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Mar 29 • 
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📌 1: Start hier – in 3 Schritten richtig ankommen
Neu hier? Starte mit diesen 3 Schritten. Willkommen bei Skool DACH. Damit Du hier nicht einfach nur reinschaust und wieder verschwindest, sondern direkt Nutzen hast, geh bitte diese 3 Schritte durch: Schritt 1 Lies Dir kurz die Community-Regeln durch. Dann weißt Du sofort, wie wir hier ticken und was hier bewusst nicht passiert. Schritt 2 Stell Dich in der Vorstellungsrunde kurz vor. Schreib einfach: Wer Du bist, wie lange Du Skool schon kennst und was Du gerade besser verstehen willst. Schritt 3 Schau Dir im Classroom den Einstieg „Skool in 15 Minuten“ an. Danach bist Du nicht mehr im Blindflug unterwegs. Wenn Du schon eine konkrete Frage hast, stell sie direkt in „Fragen & Hilfe“. Hier geht es nicht um Selbstdarstellung. Hier geht es darum, Skool zu verstehen, gute Communities zu finden und auf der Plattform sinnvoll mitzumachen. Los geht’s.
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Mar 29 • 
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📌 2: So funktioniert diese Community
So funktioniert Skool DACH Diese Community ist der deutschsprachige Einstiegsraum für Skool. Hier helfen wir Menschen, die Plattform zu verstehen, passende Communities zu finden und sich in Communitys sinnvoll zu bewegen. Wichtig: Anfängerfragen sind hier ausdrücklich willkommen. Hilfe ist wichtiger als Selbstdarstellung. Keine Kaltakquise Keine unaufgeforderten DMs Keine Link-Drops ohne Einordnung Keine plumpe Eigenwerbung Was hier gut funktioniert: Klare Fragen, ehrliche Erfahrungen, hilfreiche Antworten, kleine Aha-Momente und gute Beobachtungen aus der Praxis. Was hier nicht gebraucht wird: Social-Media-Gehabe, Reichweiten-Posing und Beiträge ohne echten Mehrwert. Kurz gesagt: Wenn Du Skool verstehen willst, bist Du hier richtig. Wenn Du nur schnell irgendwo Deinen Link parken willst, eher nicht.
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Mar 29 • 
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📌 3: Die besten Startinhalte für neue Mitglieder
Diese 3 Inhalte solltest Du zuerst ansehen. Wenn Du neu auf Skool bist, fang nicht irgendwo an. Fang sinnvoll an. Diese 3 Inhalte im Classroom geben Dir den schnellsten Einstieg: Skool in 15 Minuten Für den Überblick: Was Skool ist, wie die Plattform aufgebaut ist und worauf es am Anfang ankommt. Skool vs. Social Media Damit Du den wichtigsten Denkfehler direkt loswirst. Gute Communities finden statt, irgendwo zu landen. Damit Du nicht einfach nur einer beliebigen Community beitrittst, sondern einer passenden. Wenn danach noch Fragen offen sind, stell sie direkt in „Fragen & Hilfe“. Lieber eine klare Frage als 30 Minuten planlos herumklicken.
