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Ölziehen - Mundhygiene und mehr
Ölziehen – die sanfte Morgenroutine für mehr Gesundheit und frischen Atem Natürlich reinigen, stärken und strahlen – gerade ab 50 lohnt sich dieser ayurvedische Geheimtipp Viele Frauen und Männer ab 50 stellen sich die Frage, wie sie ihre Gesundheit auf natürliche Weise stärken, das Immunsystem sanft unterstützen und ihre Mundgesundheit verbessern können. Eine uralte Methode aus dem Ayurveda bietet genau das – ganz einfach, kostengünstig und effektiv: das Ölziehen. Was ist Ölziehen? Beim Ölziehen wird morgens auf nüchternen Magen ein Esslöffel Pflanzenöl für 15–20 Minuten im Mund bewegt – durch die Zähne gezogen, sanft gekaut und gespült. Ziel ist es, Bakterien, Beläge und Giftstoffe über die Mundschleimhaut zu binden und auszuleiten. Danach wird das Öl ausgespuckt – und die Zähne werden wie gewohnt geputzt. Welche Effekte kannst du erwarten? Viele Anwenderinnen und Anwender berichten nach wenigen Wochen von spürbaren Veränderungen: Frischer Atem Reduzierte Plaque und Zahnfleischbluten Weniger Entzündungen im Mundraum Gestärktes Immunsystem Sanfte Zahnaufhellung Mehr Wohlbefinden am Morgen Unterstützung bei Hautproblemen und Kopfschmerzen (in der Naturheilkunde bekannt, wissenschaftlich nicht eindeutig belegt) Insbesondere im Alter – wenn die Speichelproduktion oft nachlässt und sich Zahnfleischprobleme häufen – kann Ölziehen helfen, die Mundflora in Balance zu halten. So funktioniert’s – Schritt für Schritt 1. Direkt nach dem Aufstehen: 1 Esslöffel hochwertiges Öl (Kokos-, Sesam- oder Sonnenblumenöl) in den Mund nehmen. 2. Bewegen, nicht gurgeln: 15–20 Minuten lang im Mund ziehen, durch die Zähne pressen, kauen. 3. Achtung – nicht schlucken: Das Öl bindet Bakterien und sollte daher ausgespuckt, nicht geschluckt werden. 4. Ausspucken in ein Papiertuch (nicht ins Waschbecken – Verstopfungsgefahr bei Kokosöl). 5. Gründlich ausspülen, dann normal Zähneputzen. Welches Öl ist das richtige? Kokosöl – antibakteriell, angenehm im Geschmack, ideal für Einsteiger.
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Ölziehen - Mundhygiene und mehr
Berberin- Das Metformin aus der Natur
Berberin im Portrait – Heilwissen neu entdeckt In der Naturheilkunde erlebt ein alter Pflanzenstoff aktuell ein echtes Comeback: Berberin. Schon seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin, im Ayurveda und auch in der europäischen Klostermedizin bekannt, gerät dieses leuchtend gelbe Alkaloid heute wieder verstärkt in den Fokus – und das völlig zurecht. Was ist Berberin? Berberin ist ein natürliches Pflanzenalkaloid, das aus verschiedenen Heilpflanzen wie Berberitze (Berberis vulgaris), Gelbwurzel (Coptis chinensis) oder Goldenseal (Hydrastis canadensis) gewonnen wird. Es verleiht der Wurzel eine intensiv gelbe Farbe und ist für eine Vielzahl von heilenden Wirkungen verantwortlich. Historische Anwendung – ein Stoff mit Tradition Schon vor Jahrhunderten nutzten Naturheiler und Mönche Berberin zur Behandlung von: - Verdauungsbeschwerden (z. B. Durchfall, Parasiten, Leber-Galle-Störungen) - Hauterkrankungen (äußerlich bei Ekzemen und Infektionen) - Infektionen (antibakteriell, antiviral, antimykotisch) - Fieber & Entzündungen - Blutzuckerregulation (besonders in der TCM) Die moderne Forschung bestätigt heute viele dieser überlieferten Anwendungen – mit beeindruckender Evidenz. Wissenschaftlich bestätigt – moderne Einsatzgebiete Berberin wirkt auf zellulärer Ebene u. a. über die AMPK-Aktivierung – ein Enzym, das als „Stoffwechsel-Masterregulator“ gilt. Dadurch ergeben sich vielfältige Effekte: 1. Blutzucker senken - Wirkt ähnlich wie Metformin - Verbessert die Insulinsensitivität - Reduziert HbA1c-Werte - Besonders hilfreich bei Prädiabetes & Typ-2-Diabetes 2. Fettstoffwechsel verbessern - Senkt LDL, Triglyzeride & Gesamtcholesterin - Erhöht HDL - Reduziert kleine dichte LDL-Partikel (SD-LDL) 3. Darmgesundheit stärken - Antimikrobiell gegen pathogene Bakterien und Pilze - Schont dabei das Mikrobiom - Wirksam bei SIBO, Candida, Reizdarm 4. Entzündungen reduzieren - Systemisch entzündungshemmend - Antioxidativ und zellschützend - Hilfreich bei chronischen Entzündungserkrankungen
