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Bleib nicht stehen. Erklimme den Berg und werde KI Profi. Keine Raketenwissenschaft, einfache Use Cases mit enormem Mehrwert.

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Der erste Kunde kommt über ein sichtbares Ergebnis, nicht über Kaltakquise
Viele am Anfang stürzen sich auf Kaltakquise und Funnels. Was bei mir schneller zog: bei jemandem den ich schon kannte ein echtes Ergebnis bauen und das sichtbar machen. Ein gelöstes Problem das andere sehen können bringt mehr Anfragen als hundert kalte Nachrichten. Leute kaufen Beweis, nicht Versprechen. Wie ist euer erster Kunde wirklich entstanden, über Kaltakquise oder über Empfehlung und Sichtbarkeit?
1 like • 6d
Danke Torsten. Bei mir läuft beides zusammen, aber die Reihenfolge macht den Unterschied. Zuerst das Ergebnis sichtbar machen da wo die Leute eh schon sind, also ein kurzer Vorher Nachher Post oder ein kleines Demo Video auf Social. Das zieht mehr als jede Kaltakquise, weil man sieht dass es echt funktioniert. Die eigene Seite ist dann eher der Anker dahinter. Nicht als Broschüre, sondern eine klare Seite die genau ein Ergebnis zeigt und einen einzigen nächsten Schritt anbietet. Social bringt die Aufmerksamkeit, die Seite fängt sie ein.
Hallo zusammen 👋
Seit über 30 Jahren bewege ich mich in der IT-Welt – und langweilig wurde es bisher nie. Heute schlägt mein Herz besonders für Künstliche Intelligenz (KI), neue Technologien, Digital Marketing und Automatisierungen. Kurz gesagt: Ich liebe Lösungen, die Menschen Zeit sparen und Prozesse intelligenter machen. Aktuell verbringe ich einen großen Teil meiner Zeit mit Claude Code, Claude Cowork, n8n, ElevenLabs und Airtable – also mit den Werkzeugen, die dafür sorgen, dass Computer endlich mehr Arbeit übernehmen als Menschen. 😉 Dabei entstehen praxisnahe Lösungen wie AI Voice Agents für die Kundenkommunikation, automatisierte Kunden-Reaktivierungskampagnen und Reporting-Dashboards, die wichtige Unternehmenszahlen übersichtlich und in Echtzeit auf den Punkt bringen. Neue Technologien auszuprobieren gehört für mich fast schon zum Hobby. Ich lerne gerne dazu, teste neue KI-Tools und tausche mich mit Menschen aus, die genauso neugierig auf die Zukunft sind wie ich. Ich freue mich auf spannende Gespräche, neue Impulse und vielleicht das eine oder andere gemeinsame Projekt. 🚀 Viele Grüße Uwe
0 likes • Jun 8
Uwe, willkommen, das ist eine richtig starke Vorstellung. 30 Jahre IT und trotzdem diese Neugier auf neue Tools, das merkt man nicht jedem an. Die Kombi aus Voice Agents und Reaktivierungskampagnen finde ich stark, weil da direkt messbarer Umsatz dranhängt. Cowork und n8n gehören bei mir auch zum Alltag, da haben wir einiges gemeinsam. Was reizt dich gerade am meisten, die Voice Agents oder die Reporting Dashboards?
Warum KI Agentur als Positionierung kaum noch zieht
Vor einem Jahr war KI Agentur noch ein Verkaufsargument. Heute schreibt das gefühlt jeder Zweite in die Bio, und genau deshalb hört der Kunde es nicht mehr. Was ich bei den Leuten sehe die wirklich Kunden gewinnen: die verkaufen nicht KI, sie verkaufen ein konkretes Ergebnis. Der Kunde interessiert sich null dafür ob ein Agent, ein Workflow oder Magie dahinter steckt. Er will dass ein nerviges Problem weg ist. Deshalb funktioniert mehr Umsatz mit weniger Aufwand als Versprechen besser als modernste KI Automatisierung. Das eine ist sein Ergebnis, das andere ist dein Werkzeug. Wie positioniert ihr euch gerade? Über die Technik oder über das Ergebnis beim Kunden?