🚀 Skool pumpt 36 Millionen Dollar in Werbung – und Ihr profitiert davon
Stellt Euch vor, eine Plattform würde sechs Monate lang jeden Monat 6 Millionen Dollar verbrennen, nur damit Eure Community wächst. Genau das passiert gerade bei Skool. Im neuesten News-Call wurden ein paar richtig spannende Insider-Infos geteilt, die Euer Vorgehen auf der Plattform verändern könnten. Hier die wichtigsten Punkte für Euch zusammengefasst 👇 1. 📊 Statistiken jetzt für alle sichtbar Traffic-Quellen und Conversion-Raten waren bisher den Pro-Plänen vorbehalten. Das ist jetzt vorbei. Auch wenn Ihr eine kostenlose Hobby-Community betreibt, könnt Ihr ab sofort sehen, welcher Traffic wirklich konvertiert. Nutzt das, um Eure Community wie ein echtes Business zu steuern. 2. 💸 DerGrowth-Boostt: Skool zahlt Eure Werbung Skool investiert eigenes Geld, um Euch neue Mitglieder zuzuführen, und behält dafür 30 Prozent der Einnahmen dieser Mitglieder ein. Schaltet Ihr den Growth-Boost ab, verliert Ihr im Ranking, weil andere Communities ihn aktiv lassen. Klingt nach einer Abgabe, ist aber im Grunde ein Deal: Skool übernimmt das Risiko und das Werbebudget. 3. 🎯 Low-Ticket statt High-Ticket Der Trend geht klar Richtung niedriger Einstiegspreise. Ein Beispiel aus dem Call: Eine Skool-Investorin hat ihren Preis von 33 auf 7 Euro im Monat gesenkt, um die Einstiegshürde für neue Mitglieder so klein wie möglich zu machen. In Kombination mit einem Freemium-Modell kann das Eurer Community zu echtem Wachstum verhelfen. 4. 🖼️ Eure About-Page wird zur Landingpage Weil Skool jetzt viel Geld in Werbung steckt, landen viele neue Besucher direkt auf Eurer About-Page. Sie sollte deshalb wie ein starkes Thumbnail wirken: zentrale Botschaften in der Mitte platzieren, damit nichts durch Anzeigen-Zuschnitte verloren geht, und sofort klarmachen, worum es in Eurer Community geht, auch für Leute, die Euch noch gar nicht kennen. Skool hat angekündigt, die Werbepower künftig sogar noch zu verzehnfachen. Es ist aktuell ein Experiment, das jederzeit enden könnte. Das Zeitfenster ist also gerade offen.
Skool schaltet jetzt Werbung für Deine Community, ohne dass Du etwas tun musst. 🚀
Stell Dir vor, Du wachst morgens auf und hast neue Mitglieder in Deiner Community, obwohl Du gestern keinen einzigen Post veröffentlicht hast. Genau das passiert gerade auf Skool. Laut Berichten aus der Szene schaltet Skool aktuell eigenständig Meta-Ads für ausgewählte Communities auf der Plattform. Die Plattform übernimmt also einen Teil der Mitgliederakquise, und zwar aus eigener Tasche. Ein Creator beschreibt es so: Er hat nichts gemacht und bekommt plötzlich Traffic und neue Mitglieder. Das verändert einiges. Hier sind die wichtigsten Entwicklungen, die Ihr kennen solltet. 👇 1. Skool wird zur Wachstumsmaschine 📈 Der größte Kostenfaktor im Community-Aufbau war bisher immer die Mitgliedergewinnung. Wenn Skool diesen Teil teilweise übernimmt, sinken Eure Kosten und Euer Aufwand gleichzeitig. 2. Paid Communities direkt von Anfang an 💰 Das alte Prinzip "erst kostenlos, dann bezahlt" verliert an Bedeutung. Wer clever ist, kann jetzt direkt mit einem Bezahlmodell starten, zum Beispiel mit einem günstigen Einstiegspreis und einem 7-Tage-Testzeitraum, damit neue Mitglieder ohne Risiko reinschnuppern können. 3. KI schließt die Lücke zwischen Idee und Anzeige 🤖 Tools wie Claude helfen heute nicht nur beim Texten, sondern können künftig direkt mit Plattformen wie Meta verbunden werden. Das bedeutet: weniger manuelle Arbeit zwischen Content-Erstellung und laufender Werbeanzeige. 4. DACH-freundliche Updates kommen 🇩🇪🇦🇹🇨🇭 Euro-Zahlungen, PayPal-Integration und eine vollständige deutsche Übersetzung der Plattform sind in Arbeit. Für unseren Markt macht das einen riesigen Unterschied, denn nichts bremst Conversions mehr als Sprachbarrieren und fehlende Zahlungsmethoden. Was bedeutet das für Euch konkret? Wer jetzt eine Community aufbaut oder ausbaut, profitiert von einer Phase, in der die Plattform selbst in Euer Wachstum investiert. Solche Fenster schließen sich irgendwann wieder. Wie seht Ihr das? Habt Ihr schon eigene Erfahrungen mit organischem Traffic von Skool gemacht? Schreibt es gerne in die Kommentare 👇
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