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Der „Great Reset“ ist nicht tot – er hat sich nur maskiert
Die Illusion, dass der Kampf gegen den globalistischen Zugriff nach dem Wahlsieg von Donald Trump beendet sei, ist Unsinn. Während die Öffentlichkeit erleichtert aufatmete und glaubte, die Gefahr einer technokratischen Weltherrschaft sei gebannt, ist genau das Gegenteil passiert und die zugrunde liegenden Systeme haben sich unbemerkt weiter verfestigt. Die Great-Reset-Fans bei WEF und WHO haben nicht aufgegeben. Sie haben nur die Taktik gewechselt. Während die meisten glauben, der „Great Reset“ sei nach Corona und Trumps Wahlsieg 2024 gestorben, baut sich hinter den Kulissen genau das System auf, das Klaus Schwab schon 2020 in seinem Buch COVID-19: The Great Reset skizziert hat: Freiheiten werden zu Privilegien, die man sich mit digitaler Gefolgschaft verdienen muss. Wie Rechtsanwalt und Aufklärer Tom Renz in einem eindringlichen Gespräch darlegt, erleben wir derzeit nicht das Ende der Pläne für einen „Great Reset“, sondern dessen lautlose Implementierung durch die Hintertür. WEITERLESEN
Der „Great Reset“ ist nicht tot – er hat sich nur maskiert
Alle reden über "technical development". Es wird Zeit mal wieder über human development zu reden.
ChatGPT: entwirft neue deutsche Staatsform, schlägt Verfassung vor. Das Bessere Deutschland?
82 Prozent der Menschen vertrauen dem Staat nicht mehr. (Diese Zahlen gelten aktuell für Sachsen-Anhalt.) Was folgt daraus? In diesem außergewöhnlichen Experiment konfrontiert Markus Langemann eine künstliche Intelligenz mit einer radikalen Frage: Wie müsste eine neue Gesellschaftsordnung aussehen, die für die kommenden 200 Jahre tragfähig wäre? Die Antwort der KI ist kein Science-Fiction-Szenario, sondern ein detaillierter Entwurf einer neuen Staatsform inklusive Verfassung: der „Responsorischen Republik“. Ein System jenseits klassischer Parteienlogik. Mit Drei-Kammer-Modell. Mit technologischen Grundrechten. Mit Schutzmechanismen gegen KI-Übergriffigkeit, digitale Kontrolle und politische Machtkonzentration. Das Ergebnis wirkt stellenweise verstörend präzise — und zwingt zur Frage: Hat die Demokratie ein Strukturproblem? Dieses Video ist kein Aufruf, keine politische Kampagne und keine Ideologie. Es ist ein Gedankenexperiment über Macht, Freiheit, Technologie und die Zukunft westlicher Gesellschaften. Diskutieren Sie mit: Welche Elemente erscheinen sinnvoll? Welche gefährlich? Und was sagt es über unsere Gegenwart aus, dass eine Maschine zu solchen Entwürfen gelangt? Den vollständigen Text finden Sie auf: clubderklarenworte.de
Sehr viele und interessante Aspekte. Wegen des Ausdrucks verschiedener Aspekte glaube ich nicht ganz die KI-Geschichte. Es scheint mir doch hier und da manipuliert. Zum Beispiel die Wahl der sexuellen Ausrichtung und Partnerwahl für Lesben und Schwulen kommt nicht vor. Außerdem die sprachliche Ausdrucksfähigkeit betrifft ja nicht nur die Landessprache, sondern auch stumme Menschen haben keine Sprache, müssen aber die gleichen Rechte haben. Eine KI hätte das bedacht.
