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Herzlich willkommen.
Was Gott den Menschen wirklich sagt, zerstört das Geschäftsmodell der Glaubensindustrie, der Kirchen und Sekten: "Genieße das Leben mit der Frau, die du liebst ..." (Prediger 9:7-10) "Darum lobte ich das Vergnügen, denn es gibt für den Menschen nichts Gutes unter der Sonne, außer essen, trinken und fröhlich sein ...“ (Prediger 8:15) Viele unbekannte Tatsachen und Argumente wurden bisher verschwiegen, die für die Wahrheit der Bibel sprechen. Teste und vergleiche das was Du bisher geglaubt hast! Werde unabhängig und frei. Lass dich nicht mehr manipulieren. Jeder Mensch muss nach seinen eigenen Überzeugungen leben und versuchen, ein erfülltes Leben zu führen. Am wenigsten brauchen wir dazu eine Glaubens-GEZ.
Herzlich willkommen.
Hure Babylon: Epstein und der Rücktritt von Papst Benedikt XVI.
(David Berger) Was, wenn der spektakuläre Rücktritt eines Papstes weniger mit Altersschwäche oder Krankheit zu tun hatte als mit Geld, Macht – und internationalem Druck von Kräften, die den allzu katholischen Pontifex loswerden wollten? Neue Enthüllungen aus den Epstein-Files werfen ein grelles Licht auf eine der folgenschwersten Entscheidungen der Kirchengeschichte: den „Rücktritt“ Benedikts XVI. WEITERLESEN Bild: (c) Mangouste35, CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], from Wikimedia Commons
Hure Babylon: Epstein und der Rücktritt von Papst Benedikt XVI.
Das Verbrechen Gott zu spielen
Die Menschen entstanden in einer Raumkapsel des Raumschiffes Sonnensystem, in dem wundersame Entwicklungen erschufen, was der Mensch heute als „seine Erde“ bezeichnet. Ohne zu begreifen, wie das System wirklich funktioniert, bildet er sich nun ein, schlauer zu sein als Milliarden von Jahren der Entwicklung. Er glaubt, die Natur genetisch „verbessern“ zu können, das Klima „verbessern“ zu können, oder gleich den Menschen „verbessern“ zu können. Ein Irrglaube, aber der Mensch ist eh weniger als ein kaum wahrnehmbarer Fliegenschiss im großen Universum. In der Bibel heißt es sinngemäß irgendwo: „Macht euch die Erde untertan„. Leider fehlt da ein Satz dahinter: „Aber pfuscht mir nicht in die Milliarden Jahre Entwicklung, welche für komplexe Systeme benötigt werden, oder ihr werdet wieder verschwinden„. Was damit gemeint ist? Die Natur hat für ALLES eine Lösung. Aber sie benötigt möglicherweise mehr Zeit, als wir überhaupt verstehen. Und sie geht Wege, die wir nicht in der Lage sind zu begreifen. Die Erkenntnisse großer Wissenschaftler Der Mann, der die Gravitation, die Bewegungsgesetze und die Infinitesimalrechnung entdeckte, Isaac Newton, sagte gegen Ende seines Lebens: „Ich weiß nicht, was ich der Welt erscheinen mag, aber mir selbst komme ich vor wie ein Junge, der am Meeresstrand spielt und sich damit vergnügt, hier und da einen glatteren Kiesel oder eine schönere Muschel zu finden, während der große Ozean der Wahrheit unentdeckt vor mir liegt.“ Newton hatte das Universum in mathematische Formeln gegossen – und erkannte zugleich, wie winzig sein eigenes Wissen im Vergleich zum Unbekannten war. Das Wunder wuchs mit jeder Erkenntnis. Albert Einstein, der Schöpfer der Relativitätstheorie war ein Meister des Staunens. Er schrieb: „Die schönste Erfahrung, die wir machen können, ist das Geheimnisvolle. Es ist die Quelle aller wahren Kunst und aller wahren Wissenschaft. Wer dieses Gefühl nicht kennt, wer sich nicht mehr wundern, nicht mehr staunen kann, der ist so gut wie tot.“
Der Schlüssel zur Wahrheit. Was muss ich tun?
