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Willkommen bei SeelenRuf 🪶
Vielleicht bist du nicht zufällig hier. Vielleicht weißt du schon länger, dass sich etwas in deinem Leben verändern muss. Du funktionierst. Du machst weiter. Du kümmerst dich um deinen Alltag, deine Familie, deinen Job, dein Business. Und vielleicht sieht dein Leben von außen sogar vollkommen okay aus. Aber tief in dir gibt es diese Stimme, die immer wieder sagt: Das bin nicht mehr ich. So möchte ich nicht weitermachen. Da muss doch noch mehr sein. Genau dafür habe ich SeelenRuf erschaffen. Nicht als weiteren Ort, an dem dir jemand erzählt, wie du sein solltest. Sondern als einen Raum, in dem du anfangen darfst, ehrlich hinzuschauen. Auf deine Gedanken. Deine Ängste. Deine Beziehungen. Deine Entscheidungen. Deine Energie. Und auf die Muster, die dich vielleicht schon seit Jahren immer wieder an denselben Punkt bringen. Denn manchmal wissen wir längst, dass uns etwas nicht mehr guttut - und bleiben trotzdem. Wir passen uns an. Wir halten fest. Wir machen uns kleiner. Wir funktionieren weiter. Nicht weil wir schwach sind. Sondern weil hinter unserem Festhalten oft viel mehr steckt, als wir auf den ersten Blick erkennen. Und genau da beginnt SeelenRuf. Nicht bei der Frage: „Wie bekomme ich möglichst schnell ein besseres Leben?“ Sondern bei der viel wichtigeren Frage: „Warum lebe ich eigentlich noch ein Leben, von dem ich tief in mir längst weiß, dass es nicht mehr meines ist?“ Hier geht es nicht darum, von heute auf morgen alles hinzuschmeißen. Es geht darum, dich wieder zu hören. Zu erkennen, was dich festhält. Dich Stück für Stück davon zu lösen. Und irgendwann wieder Entscheidungen zu treffen, die wirklich deine sind. Denn du bist nicht hier, um Jahre in Angst, Trauer und Gedankenchaos zu verlieren. Hör deinen SeelenRuf. Löse dich. Erkenne dich. Und fang endlich an zu leben. Schön, dass du hier bist. 🤍 Deine Jana 🪶 Und jetzt möchte ich dich kennenlernen: Was hat dich zu SeelenRuf geführt - und was wünschst du dir gerade am meisten für dein Leben?
Wenn du loslässt, entsteht Raum
1-ich lasse nicht länger zu, dass ich rumgeschubst werde, dass ich unterschätzt werde und dass ich respektlos behandelt werde. 2. Ich möchte nicht mehr in mir tragen, dass ich mich jedes Mal schlecht fühle, sobald ich mich wehre. 3. Der Raum dadurch entsteht, darf erst mal wachsen. Das wachsen meine ich damit mehr zu mir selbst zu finden, mir selbst wichtiger zu sein, mich nicht ständig schlecht zu fühlen und auch Nein zu sagen. Und das zu tun, was ich fühle und denke.
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Was trägst du noch mit dir rum?
1-ich trage die Gedanken mit mir rum. Was hätte ich anders machen können? Wie hätte ich anders oder besser handeln können? Was hätte ich tun können, dass es nicht weit soweit gekommen wäre? 2-ich glaube, ich warte noch auf dieses Feedback, dass ich nicht alles falsch gemacht hab und dass ich das, was ich gemacht habe, eigentlich das Beste gewesen ist, was ich zu diesem Zeitpunkt tun konnte. 1. ich möchte in Zukunft nicht mehr so viel Schuldgefühl mit tragen, ich möchte nicht mehr so große Angst vor den Folgen haben. Nach der Trennung konnte ich mich mittlerweile schon sehr gut abgrenzen, keine Verantwortung mehr für diese Verbindung mehr tragen muss. Ich kann aus eigenen Impuls heraus entscheiden, ohne Angst davor zu haben, was die Folge davon ist.
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Warum du alles kontrollieren willst?
1-ich habe in der Vergangenheit immer das Gefühl gehabt, die Situation kontrollieren zu müssen. Kontrollieren welche Worte ich wähle, welches Verhalten ich wähle welche Vorbereitungen ich treffe, um Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen. 2-aus Angst vor Konfrontation und das ausgeliefert sein hat dazu geführt, alles immer zu kontrollieren und der Situation zu umgehen. Dadurch, dass ich immer das Gefühl hatte, Gegenwehr zu verlieren. Habe ich daher versucht, alles richtig zu machen und gar nicht in die Situation zu kommen. Meine Angst war verlassen zu werden oder die anderen oder die Liebe des anderen zu verlieren.
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Warum du nicht loslassen kannst.
1-ich habe an einer Beziehung festgehalten, die mir schon lange nicht mehr gut getan hat, und ich eigentlich gespürt habe, dass ich mich selbst verliere. 2. Ich hatte Angst, trotz alledem den Menschen zu verlieren, das Leben mit den Menschen, und alles was dazugehörte zu verlieren. Die Freunde und die Kontakte, die man gemeinsam hatte, das Leben dort vor Ort und die Möglichkeit aus der Realität zu flüchten.
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