Skool wird zur Suchmaschine für Communities: Was Du jetzt in Deiner eigenen Community umsetzen solltest
Skool entwickelt sich weiter. Und zwar in eine Richtung, die für jeden Community-Owner wichtig ist: Skool wird immer stärker zu einer Plattform, auf der Menschen aktiv nach Lösungen, Themen, Experten und Communities suchen. Das bedeutet: Eine Community muss künftig nicht nur gut aussehen. Sie muss nicht nur Inhalte haben. Sie muss nicht nur aktiv sein. Sie muss vor allem klar gefunden werden können. Genau darum ging es im aktuellen Skool-Update. Die neue Discovery-Suche ist live. Und diese Änderung kann für viele Community-Owner entscheidend werden. Denn wenn Menschen auf Skool nach einem Thema suchen, soll Deine Community künftig besser gefunden werden – aber nur, wenn Skool klar versteht, worum es in Deiner Community geht. Die wichtigste Änderung: Die neue Skool-Suche ist deutlich besser Die alte Suche war schwach. Wer einen Begriff falsch schrieb, bekam oft schlechte Ergebnisse. Wer nach einem konkreten Namen suchte, fand nicht immer das Richtige. Wer nach einer bestimmten Community suchte, bekam manchmal viele unpassende Treffer. Das wurde verbessert. Die neue Suche erkennt Tippfehler besser.Sie versteht konkrete Community-Namen besser. Sie findet Personen und Gruppen genauer. Sie berücksichtigt Keywords. Sie prüft die About-Seite. Sie berücksichtigt die Community-Beschreibung. Das ist ein großer Schritt. Denn damit wird Skool Discovery nicht mehr nur eine Liste von Communities. Es wird zunehmend eine echte Suchmaschine innerhalb von Skool. Was heißt das für Dich als Community-Owner? Ganz einfach: Du musst Deine Community so beschreiben, dass Skool und Deine Zielgruppe sofort verstehen, worum es geht. Viele Community-Owner machen hier einen Fehler. Sie wählen einen schönen Namen, aber erklären nicht klar genug, welches Problem sie lösen. Ein schöner Name reicht aber nicht. Wenn Deine Community zum Beispiel einen kreativen Namen hat, weiß Skool nicht automatisch, für welche Suchbegriffe sie relevant ist. Deshalb brauchst Du drei Dinge: klare Keywords,
Das war sehr hilfreich. Vielen Dank.
Medienbericht: Trump erwägt endgültigen Truppenabzug aus Deutschland
US-Präsident Donald Trump zieht einem britischen Medienbericht zufolge den Abzug fast aller US-Truppen aus Deutschland in Betracht. Es sieht so aus, als habe AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla mit einer entsprechenden Forderung auf dem Landesparteitag der AfD Sachsen quasi „Eulen nach Washington“ getragen. Unter Berufung auf Regierungskreise in Washington berichtet die britische Zeitung „The Telegraph“, Trump sei wegen der ausbleibenden Unterstützung der Europäer im Iran-Krieg zunehmend frustriert. Bereits vor einem Jahr hatte das Blatt berichtet, der Präsident erwäge, rund 35.000 der insgesamt 38.000 US-Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Die wichtigsten Stützpunkte der US-Armee liegen in Rheinland-Pfalz – hier vor allem die Ramstein Air Base – sowie in Bayern und Baden-Württemberg. Quelle: Deutschland-Kurier
Kann mir jemand erklären, warum sie das tun? Beunruhigt mich eher etwas.
Die 77.000 $/Monat Strategie
Es klingt unglaubwürdig ... aber er hat die Belege dafür. 🧾 Ich habe mich gerade mit Ryan Duncan unterhalten und schon in den ersten 60 Sekunden hat er eine Bombe platzen lassen. Er hat genau erklärt, wie er einem Kunden dabei geholfen hat, mit inkonsistenten, hässlichen Loom-Videos mit weniger als 5.000 Aufrufen auf 77.000 Dollar pro Monat zu skalieren. 🤯 Wir haben nicht nur über Theorie gesprochen. Wir haben das alte Modell über den Haufen geworfen. In dieser Folge behandeln wir: ❌ Warum er aufgehört hat, High Ticket zu verkaufen (und was er stattdessen macht). 📉 Den Anti-Sales-Trichter, der MRR ohne Zoom-Anrufe generiert. 💀 Wann Sie Ihre Skool-Community tatsächlich LÖSCHEN sollten. 🚀 Das Freemium-Modell, das 2026 die Oberhand gewinnen wird. Wenn Sie auf Skool wachsen möchten, dürfen Sie diese Folge nicht verpassen. 👇 Sehen Sie sich das vollständige Interview an ... in meiner Community: MEHR GELD, MEHR UNABHÄNGIGKEIT skool.com/geld Willst Du mehr Geld, Umsatz, Gewinn & finanzielle Freiheit? Hast Du Probleme mit Finanzamt, Banken, Behörden? Wir setzen Problemlösungen sofort um!
Die 77.000 $/Monat Strategie
Das kann mein Rechner auch ohne Loom. Und es kommt immer auf das Business an. Wenn es um Menschen geht, dann würde ich das nicht machen. Es sieht immer nach Geldmacherei aus, anstelle von persönlicher Ansprache. Für viele Märkte und Mentalitäten ist das nicht geeignet. Da würde ich vorsichtig sein. Wenn man zum Beispiel in Bitcoin arbeitet, dann ist das natürlich okay.
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Simone Schlafhorst-Biermann
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@simone-schlafhorst
Neurotango® Concept Creator, Neuroscience-Based Movement Specialist, Author, Speaker, CEO Movidamente S.A. www.tango-therapy.com

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Joined Jul 7, 2025
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