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Die KI-BUSINESS Lounge ...

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8 contributions to Die KI-BUSINESS Lounge ...
🟪🟩 [KI-Café] Die Flut der KI-Tools .. und den Fehler den viele machen
Claude Opus 4.7 ... OpenAI Codex App ... Perplexity Computer ... Claude Design ... Gemma 4 ... und die neue Claude App ... ... und das war nur die letzte Woche. 🤯 Wenn ich ehrlich bin ... mir ging es am Wochenende kurz so, als würde ich in dieser Flut an Neuerungen ertrinken ... wer soll das noch alles ausprobieren .. wer soll da noch mitkommen .. ist das Zwischenschritt oder schon das finale .. oder ist das erst der Anfang .. Und ich rede mit dir hier nicht als jemand, der am Rand steht ... sondern als jemand, der mittendrin ist, täglich baut und trotzdem merkt: 🔥 Die Geschwindigkeit da draußen überfordert uns alle. Und genau das ist der Moment, in dem die meisten den teuersten Fehler ihres KI-Jahres machen. Sie fangen an, sich mit den Modellen auseinanderzusetzen .. die Tools zu jagen .. zu installieren .. oberflächlich zu testen .. und kontinuierlich zu hetzen ... und am Ende der Woche haben sie ... nichts. Kein Ergebnis. Keinen Workflow. Keinen Vorteil. Nur das diffuse Gefühl, schon wieder hinterher zu sein. Ich sehe das jeden Tag in meinem Umfeld. Und ganz ehrlich ... ich verstehe es. Aber er ist falsch. Denn hier ist die unbequeme Wahrheit ... 🔥 Es geht nicht um die Tools. Es geht um die Anwendungsfälle. Claude Opus 4.7 ist für sich genommen nichts. Perplexity Computer ist für sich genommen nichts. Claude Design ist für sich genommen nichts. Das sind alles nur Instrumente ... und ein Instrument ohne Partitur ist Lärm. ❌ Die richtige Frage ist nicht: „Was kann das neue Modell?" ✅ Die richtige Frage ist: „Welchen meiner Anwendungsfälle kann ich zum Nutzen der Kunden und zum Nutzen von mir ... jetzt endlich lösen ... der vor einer Woche noch zu komplex, zu teuer oder zu langsam war?" ❌ Nicht „Was ist neu?". ✅ Sondern „Was ist JETZT möglich ... für DICH?" Und genau hier entsteht der Filter, den du brauchst. Ich habe in den letzten Tagen für mich eine einfache Regel etabliert: Jedes neue Modell, jedes neue Tool, jedes neue Update und jeder daraus resultierende Anwendungsfall muss bei mir durch einen Trichter ...
🟪🟩 [KI-Café] Die Flut der KI-Tools .. und den Fehler den viele machen
9 likes • Apr 21
Ich habe mich für Fokus entschieden und versuche ihn zu halten. ChatGPT "weggeschmissen", Perplexity "weggeschmissen" und Fokus auf Claude und Bilder noch mit Nanobanana. Gamma kann dann wohl als nächstes weg (von wegen Claude Design und/oder Canva AI - Canva, weil ich noch eine Uralt-Lizenz für kleines Geld habe, die Sie mir netterweise laufen lassen). FOMO moderiere ich freundlich.
4 likes • Apr 21
@Silke Schiemann sorry, da war ich wohl etwas unklar. Für Präsentation nutze ich Gamma und will schauen, was Claude Design da macht. Canva nur für einzelne Visuals oder Werbemittelentwürfe
[Etwas Länger] KI als Produktivitäts-Falle ...
