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6 contributions to Neurohacking Community
❓ FRAGE DES TAGES: Was ist Dopamin?
Dopamin wird oft als "Glückshormon" bezeichnet. Aber stimmt das? A 😊 Ja, Dopamin macht glücklich B 🤔 Nein, Dopamin macht etwas anderes C 🧪 Dopamin ist kompliziert D 🤷 Keine Ahnung Die Antwort morgen wird überraschen – und erklärt, wie Social Media funktioniert
9 likes • 5d
C
✅ AUFLÖSUNG: Was bringt mehr fürs Langzeitgedächtnis?
Bin jetzt schon baff! Viele haben abgestimmt, die meisten haben sich für D entschieden (s. Post von gestern) Wenige für B - welche (zumindest laut Studien), die effizienteste Lernmethode ist 🧪 Dich selbst testen – ohne nachzuschauen. Nicht nochmal lesen. Nicht zusammenfassen. Testen! Wenn du versuchst, etwas aus dem Gedächtnis abzurufen – auch wenn du scheiterst –, stärkt das die Gedächtnisspur mehr als nochmal lesen. Das klingt paradox. Aber die Evidenz ist überwältigend. Was die Forschung zeigt: Dunlosky et al. (2013) haben 10 Lernstrategien bewertet: Wirksamkeiten Sich selbst testen HOCH ⭐ Verteiltes Lernen HOCH ⭐ Sich selbst erklären Moderat "Warum?"-Fragen stellen Moderat Zusammenfassung schreiben Niedrig ❌ Nochmal lesen NIEDRIG ❌ Markieren/Highlighten NIEDRIG ❌ Die Strategien, die die meisten Menschen nutzen (Lesen, Markieren), sind die schlechtesten. Die beste Strategie (Testen) nutzt fast niemand. Warum funktioniert das? Abruf ≠ Speichern. Jedes Mal, wenn du etwas aus dem Gedächtnis abrufst: - Verstärkst du die neuronalen Verbindungen - Schaffst du neue Abrufwege - Identifizierst du Wissenslücken - Trainierst du genau das, was du später brauchst Nochmal lesen fühlt sich produktiv an ("Ah ja, das kenne ich!"), aber du trainierst nur das Wiedererkennen – nicht das Erinnern. Dein Neurohack für heute: Nach jedem Meeting, Training oder Lernblock: 1. Schließe das Material 2. Schreib auf, was du noch weißt (2-3 Minuten) 3. Erst DANN nachschauen, was du vergessen hast Das fühlt sich anstrengender an als nochmal lesen. Genau deshalb funktioniert es. 🔬 Deep Dive für Level 5: Im Classroom findest du das komplette Protokoll – inkl. der besten Timing-Strategien und wie du Testing in deinen Alltag einbaust. 🧠 Bald in der Neurohacking App:
12 likes • 11d
@Dr. med. Orell Mielke Soll "Sich selbst erklären Moderat" = "D 🗣️ Es jemandem erklären" sein? Ich würde da noch einen Unterschied sehen, da ja gerade durch die Rückfragen einer anderen Person man merkt, ob man es verstanden hat.
7 likes • 11d
@Dr. med. Orell Mielke Danke, mir war nur der Mismatch der Fragen zu den Antworten aufgefallen und ich habe viele "D" als Antworten im Chat gesehen.
❓ FRAGE DES TAGES: Was bringt mehr fürs Langzeitgedächtnis?
Du hast etwas Wichtiges gelernt – eine neue Software, ein Konzept, Fakten für eine Präsentation. Eine Woche später sollst du es noch wissen. Was machst du? 🗳️ Poll-Optionen: A 📖 Den Stoff nochmal durchlesen B 🧪 Mich selbst testen (ohne nachzuschauen) C 📝 Eine Zusammenfassung schreiben D 🗣️ Es jemandem erklären E ⏰ Kurz vor dem Termin nochmal reinschauen Die Antwort morgen wird die meisten überraschen. Kleiner Hinweis: Die beliebteste Strategie ist gleichzeitig die ineffektivste.
