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DeepL verarbeitet Kundendaten seit dem 20. Mai nicht mehr ausschließlich auf eigenen Servern in Deutschland und Island. Der Kölner Übersetzungsdienst ergänzt seine Infrastruktur um Amazon Web Services; standardmäßig können Inhalte in mehreren AWS-Regionen weltweit verarbeitet werden, darunter EU, USA und Japan. Die neuen AGB gelten automatisch als akzeptiert, wenn Kund:innen nicht aktiv widersprechen. Wer widerspricht, kann sein Abo maximal bis zum 31. Dezember 2026 weiternutzen.