... warum KI uns nicht mehr Freizeit bringt (und wie wir nicht an unseren eigenen Träumen ausbrennen) Heute Nacht wurde ich wach ... und es hat mich ein Gedanke nicht mehr losgelassen ... warum führt KI nicht zu mehr Freiraum, wie wir es alle postulieren ... warum arbeiten wir eher mehr als weniger ... wohin führt das .. und was können wir dagegen tun .. daher hier ein etwas längerer Beitrag ... denn, wir alle haben es in den letzten Wochen gemerkt: Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz fühlt sich aktuell so an, als würde man versuchen, aus einem Feuerwehrschlauch zu trinken. Jeden Tag neue Tools, neue Modelle, neue Möglichkeiten. Aber warum fühlt sich das so überwältigend an? Und warum arbeiten wir eigentlich mehr statt weniger, obwohl uns die KI doch so viel Arbeit abnimmt? Lass uns mal tief in die Mechanik hinter diesem Wahnsinn eintauchen. Schnallt euch an, es wird ein bisschen philosophisch, wirtschaftlich und am Ende sehr, sehr persönlich. 🔥 1. Unser Gehirn vs. Exponentielles Wachstum Das Kernproblem unserer aktuellen Überforderung ist biologisch: Der Mensch denkt linear. Technologie wächst exponentiell. Um zu verstehen, was das bedeutet, lass uns zwei klassische Gedankenexperimente machen: ➡️ Beispiel 1: Der magische Cent Stell dir vor, ich biete dir zwei Optionen an: Option A: Ich gebe dir heute sofort 1 Million Euro in bar. Option B: Ich gebe dir heute 1 Cent und verdopple den Betrag jeden Tag für 30 Tage lang. Unser linear denkendes Gehirn schreit sofort: "Nimm die Million!" Aber wenn wir den Cent nehmen und exponentiell verdoppeln (Tag 1: 1 Cent, Tag 2: 2 Cent, Tag 3: 4 Cent...), haben wir an Tag 30 unfassbare 10,7 Millionen Euro. Die Magie des exponentiellen Wachstums passiert unbemerkt im Hintergrund, bis die Kurve am Ende plötzlich senkrecht nach oben schießt. ➡️ Beispiel 2: Die 30 Schritte Wenn du 30 lineare Schritte machst, stehst du auf der anderen Straßenseite (ca. 30 Meter). Wenn du 30 exponentielle Schritte machst (1 Meter, 2 Meter, 4 Meter, 8 Meter...), bist du nach 30 Schritten nicht am Ende der Straße. Du bist über 26 Mal um die ganze Erde gelaufen.
[Etwas Länger] KI als Produktivitäts-Falle ...
8 likes • Mar 2
Das Muster habe ich auch beobachtet und Danke für den zur Reflexion einladenden Post. "Ah, diese Idee kann ich auch noch eben umsetzen - dann habe ich bald richtig viel bewusste freie Zeit". Nur blöd, dass in dieser bewusst freien Zeit schon wieder neue Ideen kommen. Und aktuell hat man in vielen Umfeldern (wenn ich da z.B. so an meine Nachbarn denke) noch das Gefühl, vorne bei der Entwicklung mit dabei zu sein und dabei eine gewisse Alleinstellung zu haben. Das gibt einem das Gefühl von Wirksamkeit und Anerkennung und und und. Jedenfalls eine ganze Menge Dinge, die neurobiologisch zur Ausschüttung einer ganzen Menge Zeugs führen, die uns in die Sucht einladen. Mir hilft nur der wirklich bewusste Fokus auf Aus-Zeit, analoge Beschäftigung, Natur. Gelingt es immer? Nö :-( Und mit einem Blick nach vorn: Wer soll diese Inflation toller Ideen in immer kürzerer Zeit eigentlich verarbeiten, konsumieren? Dafür gibt es natürlich zur Not wieder KI-Agenten. Und die Spirale geht weiter. Am Ende haben wir uns überfressen (KI-Adipositas) und verschlucken uns als Gesellschaft. Als Menschen mit Kulturtechniken haben wir uns dann eh überflüssig gemacht. Huch, wo war denn die Dystopie-Abzweigung?
95 % aller KI-Projekte bringen keinen messbaren Gewinn ... 🤔
gestern wurde mir ein Artiekl zugespielt .. und er spiegelte das wieder, was wir in Europa immer noch zu häufig zu lesen bekommen .. und so titelt es gerade durch die Medien ... Basierend auf einer MIT-Studie. Klingt dramatisch. Klingt nach: KI ist gescheitert. Aber wisst ihr, was mich an dieser Zahl wirklich stört? Sie ist methodisch ... naja ... sagen wir: dünn. 😳 Die 95 %-Zahl basiert auf gerade mal 52 Interviews. Gemessen wurde der ROI innerhalb von 6 Monaten nach Pilotstart. Die Studie selbst nennt ihre Ergebnisse „nur richtungsweisend". 52 Interviews. 6 Monate. Und daraus wird: „KI bringt nichts." Ganz ehrlich ... das ist, als würdest du nach 6 Wochen Fitnessstudio sagen: „Sport wirkt nicht." Aber der Reihe nach. Ich lese gestern einen langen Artikel mit dem Titel „Warum Milliardeninvestitionen in KI kaum wirtschaftliche Wirkung zeigen". Die These: KI ist zu teuer, frisst Energie, bringt keinen ROI – und Europa sollte vorsichtig sein. Das ist die typische europäische Erzählung. Vorsicht. Abwarten. Erstmal gucken. Und sie ist gefährlich. Nicht weil sie falsch wäre in einzelnen Punkten – sondern weil sie das GANZE Bild unterschlägt. Hier sind die Daten, die in solchen Artikeln NICHT vorkommen: ➡️ OpenAI Enterprise Report 2025: 75 % der Mitarbeitenden berichten messbare Produktivitätssteigerung. 40–60 Minuten Zeitersparnis. Pro Tag. Pro Person. ➡️ McKinsey State of AI 2025: High Performer erzielen über 5 % EBIT-Beitrag durch KI. Der Unterschied? Sie haben ihre Workflows grundlegend umgebaut – nicht einfach ein ChatGPT-Abo gebucht. ➡️ GitHub Copilot Studie: Entwickler sind 55 % schneller. In kontrollierten Experimenten. Nicht in Marketing-Slides. ➡️ Stanford AI Index 2025: Die Inferenzkosten für KI sind um den Faktor 280 gefallen. In nur 2 Jahren. Hardware-Kosten sinken 30 % pro Jahr. Energieeffizienz steigt 40 % pro Jahr. ➡️ Google Cloud 2025: 74 % der Führungskräfte berichten ROI im ersten Jahr bei Agentic AI. ➡️ Siemens + EthonAI: 30.000–100.000 € Ersparnis pro Inspektionsstation. In Europa. Nicht im Silicon Valley.
