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Thomas Foster Musikproduktion

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249 contributions to Thomas Foster Musikproduktion
Gefühl aus der KI - geht das?
in den letzten Tagen wurde hier viel über KI gesprochen - was sie kann und was nicht etc. Das hat mich gereizt mal etwas auszuprobieren... Ich wollte versuchen eine Live-Ballade zu erzeugen, die lediglich meinen Text nutzt und alles andere aus meinem Prompt enwicklen sollte... Was meint ihr?
1 like • 10h
@Stimmen im Dunkel Hören darfst du trotzdem - auch im Flieger :-)
1 like • 9h
@Andreas Karschunke das war nur ein Experiment - den Song gibt es schon als Ballade... Ich habe den nur komplett verpromptet, um zu sehen, ob ich das vorherige Gefühl behalten kann und es sich nicht nach "100% KI - klarer Fall" anhört.
Geister in der Maschine
Hallo an alle Musikliebhaber! Ich möchte Euch an dieser Stelle meinen neuesten Song vorstellen. Ein Song deren Inhalt aus der Idee der TRON-Filme stammt, jedoch gleichzeitig für mich die Verbindung zwischen Technik, Emotionen und dem Geheimnisvollen, was für uns unsichtbar zwischen den Gedanken und Bits existiert, widerspiegelt. Die Interpretation ist vollständig von mir. Der Text, die Musikrichtung, die bewusste Stimmenauswahl und die 80er Atmosphäre. Im Videos schneiden bin ich noch Anfänger, denke jedoch ein recht ansehnliches und stimmiges Ergebnis zu Stande gebracht zu haben. Hab' viel gelernt dabei und zukünftige Projekte werden sicherlich davon profitieren. Der Song heißt: Iso's - Geister in der Maschine Über Tipps in den Kommentaren und gern auch ein Like würde ich mich freuen Und hier ist der Song zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=6myY11JSokw
2 likes • 10h
ja, Tron - lange ist´s her. ich habe dir ein Lile & Comment auf UT hinterlassen... :-)
Traumaverarbeitung
Liebe Community, ich habe vor vielen Jahren eine emotional traumatische Erfahrung gesammelt, auf die ich gerne verzichtet hätte. Ich hatte eine Beziehung mit einer Partnerin, die am Borderline Syndrom erkrankt war. Ich hielt mich für Stark und habe daran geglaubt, mit der Situation umgehen zu können. Am Ende musste ich mich selber in psychologische Behandlung begeben um mit den Folgen dieser Erfahrung zurecht zukommen. Zur Traumabewältigung habe ich mehrere Gedichte geschrieben und diese in meinem Song verarbeitet. Der Song handelt von dieser Beziehung, in der sehr viel Intensität war, aber kaum Ruhe. Es gab starke Nähe, dann wieder Distanz, Hoffnung und gleichzeitig viel Verunsicherung. Ich habe lange versucht, das Ganze zu halten, zu verstehen und da zu sein, dabei aber irgendwann gemerkt, dass ich mich selbst immer mehr verliere. Manipulation stand auf der Tagesordnung und so wurde ich mental und emotional destabilisiert. „No in-between“ beschreibt genau dieses Gefühl und die Erfahrung, dass es nie wirklich einen ausgeglichenen Raum gab - immer nur Extreme. Das betraf sowohl meine Person, als auch meine kranke Partnerin. Am Ende geht es darum zu erkennen, dass Liebe allein nicht immer reicht und dass man manchmal gehen muss, nicht weil man den anderen nicht liebt, sondern weil man sich selbst wiederfinden muss. Der Vertonung meiner Zeilen, der Bilder und meiner Komposition wurde mit Hilfe von Suno verwirklicht. Ich bitte euch um knallhartes Feedback. Auch wenn mich die aktuelle Version Tränen vergießen lässt, würde mir eurer Feedback ganz sicher dabei helfen, den Song und damit schlussendlich mit der Vergangenheit abzuschließen. Damit ihr den Text besser verstehen könnt, setze ich ihn direkt hier mit rein. Ich danke euch von ganzem Herzen. No in-between Just rise or fall Too much to feel Too much to call I gave it all But lost my way No in-between No place to stay Felt like balance in the dark Moving close, then pulling far I spoke less and listened more
1 like • 10h
Hallo Sören, ja, daer Song ist dir gut gelungen. Auch das du uns den Hintergrund deiner Geschichte offenbarst. Aus meiner Sicht ist mir der Song fast schon zu flott, bezogen auf den Hintergrund. Aber eine Krise abschließend zu betrachten, ist natürlich immer eine ganz persönliche Angelegenheit. Aus musikalischer Sicht ist mir der Hall auch aufgefallen. Der kann den Gesang auch durchaus suboptimal beeinflussen.