0 likes • Jun 8
@Hatice Tavli Respekt, seit 2013 dabei ist echter OG Status, da warst du Jahre vor dem Hype dran. Genau solche Leute mit echter Erfahrung meine ich übrigens, die müssen sich heute gar nicht mehr über das Label KI Agentur verkaufen, deine Ergebnisse sprechen für sich. Was war damals dein erster richtiger Use Case?
Opus 4.8 und Kundenprojekte: rechtfertigt die Qualität den Preis?
Seit Opus 4.8 stelle ich mir bei Kundenprojekten wieder die alte Frage: bestes Modell oder günstigstes das den Job noch sauber macht. Mein Eindruck bisher: bei allem was direkt beim Kunden landet, also Texte, Analysen, alles wo Qualität sichtbar ist, lohnt sich das stärkere Modell klar. Bei internen Zwischenschritten die eh nochmal geprüft werden reicht oft das günstige. Wie handhabt ihr das in euren Projekten? Kalkuliert ihr die höheren Modellkosten offen in den Preis ein oder schluckt ihr die als Qualitätsinvestition? Würde mich interessieren wie ihr das beim Kunden argumentiert.
1 like • Jun 1
@Adrian Mai Danke nochmal, ich nehm das jetzt der Reihe nach durch. Google Maps und die Calendly Cal.com Diskrepanz im Datenschutz priorisiere ich zuerst, das sind die zwei echten DSGVO Risiken. CSP und HSTS sind danach dran, dann das Kontaktformular mit CSRF und dem dangerouslySetInnerHTML. Falls du noch was siehst, immer her damit.
0 likes • Jun 2
@Adrian Mai Top, danke dir. Ich melde mich sobald Punkt 1 und 2 live sind.
Drei Sachen die ich seit KI in Kundengesprächen anders mache
Erstgespräche bei uns laufen heute komplett anders als vor zwei Jahren. Drei Sachen die den größten Unterschied gemacht haben. 1. Nicht mehr pitchen was ich kann, sondern fragen was wirklich hängt. Früher hab ich zu schnell Möglichkeiten gezeigt und der Kunde war überwältigt. Heute reden wir die ersten 30 Minuten nur über Schmerz, Wartezeiten und Routinen die nerven. Daraus baut sich der Use Case fast von alleine. 2. Erwartungs Management von Anfang an. Früher hab ich versprochen dass KI das löst was sie erwarten. Heute sage ich klar, KI macht 80 Prozent zuverlässig und die restlichen 20 Prozent kommen mit Iteration. Das senkt Druck enorm und Vertrauen wächst statt zu bröckeln. 3. Tool first ist raus. Wir reden nicht mehr über n8n, Vapi, Claude und Co. im ersten Termin. Das interessiert den Kunden nicht und macht ihn nervös. Tools kommen erst wenn der Use Case klar ist und es ist meine Sache zu entscheiden was passt. Was habt ihr in euren Gesprächen geändert seit KI ein großes Thema ist?
1 like • May 31
Stark formuliert Jan-Frederik, und ich seh das genauso: das Kreative und die Kommunikation bleiben beim Menschen, KI ist Sparringspartner und nimmt das Drumherum ab. Bei dir im Design ist das fast noch wichtiger als bei mir. Mein Feld ist KI Automatisierung für Mittelständler, Schwerpunkt die unsichtbaren Backoffice Prozesse die intern Zeit fressen. Also weniger das Sichtbare beim Kunden, mehr das Effiziente im Hintergrund. Genau deshalb fand ich deine Perspektive spannend, weil wir von zwei Enden auf dasselbe schauen. Wo bei dir die KI bewusst draußen bleibt, räumt sie bei mir hinter den Kulissen auf. Gruß Silvio
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Silvio Kumpert
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@silvio-ibraimi-7592
Gründer von OdysseeKI.com KI-Experte für smarte Prozessautomatisierung & Umsatzsteigerung

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Joined May 20, 2026
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