt es sogar aktiv?
- Wie ist der Workflow im Vergleich zu Cakewalk?
- Ist der Umstieg für einen Hobby-Produzenten sinnvoll oder ist die Lernkurve zu steil?
Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Tipps!
LG Tecstonedee