Was meinen Sie… …warum sollen wir den Zeugen Jesu – wie z.B. Johannes, Petrus, usw. – die ihn persönlich gesehen, gehört, betastet und seine Wunder betrachtet haben (vgl. 1. Joh. 1, 1-3) eher misstrauen, als der „fälschlich so genannten Erkenntnis“ (1. Tim. 6, 20+21) und den wissenschaftlich verbrämten Hypothesen von Irrlehrern, Päpsten, Bischöfen, Priestern, Pfarrern, selbst ernannten Weisen, Wissenschaftlern, usw.? Lesen Sie bitte auch 1. Kor. 1, 18-31; Joh. 9, 41; Matth. 23, 13+23; 1. Joh. 3, 7; Matth. 5, 17-20. Der Schlüssel zur Wahrheit Der Schlüssel zur Wahrheit ist die „Liebe zur Wahrheit“! Nur die „Liebe zur Wahrheit“ führt zum Verstehen der Wahrheit. Wer die Liebe zur Wahrheit nicht hat und nicht annimmt, ist verloren und wird nicht gerettet! „Darum – dass sie die Liebe zur Wahrheit nicht haben angenommen, dass sie selig würden – wird ihnen Gott kräftige Irrtümer senden, dass sie glauben der Lüge, auf das gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben, sondern haben Lust an der Ungerechtigkeit.“ (2. Thess. 2, 10-12). Was lernen wir daraus? Gott persönlich sendet jedem Menschen, der die Liebe zur Wahrheit nicht hat und auch nicht annehmen will, den Satan! Der Satan hat ein System aufgebaut, mit dem er nahezu die ganze Welt verführt und mit in den Tod reißt. Dieses System werden wir anhand der Bibel untersuchen und entlarven. Wir können durch die Bibel beweisen, welche Lügen von den Päpsten und Bischöfen in die Welt gesetzt wurden und verbreitet werden. Da die Päpste, Bischöfe und Priester die Liebe zur Wahrheit nachweislich nicht angenommen haben, kann jeder Mensch mit Hilfe der Bibel eindeutig erkennen, wer vom Vatikan aus regiert. Was muss ich tun? 1. Lesen und befolgen Sie die Zehn Gebote in 2. Mose 20, 1-17, die Gott von Anfang an bei der Schöpfung eingesetzt hat (1. Mose 2, 1-4)! Die Zehn Gebote gelten nicht nur für Juden, wie fälschlicherweise behauptet wird, sondern ewig für alle Menschen (Jes. 40, 8; Pred. 12, 13; 2. Mose 31, 12-18) 2. Feiern Sie ab sofort, statt den päpstlichen Sonntag, den Tag des Herrn und Messias Jesus, den er selbst immer gefeiert hat, wie im 4. Gebot gefordert (Luk. 4, 16; 6, 5+6; 13, 10; Mark. 2, 27+28; 1. Petr. 2, 21): den Sabbat (griechisch: Sabbato; deutsch: Samstag). Im Himmel wird schon immer – wie auch künftig auf der neuen Erde, der Sabbat gefeiert (Jes. 66, 22+23; Offb. 22, 1-5). Wie beten wir im Vaterunser?“ Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf Erden“! (Matth. 6, 10) 3. Lesen und befolgen Sie die letzten drei Warnungs- und Gerichtsbotschaften Gottes in Offenbarung 14, 6-12 (siehe auch Offb. 15, 2)! Die Strafe Gottes für Papst-, Marien-, Heiligen-, Totenanbetung ist der ewige Tod – siehe Offb. 21, 8 4. Lesen Sie täglich 15 Minuten in der Bibel, um den Messias Jesus besser kennenzulernen (Joh. 14, 16+17; 16, 13). Sprechen Sie täglich mit Gott im Gebet (Eph. 6, 10-20) und bekennen Sie Ihre Sünden (Apg. 2, 38; 3, 19; 1. Joh. 1, 9; Spr. 28, 13; Luk. 13, 5; Röm. 12, 1+2). 5. Jesus fordert alle Menschen auf (Offb. 18, 4+5): „Geht hinaus aus ihr (Babylon, Offb. 17!), mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen (siehe Offb. 16)! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel, und Gott denkt an ihren Frevel.“ Die Aufrichtigen verlassen alle Kirchen, Sekten, Gemeinschaften, Vereinigungen, usw., die nicht den Glauben Jesu haben und alle zehn Gebote halten, denn Christus wohnt in ihren Herzen! (Eph. 3, 17-19; Phil. 2, 5; Joh. 13, 15) 6. Erzählen Sie anderen Menschen vom unverfälschten Evangelium des Messias Jesu in der Bibel (Mark. 16, 15+16; Matth. 28, 18-20; 10, 32; Röm. 10, 9-13)! 7. Lesen Sie über das Ziel des Lebens: Phil. 3, 12-14; Offb. 22, 14 8. Lesen Sie über den Sinn des Lebens: Matth. 6, 33; 7, 12-29; 16, 24; Joh. 4, 34; 17, 4; Apg. 20, 24; 1. Kor. 2, 16; Röm. 15, 4-7; Kol. 3, 12-15; Gal. 5, 22+23; 22. Tim. 4, 7; 1. Petr. 2, 20-25; Hebr. 3, 1; 12, 2
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Der Schlüssel zur Wahrheit. Was muss ich tun?
Weshalb glauben manche Menschen an die Irrlehre von der „Hölle“ – und was sagt die Bibel?
In Lukas 16, 19-31 lesen wir das GLEICHNIS vom reichen Mann undvom armen Lazarus: 19 Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur undkostbares Leinen und lebte alle Tage herrlich und in Freuden. 20 Es war aber ein Armer mit Namen Lazarus, der lag vor seinerTür voll von Geschwüren 21 und begehrte, sich zu sättigen mit dem, was von des Reichen Tisch fiel; dazu kamen auch die Hunde und leckten seine Geschwüre. 22 Es begab sich aber, dass der Arme starb, und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams Schoss. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben. 23 Als er nun in der Hölle war, hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinemSchoss. 24 Und er rief: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und mir die Zunge kühle; denn ich leide Pein in diesen Flammen. 25 Abraham aber sprach: Gedenke, Sohn, dass du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun wird er hier getröstet, und du wirst gepeinigt. 26 Und überdies besteht zwischen uns und euch eine große Kluft, dass niemand, der von hier zu euch hinüber will, dorthin kommen kann und auch niemand von dort zu uns herüber. 27 Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, dass du ihn sendest in meines Vaters Haus; 28 denn ich habe noch fünf Brüder, die soll er warnen, damit sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual. 29 Abraham sprach: Sie haben Mose und die Propheten; die sollen sie hören. 30 Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Busse tun. 31 Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde. Dieses Gleichnis führen alle an, die die Irrlehre von der „Hölle“ als Tatsache bezeichnen. Es ist jedoch nur eines von vielen Gleichnissen Jesu. Ein Gleichnis ist eine Geschichte mit dem Ziel, einen bestimmten Gedanken bildhaft darzustellen, damit die Menschen den Kerngehalt, die Hauptaussage verstehen. So stellt sich für uns die Frage:
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Weshalb glauben manche Menschen an die Irrlehre von der „Hölle“ – und was sagt die Bibel?
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