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Berberin- Das Metformin aus der Natur
Alternative zu Statinen zur Cholesterinsenkung
Statine bringen oft krasse Nebenwirkungen mit sich, darum hier eine Lösung aus der Naturheilkunde. Roter Reis Extrakt statt Statine Natürliche Cholesterinsenkung mit Tradition – was du wissen solltest Was ist roter Reis Extrakt überhaupt? Roter Reis entsteht, wenn gewöhnlicher weißer Reis mit dem Schimmelpilz Monascus purpureus fermentiert wird. Dabei entsteht ein Wirkstoff namens Monacolin K – biochemisch fast identisch mit dem Arzneistoff Lovastatin, einem klassischen Cholesterinsenker aus der Gruppe der Statine. Wie wirkt roter Reis Extrakt? Monacolin K hemmt das Enzym HMG-CoA-Reduktase – genau wie synthetische Statine. Dieses Enzym spielt eine Schlüsselrolle bei der körpereigenen Cholesterinbildung in der Leber. Durch die Hemmung kann der LDL-Cholesterinspiegel im Blut gesenkt werden. Wissenschaftlicher Hintergrund: Studien zeigen, dass Roter Reis Extrakt bei einer Dosierung von 10 mg Monacolin K pro Tag den LDL-Wert um bis zu 20–30 % senken kann – vergleichbar mit niedrig dosierten Statinen. Auch Entzündungswerte wie hs-CRP können positiv beeinflusst werden. Vorteile gegenüber klassischen Statinen: - Natürlichkeit: Viele Menschen bevorzugen natürliche Präparate gegenüber synthetischen Medikamenten. - Weniger Nebenwirkungen: Einige Studien und Erfahrungsberichte deuten darauf hin, dass Nebenwirkungen wie Muskelschmerzen, Leberwerte oder Schlafstörungen seltener oder milder auftreten. - Gute Kombination mit Naturheilkunde: Roter Reis kann gut mit Coenzym Q10, Artischockenextrakt, Omega-3-Fettsäuren oder Curcumin kombiniert werden. Aber Achtung – diese Punkte musst du kennen: 1. Wirkstoffgehalt schwankt stark: Nicht alle Präparate enthalten ausreichend Monacolin K oder sind standardisiert. Hochwertige Produkte sollten den Gehalt genau angeben (z. B. 10 mg/Tag). 2. Nebenwirkungen sind möglich: Auch bei Roter Reis Extrakt können Muskelschmerzen, Verdauungsprobleme oder erhöhte Leberwerte auftreten – besonders bei sensiblen Personen. 3. Wechselwirkungen beachten: Wie synthetische Statine kann auch Monacolin K mit bestimmten Medikamenten (z. B. Blutverdünnern) oder Grapefruit interagieren. 4. EU-Vorgaben: Seit 2022 dürfen Nahrungsergänzungsmittel mit mehr als 3 mg Monacolin K pro Tagesdosis nicht mehr frei verkauft werden – dies erschwert die Versorgung mit wirksamen Präparaten. ( tja…die PHARMALOBBY 💀💀💀🤮🤮🤮)
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Alternative zu Statinen zur Cholesterinsenkung
Multitalent Wasserstoffperoxid
Als Blondierungsmittel bekannt, kann das Mittel noch Einiges mehr! WER HAT ES AUCH DAHEIM? Wasserstoffperoxid: Anwendung, Wirkung und Sicherheit im Überblick🔥🔥 Wasserstoffperoxid (H₂O₂) ist eine farblose Flüssigkeit mit stark oxidierender Wirkung, die seit über 100 Jahren in Medizin, Haushalt und Industrie eingesetzt wird. Aufgrund seiner desinfizierenden und reinigenden Eigenschaften erfreut es sich auch in der Naturheilkunde zunehmender Beliebtheit – jedoch ist der richtige Umgang entscheidend für die sichere Anwendung. 1. Was ist Wasserstoffperoxid? Chemisch betrachtet handelt es sich bei Wasserstoffperoxid um eine Verbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff (H₂O₂). In verdünnter Form wirkt es antiseptisch, antibakteriell und oxidierend. Es ist instabil und zerfällt bei Kontakt mit Licht, Wärme oder Katalysatoren in Wasser und atomaren Sauerstoff – letzterer ist verantwortlich für die desinfizierende Wirkung. 