8 likes • 12d
D
🧠 NEUROHACK | Aktives Zuhören
Aktives Zuhören" kennst du wahrscheinlich aus jedem Kommunikationsseminar. Nicken, Blickkontakt, "Mhm" sagen, paraphrasieren. Stell dir vor, du sprichst mit jemandem, der dir wirklich zuhört. Nicht nur wartet, bis er selbst reden kann. Sondern wirklich präsent ist. Vor allem im beruflichen Kontext! Was, glaubst du, passiert dabei neurologisch im Gehirn deines Gegenübers? A) Gar nichts Besonderes – ist halt höflich B) Dopamin-Ausschüttung (fühlt sich gut an, gehört zu werden) C) Die Gehirne von Sprecher und Zuhörer synchronisieren sich D) Oxytocin-Anstieg (Vertrauen) Wie oft hörst du in Meetings wirklich zu (vs. wartest, bis du dran bist)? (Die Antwort zeigt, warum "aktives Zuhören" kein Soft Skill ist, sondern harte Neurobiologie) Morgen mehr dazu. Und zu einer umstrittenen Theorie
5 likes • 17d
@Marco Linder Eigentlich im Sinne des Posts, aber ja, tatsächlich auch teilweise als Interaktion. Es ist schon sehr interessant, wie viele verschiedene Arten des Zuhörens es gibt.
4 likes • 17d
@Marco Linder Bei dem Thema sind mir die vielen Video-Calls der letzten Wochen im Sinn gewesen. Also etwas ausgeführt: - Das eigene Thema rüberbringen, z.B. in einem Pitsch, eine Idee vorstellen, etc. dann bin ich im Thema verfangen, was muss noch gesagt werden, da ist dann manchmal leider zu wenig Aufmerksamkeit auf denjenigen, der dann dazu etwas sagt. - Auf den Rahmen achten: Wenn man als Host eine Session leitet, die eine Agenda hat und für eine begrenzte Zeit angesetzt ist, dann muss ich schauen, dass die Beitragszeit eines Einzelnen nicht aus dem Ruder läuft. Je länger der dann spricht, desto mehr beschäftige ich mich dann damit, wie ich das wieder einfangen kann um das Meeting voranzubringen. Beides Situationen, in denen ich noch an mir arbeiten muss. - Am anderen Ende des Spektrums finde ich es manchmal sehr interessant, zu sehen, welche Wirkung der Redner auf die anderen Teilnehmer hat. Wie ist die Resonanz im Publikum. Ist dann vielleicht auch nicht mehr wertschätzend gegenüber dem Redner, aber dann bin ich ganz beim Meeting und nicht bei mir und meinen Punkten. Schriftlich ist das aber auch noch einmal eine Stufe schwieriger, weil man die Worte durch unterschiedliche Gewichtung sehr unterschiedlich interpretieren kann. Man sieht einfach nicht, wie der andere das aufnimmt und kann auch nicht abschätzen, mit welcher Erwartung, mit welchem Vorwissen, etc. der andere den Text aufnimmt.
🧠 MYTHOS-CHECK | Woran erkennst du, ob jemand lügt?
Du sitzt in einem wichtigen Gespräch. Dein Gegenüber erzählt dir etwas, aber irgendetwas fühlt sich... komisch an. Woran erkennst du, ob jemand lügt? Die meisten Menschen glauben, sie können Lügner an Körpersprache erkennen: - Nervöses Zappeln - Blick abwenden - Sich an die Nase fassen Wie schätzt du deine Fähigkeit ein, Lügen zu erkennen? A) Ich erkenne Lügen ziemlich zuverlässig B) Manchmal, aber nicht immer C) Ehrlich gesagt: Ich hab keine Ahnung D) Ich glaube nicht, dass man das kann Kommentier – und erzähl gern, woran du Lügen zu erkennen glaubst. (Die Forschung hat spannende Nachrichten für alle, die ?) gewählt haben)
18 likes • 19d
Zwischen C und B, es ist aber wahrscheinlich eher ein Gefühl, bzw. Intuition, als ein offensichtliches Erkennen.
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Thorsten Raucamp
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@thorsten-raucamp-1482
Freiberuflicher Coach, Interim Manager und Berater für Infrastruktur und digitale Prozesse

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Wülfrath
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