95 % aller KI-Projekte bringen keinen messbaren Gewinn ... 🤔
2 likes • Feb 25
Ich kann die Zahl durchaus (nehme an, es ist die gleiche Studie ist, die ich vor ein paar Monaten gelesen habe) nachvollziehen, wenn ich mir die Realität in vielen Unternehmen so ansehe. Da werden in rauen Mengen sogenannte "Hoffnungscases" angepackt, bei denen - insbesondere im Marketing-Bereich - irgendwelche erwarteten Umsatzsteigerungen formuliert werden, die dann nie kommen geschweige denn zugerechnet werden könnten. Es sind meines Erachtens also erstens die "falschen" Business Cases. Zweitens scheitern die Projekte nicht an der "Technik" bzw. der KI, sondern an der mangelnden Verankerung in Strukturen, Prozessen und "Identität". Wenn in hohem Maße Automatisierungspotenziale realisiert werden, ändern sich nun mal Prozesse, Teamstrukturen, Rollen, kollegiale Beziehungen usw. usw.. Der transformative Aspekt für Kultur und Organisation wird komplett ausgeblendet, wodurch sich das Thema KI in diesem Punkt in nichts von all den anderen gescheiterten IT-/Digitalisieungsprojekten der Vergangenheit unterscheidet: "Lasst uns mal KI einführen (was ist und heißt das eigentlich) und der Rest läuft dann schon. Könne ja ne Schulung für die Leute anbieten." Und wenn das nicht hilft, wird am Mindset der Leute rumgenörgelt. Hoffnungscases + Prinzip Hoffnung in der Transformation = 95% Scheitern. Plausibel. (die methodischen Zweifel, bei der Stichprobe auf verallgemeinerungsfähige Aussagen zu schließen mal außen vor gelassen).
1 like • Feb 25
@Stefan Brutscher fool - not foul ;-) - wobei foul metaphorisch auch durchaus passend sein könnte :-)
[LinkedIn] 02 - Dein LinkedIn Profil Check und was macht ein gutes Profil aus?
Du willst die Chance auf einen persönlichen, individuellen LinkedIn Profil Check von mir ... dann kommentiere hier mit einem Link zu deinem LinkedIn Profil mit ein bis zwei ergänzenden Sätzen zu dir (Wer bist du, welches Problem löst du für wen, Angestellt / Selbstständig) ich werde mir heute, Dienstag, 10 bis 20 Profile raussuchen, persönlich anschauen und per Loom hier reflektieren. Denn ... heute geht es los ... jeden Tag ein kleiner Bonus ... und eine Vorbereitung auf die LinkedIn Challenge nächste Woche (ab 17.11.) ... hier kannst du dich übrigens noch anmelden ... https://go.koerting-institute.com/linkedin-challenge/ Und damit du weisst, worauf ich achte ... hier ein kleiner Einblick was ein gutes, wirksames LinkedIn Profil ausmacht ... denn LinkedIn ist längst mehr als ein digitales Adressbuch. Mit über einer Milliarde aktiven Nutzern ist es heute eine der wichtigsten Business-Plattformen überhaupt. Dein Profil ist dort dein Schaufenster … dein erster Eindruck … dein professioneller Auftritt nach außen. Es zeigt, wer du bist, was du kannst und wofür du stehst. Und je besser es strukturiert ist, desto stärker wirkt es. Ein gutes LinkedIn-Profil besteht aus sieben bis acht Bereichen, die zusammenspielen und ein stimmiges Bild ergeben. 🔥 Das Banner ... Es ist das Erste, was jemand sieht, wenn er auf dein Profil kommt. Hier entscheidet sich, ob jemand bleibt oder weiterklickt. Das Banner zeigt, wer du bist und was du anbietest. Es enthält Trust-Elemente wie Logos deiner Kunden, eine klare Botschaft und ein Wiedererkennungsbild von dir oder deinem Unternehmen. Wenn du auf dein Banner schaust, sollte es in drei Sekunden klar machen, für wen du arbeitest und was man bei dir bekommt. 🔥 Dein Profilfoto ... Kein Urlaubsbild, kein zufälliger Ausschnitt, sondern ein professioneller Headshot. Gut ausgeleuchtet, freigestellt, mit Blickkontakt und einem Ausdruck, der Kompetenz und Nahbarkeit verbindet. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, dass man dich sofort als vertrauenswürdigen Gesprächspartner wahrnimmt.