"Tschüss...bis heute Abend"
Hallo zusammen,als meine Mutter 2013 sich mit den Worten "Tschüss-bis heute Abend" verabschiedete konnte keiner damit rechnen das ein Anheurysma im Kopf das Leben schlagartig beendet.Den Song habe ich zwar unter "KoBo-Beatzz" schon einmal veröffentlicht,ihn aber jetzt in ein besseres,wie ich finde Gewand gesteckt.Der Songtext ist komplett von mir,der Rest verfeinert mit ChatGPT bzgl. des Prompts und dann mit Suno generiert.
1 like • 18h
Hallo Marcus, es ist immer tragisch, wenn in unserem Leben solche Dinge passieren. Aus meiner Sicht ist es aucg gut, sowas auch mal raus zu lassen - und gerade die Musik eignet sich dazu sehr gut, weil du da Helles und Dunkles beschreiben kannst. Ich finde es gut, dass du den Mut hast, das hier in der Community zu veröffentlichen. Ich glaube deshalb nicht, dass du an einer musikalischen Bewertung deines Songs interessiert bist. Mein Like hast du schon – mehr braucht es hier aus meiner Sicht gar nicht. VG Michael
1 like • 16h
@Markus Loers der Like war meine musikalische Bewertung. Du hast ein Gefühl in KI-Musik gebracht - das ist gut.
Warum KI-generierte Musik auf Ablehnung stößt
Ich habe mir schon oft den Kopf darüber zerbrochen(so wie heute Nacht ;-), wo KI-generierte Musik künftig ihren Platz finden wird. Im Moment erlebe ich eher Ablehnung nicht nur gegenüber der Musik selbst, sondern gegenüber künstlicher Intelligenz generell. Unser lokaler Radiosender wirbt sogar damit, dass bei ihnen alles „echt“ ist und es dort keine KI-generierten Inhalte gibt und vermutlich auch nie geben wird. Auch in meinem privaten Umfeld begegnet mir viel Skepsis. Warum ist das so? Meine persönliche Antwort darauf: Wir sind Menschen. Kreativität, Kunst, Gefühle und Musik sind ein großer Teil dessen, was uns ausmacht. Das sind Dinge, denen wir vertrauen vielleicht gerade, weil sie so menschlich sind. Und in einer Zeit, in der vieles unsicher wirkt, brauchen wir genau das: Gefühl, Herz und Verstand. Vielleicht haben viele die Sorge, dass KI-generierte Musik uns genau das nimmt, den letzten Funken Menschlichkeit. Dass das, was uns besonders macht, plötzlich auch von Nullen und Einsen „ersetzt“ werden kann: Kreativität, Emotion, Ausdruck. Und das verunsichert. Wenn das so ist, kann ich diese Haltung sogar verstehen. Vielleicht ist es einfach noch nicht die richtige Zeit. Oder vielleicht braucht es neue Wege, um beides nebeneinander existieren zu lassen. Wie denkt ihr darüber?
1 like • 18h
hatten wir in den 80ern andere Alternativen als "handmade" Musik? Meine ehemalige Bandmitglieder sind "empört§, was ich mit Suno heute aus 80er Uploads mache. Natürlich klingen die besser und professioner als die alten Proberaum- und 8-Spuraufnahmen. Ich ersetze die alte Band duch perfekte SUNO-Musiker und erkläre dem, was ich wiil. Dann hat SUNO die gleiche Freiheit, die die 4 Mitmusiker hatten, wenn ich mit ner Idee in den Probe raum kam - das ist meine musikalische Tolleranz.
1 like • 17h
ich habe zumindest kein schlechtes Gefühl, nach mehr als 30 Jahren wieder Musik zu machen... mit KI, statt meiner alten Band- und Musikerfreunde. Die gehen heute auch Freitags gerne zum Kegeln - ich bin wiedererwacht :-) Und wenn du SUNO als Maschine siehst, benötigt diese uns Menschen, damit die funktionieren kann. ich versuche es zumindest : Falls du magst hör mal in meine beiden neusten "Rate my Track". Warum das 2 Songs mit ein- und demselben Text sind.... kannst du ggf. erfragen :-)
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Michael Hubrach
6
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@michael-hubrach-4836
Bin nach mehr als 30 Jahren Pause wieder musikalisch aktiv, da ich zufällig auf SUNO stieß . Offen für Austausch über Musik und kreative Prozesse.

Active 8h ago
Joined Jan 7, 2026
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