Stellt Euch vor, eine Plattform würde sechs Monate lang jeden Monat 6 Millionen Dollar verbrennen, nur damit Eure Community wächst. Genau das passiert gerade bei Skool. Im neuesten News-Call wurden ein paar richtig spannende Insider-Infos geteilt, die Euer Vorgehen auf der Plattform verändern könnten. Hier die wichtigsten Punkte für Euch zusammengefasst 👇 1. 📊 Statistiken jetzt für alle sichtbar Traffic-Quellen und Conversion-Raten waren bisher den Pro-Plänen vorbehalten. Das ist jetzt vorbei. Auch wenn Ihr eine kostenlose Hobby-Community betreibt, könnt Ihr ab sofort sehen, welcher Traffic wirklich konvertiert. Nutzt das, um Eure Community wie ein echtes Business zu steuern. 2. 💸 DerGrowth-Boostt: Skool zahlt Eure Werbung Skool investiert eigenes Geld, um Euch neue Mitglieder zuzuführen, und behält dafür 30 Prozent der Einnahmen dieser Mitglieder ein. Schaltet Ihr den Growth-Boost ab, verliert Ihr im Ranking, weil andere Communities ihn aktiv lassen. Klingt nach einer Abgabe, ist aber im Grunde ein Deal: Skool übernimmt das Risiko und das Werbebudget. 3. 🎯 Low-Ticket statt High-Ticket Der Trend geht klar Richtung niedriger Einstiegspreise. Ein Beispiel aus dem Call: Eine Skool-Investorin hat ihren Preis von 33 auf 7 Euro im Monat gesenkt, um die Einstiegshürde für neue Mitglieder so klein wie möglich zu machen. In Kombination mit einem Freemium-Modell kann das Eurer Community zu echtem Wachstum verhelfen. 4. 🖼️ Eure About-Page wird zur Landingpage Weil Skool jetzt viel Geld in Werbung steckt, landen viele neue Besucher direkt auf Eurer About-Page. Sie sollte deshalb wie ein starkes Thumbnail wirken: zentrale Botschaften in der Mitte platzieren, damit nichts durch Anzeigen-Zuschnitte verloren geht, und sofort klarmachen, worum es in Eurer Community geht, auch für Leute, die Euch noch gar nicht kennen. Skool hat angekündigt, die Werbepower künftig sogar noch zu verzehnfachen. Es ist aktuell ein Experiment, das jederzeit enden könnte. Das Zeitfenster ist also gerade offen.