[LinkedIn] 02 - Dein LinkedIn Profil Check und was macht ein gutes Profil aus?
0 likes • Nov '25
Hi Torsten, cool, was Du und Ihr immer an wertvollem Input bietet. Danke. Ich möchte nächste Woche den LinkdeIn-Hintern deutlich mehr hochbekommen. Hilft ja nix, wenn keiner mitbekommt, dass ich Unternehmer, Führungskräfte und Unternehmen wirksam durch Veränderung begleite. Das ein oder andere auf dem Profil ist mir nach der heutigen Session jetzt schon peinlich :-) https://www.linkedin.com/in/thorsten-franz-undfrei/
Typingmind und andere - Mehrere Modelle über ein Frontend
Um nicht für jedes KI-Modell separat eine Bezahlversion nutzen zu müssen, habe ich mir vor einiger Zeit eine Lifetime-Lizenz für Typingmind gekauft und probiere damit herum. Dort habe ich meine API-Keys für ChatGPT, Claude und Gemini hinterlegt, so dass ich nur die reinen API-Kosten nach Nutzung zahle und kann zwischen allen Modellen switchen. Da ist fats alles am Start. Es gibt außerdem PlugIns etc.. Das deutsche Start-Up Logicc bietet jetzt so etwas ähnliches für Unternehmen an. Ist noch im Aufbau und vom Unfang her noch deutlich dünner. Natürlich aus DSGVO-Gesichtspunkten spannend. KI-Agenten lassen sich da auch bauen und eigene Daten hinterlegen. Habt Ihr mit solchen Angeboten Erfahrung, was haltet Ihr davon? Hier mal die Links: https://www.typingmind.com https://www.logicc.com
1 like • May '25
@Alexander Schwarz Ja, eine Zeitlang war ich bspw. bei Appsumo etwas im Kaufrausch. Im Schnitt habe ich am Ende glaube ich noch einen akzeptablen "Schnitt"gemacht. Und gegenüber einem Abo war ich bei manchen Lifetime-Deals nach zwei Jahren zumindest schon pari.
0 likes • May '25
@Florian Schmidt vielleicht habe ich das unglücklich formuliert (wegen „für API zahlen“. Der Case ist: ich habe einmalig 79€ für eine Lifetime-Lizenz für Typingmind (das Frontend) bezahlt. Dafür habe ich Zugang zu allen Modellen von ChatGPT, Claude, Gemini….ohne Beschränkungen und ohne die Bezahlversionen einzeln buchen zu müssen („spare“ also jeden Monat über 60€ für die Aboversionen). Über meine hinterlegten API-Keys (deswegen „bring your own Key“ Modell ) der einzelnen KI‘s zahle ich nur den tatsächlichen „Verbrauch“. Das sind wenige Euros bis gar nix, wenn ich mal Nix mache (für einfache Sachen nutze ich meine kostenlosen Konten über die jeweiligen Apps). Typingmind hat dann unter anderem auch fertige PlugIns (verstehe ich als fertige Agents) und noch mehr - wie gesagt, ich glaube, das ist mehr als ich aktuell nutze. Wie es noch günstiger geht bin ich neugierig. Wobei ich auf dem Niveau eines einstelligen Euro-Betrags im Monat bin.
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Thorsten Franz
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@thorsten-franz-8951
Ich arbeite selbständig als Organisationsberater und Coach. KI bedient meinen Spieltrieb und ich möchte KI für Wertschöpfungsintensivierung nutzen.

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