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Jetzt wird nicht mehr nur Arbeit ersetzt, sondern Geschäftsmodelle
KI-Agenten greifen die Softwarebranche an: Jetzt wird nicht mehr nur Arbeit ersetzt, sondern Geschäftsmodelle Warum Banken, Softwarefirmen, Entwickler, Dienstleister und Unternehmer jetzt handeln müssen Bisher dachten viele Unternehmer bei Künstlicher Intelligenz an Texte, Bilder, Videos, Prompts und Automatisierung. Das war erst die Aufwärmphase. Jetzt kommt die nächste Stufe: KI-Agenten KI-Agenten sind keine einfachen Chatbots mehr, die nur auf eine Frage antworten. Sie können Aufgabenketten selbstständig vorbereiten, Programme bedienen, Informationen verarbeiten, Dokumente erstellen und Arbeitsabläufe über mehrere Systeme hinweg ausführen. Das verändert nicht nur einzelne Arbeitsplätze. Das verändert ganze Branchen. Und besonders hart trifft es jetzt die Softwarebranche. Was gerade passiert WEITERLESEN
Jetzt wird nicht mehr nur Arbeit ersetzt, sondern Geschäftsmodelle
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Christoph Heuermann: LLC-Gründung zur Steuerhinterziehung?
LLC Betrug: Vermittelt Christoph Heuermann Strohmänner, Scheingeschäftsführer, Scheinwohnsitze, etc. zum Zwecke des Steuerbetrugs und der Steuerhinterziehung für LLC? Alles im Classroom! Fragen an Horst D. Deckert direkt!
Christoph Heuermann: LLC-Gründung zur Steuerhinterziehung?
EU will „ein bisschen Delaware“ spielen – aber deutsche Unternehmer nutzen Delaware seit Jahrzehnten
Warum die geplante EU-Gesellschaft keine Alternative zur Delaware Corporation ist WEITERLESEN
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EU will „ein bisschen Delaware“ spielen – aber deutsche Unternehmer nutzen Delaware seit Jahrzehnten
Die westliche Welt existiert nur noch als Abbild dessen, was sie einst war
Paul Craig Roberts Der britische Premierminister Starmer hat die ethnischen Briten durch die unerhörten Vorzugsbehandlungen und rechtlichen Privilegien, die er Zionisten und nicht-kaukasischen Einwanderern gewährt hat, in Rage versetzt. Vier Ministerialreferenten sind zurückgetreten, und 70 Labour-Abgeordnete fordern Starmer zum Rücktritt auf. Bei den Kommunalwahlen letzte Woche verlor die Labour-Partei in ganz Großbritannien 1.300 Sitze in den Gemeinderäten. (Ja, ich weiß, Großbritannien ist nicht mehr großartig, aber ich ziehe den alten Namen dem künstlich klingenden „UK“ vor.) Bevor Tony Blair Premierminister wurde, war es Tradition der britischen Labour-Partei, die Arbeiterklasse zu vertreten. Blair hat diese Tradition zerstört. Heute vertritt die Labour-Partei, wie jede politische Partei in der westlichen Welt, das Geld und Israel. In Großbritannien genießen heute, wie auf dem Kontinent und in den USA, Israel und Einwanderer-Eindringlinge, die ohne Einladung gewaltsam große Teile der westlichen Welt besetzt haben, eine Vorzugsbehandlung und rechtliche Privilegien. Praktisch gesehen haben Juden und Einwanderer-Eindringlinge die Meinungsfreiheit zerstört. In Amerika gibt es nun eine schwarze Richterin am Obersten Gerichtshof der USA, die der Ansicht ist, dass der Erste Zusatzartikel zur US-Verfassung – ein Teil der Bill of Rights, der für die Akzeptanz der US-Verfassung durch die Bundesstaaten unerlässlich ist – ignoriert und außer Kraft gesetzt werden kann, wenn er „beleidigende“ Äußerungen zulässt. Sie hat nicht gesagt, welche Gruppen außer Juden, nicht-kaukasischen Einwanderer-Eindringlingen und sexuellen Perversen das Recht haben, „beleidigende Äußerungen“ zu definieren. In Großbritannien wurden 30 Jahre lang die Gruppenvergewaltigungen von 300.000 britischen Mädchen ethnischer Minderheiten offiziell ignoriert, denn das Eingestehen dieser organisierten Vergewaltigungen hätte die politische Entscheidung in ein schlechtes Licht gerückt, bei illegaler Einwanderung ein Auge zuzudrücken und diese als humanitäre Hilfe für „politische Flüchtlinge“ zu tarnen. In Großbritannien wurden 12.000 ethnische Briten wegen Tweets in sozialen Medien verhaftet, in denen sie Israel und Einwanderer-Eindringlinge kritisierten.
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Die westliche Welt existiert nur noch als Abbild dessen, was sie einst war
225.000 AUTO-JOBS BEDROHT – MERZ-REGIERUNG ZEMENTIERT DEUTSCHLANDS DEINDUSTRIALISIERUNG
Die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, warnt jetzt vor dem Verlust von bis zu 225.000 Arbeitsplätzen in der deutschen Automobilindustrie in den kommenden Jahren. Als Ursachen nennt sie explodierende Energiekosten, überhöhte Abgaben, Bürokratielasten und die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland. Hierzu erklärt die AfD-Bundessprecherin Alice Weidel: WEITERLESEN
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225.000 AUTO-JOBS BEDROHT – MERZ-REGIERUNG ZEMENTIERT DEUTSCHLANDS DEINDUSTRIALISIERUNG
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