2. Historischer Hintergrund Wasserstoffperoxid wurde 1818 vom französischen Chemiker Louis Jacques Thénard erstmals beschrieben. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts fand es breite Anwendung in der Wunddesinfektion, in der Zahnmedizin und zur Oberflächendesinfektion – vor allem vor der Einführung moderner Antibiotika. Heute wird es industriell großtechnisch hergestellt und in unterschiedlichsten Konzentrationen vertrieben: - 3 % Lösung: medizinischer und kosmetischer Gebrauch - 6–12 %: Haarbleichmittel - 30–35 %: technische Anwendungen (Labor, Industrie) - 90 %: als Raketentreibstoff oder in Spezialanwendungen (nicht für den Hausgebrauch!) 3. Einsatzbereiche im Alltag und in der Naturheilkunde Medizinisch / häuslich: - Wunddesinfektion (3 %)Zur Reinigung kleinerer Wunden – kurzzeitig, da es die Wundheilung verzögern kann. - Mundspülung (0,1–0,3 %)Zur Reduktion bakterieller Beläge, gegen Mundgeruch. Nicht schlucken! - Zahnpflege / ZahnfleischbehandlungIn sehr starker Verdünnung (unter 0,5 %), als Zusatz zu natürlichen Zahnpasten. - OhrreinigungTropfenweise Anwendung zur Lösung von Ohrenschmalz. - Fuß- oder Handbäder bei Pilzinfektionen3 %ige Lösung, 15 Minuten, 1–2 × wöchentlich.
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Multitalent Wasserstoffperoxid
MSM- SCHWEFEL FÜR GELENKE, HAUT UND MEHR
💥💥💥MSM – Die schwefelhaltige Kraft für deine Gelenke, Haut und mehr💥💥💥 Ein natürlicher Gesundheitsbooster für deine zweite Lebenshälfte Was ist MSM?💥 MSM (Methylsulfonylmethan) ist eine organische Schwefelverbindung, die natürlich in Pflanzen, Tieren und auch im menschlichen Körper vorkommt. Schwefel ist nach Kalzium und Phosphor das dritthäufigste Mineral im menschlichen Organismus – doch mit dem Alter sinkt die körpereigene Schwefelkonzentration. Genau hier setzt MSM an: Es versorgt den Körper mit bioverfügbarem Schwefel und wirkt auf vielfältige Weise regenerierend und entzündungshemmend. Herkunft und Herstellung🎯 Natürlich vorkommendes MSM ist in geringen Mengen in rohem Gemüse wie Brokkoli, Spargel oder Knoblauch enthalten. Für therapeutische Zwecke wird MSM jedoch meist synthetisch hergestellt – in einem mehrstufigen Prozess aus DMSO (Dimethylsulfoxid), das aus Baumholz gewonnen wird. Wichtig ist dabei die Reinheit: Hochwertige MSM-Präparate sind zu 99,9 % rein und frei von Rückständen. Wirkungsweise und Anwendungsmöglichkeiten von MSM🔥 1. Gelenkgesundheit & BeweglichkeitMSM wird häufig bei Arthrose, Gelenkschmerzen und steifen Bewegungsapparat eingesetzt. Studien zeigen, dass es Entzündungsprozesse hemmt und die Regeneration von Knorpelgewebe unterstützt – ein echter Gewinn für Menschen ab 50, die aktiv bleiben möchten. 2. Entzündungshemmung & SchmerzlinderungMSM kann die Produktion von Zytokinen (entzündungsfördernde Botenstoffe) reduzieren. Das macht es zu einem natürlichen Mittel bei chronischen Entzündungen, wie sie bei Rheuma oder Muskelverspannungen auftreten. 3. Schönheit von innen: Haut, Haare, NägelDa Schwefel ein Baustein von Kollagen und Keratin ist, kann MSM die Hautelastizität verbessern, Falten mildern, das Haarwachstum fördern und Nägel kräftigen. 4. Stärkung des ImmunsystemsMSM wirkt antioxidativ, unterstützt die Bildung von Glutathion (dem wichtigsten körpereigenen Entgiftungsstoff) und kann die Widerstandskraft des Körpers verbessern – besonders wertvoll in der zweiten Lebenshälfte. 5. Regeneration & LeistungsfähigkeitSportlich Aktive profitieren von einer schnelleren Erholung nach dem Training. MSM kann helfen, Muskelkater zu reduzieren und oxidative Schäden nach Belastung zu begrenzen. 6. Entgiftung und DarmgesundheitMSM unterstützt die Leberfunktion, wirkt leicht abführend und kann zur Ausleitung von Schwermetallen beitragen. Auch bei Reizdarm-Beschwerden oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten zeigt es positive Effekte.
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