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Inneres und äußeres Aufräumen is happening in 5 hours
Umweltverschmutzung durch Wortmüll - es nervt
Hier zeige ich mal kurz was mich an skool nervt und was auf keiner anderen Plattform so schlimm ist wie hier. Ach ja,- und danke an euch, dass ihr diese Community sauber haltet und nur nützliche, sinnvolle und konstruktive Posts von euch kommen. Gefragt werden darf natürlich immer noch alles.https://youtu.be/0jgVSwxmAKk
Umweltverschmutzung durch Wortmüll - es nervt
Kriesenvorbereitung
Einige Wettergurus malen uns einen Extremwinter à la 1978 aus, und auch wenn nicht, sorgen die Linksextremisten mancherorts für kalte, dunkle Häuser. Im befreundeten Technikforum gibt es jetzt einen Krisenvorbereitungsthread, der schon mit hunderten Beiträgen bestückt ist. Sollten wir das hier auch einführen, oder soll sich jeder selber um alles kümmern und ggf. beten, dass er nicht betroffen sein wird? Link zum Forenbeitrag: https://www.fingers-welt.de/phpBB/viewtopic.php?t=26626
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Kriesenvorbereitung
DI.DAY . . .
Die zweifellos sehr gute Rechtsanwältin Sabine Birken (Münster) macht sich auf LinkedIn stark für den digitalen DI.DAY am 1.Februar 2026. Für weitere Info klicke den Link: https://di.day/
Batterie-Recycling läuft in China ganz einfach . . .
· Nach dem E-Auto-Boom: Was China jetzt mit tonnenweise alternden Batterien macht MIT Technology Review Analyse Dies ist eine Kopie des Artikels aus: t3n.de Nach dem E-Auto-Boom: Was China jetzt mit tonnenweise alternden Batterien macht Weil Chinas Regierung und große Hersteller nicht mit dem Aufbau eines geordneten Recycling- und Entsorgungssystems für die in Elektroautos verbauten Batterien hinterherkommen, zieht das jetzt Folgen nach sich. Von MIT Technology Review Online 07.01.2026, 08:55 Uhr • 6 Min. Wenn E-Autobatterien in die Jahre kommen, sollten sie fachgerecht entsorgt werden. (Bild: Shutterstock/Southworks) Im August 2025 beschloss Wang Lei, dass es endlich Zeit war, sich von seinem Elektroauto zu verabschieden. Der 39-Jährige hatte das Auto 2016 gekauft, als Elektroautos in Peking noch als Experiment galten. Es war ein kompaktes Modell einer chinesischen Marke. Die Subventionen waren gut, und der Verkäufer sprach von der „Förderung heimischer Innovationen“. Zu dieser Zeit fuhren nur wenige Menschen in seinem Umfeld mit Elektroautos. Er mochte es, ein Vorreiter zu sein. Doch nun begann die Reichweite des Autos zu sinken, da die Batterie an Leistung verlor. Er hätte die Batterie austauschen können, aber die Garantie war abgelaufen; die Kosten und der Aufwand lohnten sich nicht mehr. Außerdem wollte er ein Upgrade, sodass der Verkauf die naheliegende Wahl war. Seine vagen Pläne wurden konkret, als er auf Douyin, Chinas heimischer Tiktok-Version mit starkem E-Commerce-Anteil, Anzeigen von lokalen Batterierecyclern sah. Er erkundigte sich bei einigen Unternehmen und das höchste Angebot kam von einem kleineren Laden am Stadtrand. Er fügte den Kontakt auf Wechat hinzu, und am nächsten Tag kam jemand vorbei, um sein Auto abzuholen. Er erhielt 8.000 Yuan (etwa 975 Euro). Mit der zusätzlichen Abwrackprämie der chinesischen Regierung strich Wang insgesamt etwa 28.000 Yuan ein (knapp 3.400 Euro).
Bundesnetzagentur ruft zum Gas sparen auf!
Jetzt habe ich gerade meine Heizung wieder sauber am Laufen, da muss ich jetzt Angst haben, dass wir im Februar unverschuldet im Kalten sitzen.
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