WHO verleugnet gegen Hantaviren wirksame Medikamente: Ivermectin und Hydroxychloroquin
TKP hat gestern über den WHO-Medizinskandal bei der medizinisch falschen Behandlung der Menschen im Kreuzfahrtschiff berichtet. Der nächste Skandal betrifft die Verleugnung der Wirksamkeit klassischer und kostengünstiger Medikamente. Sie könnten Hantavirus stoppen – WHO lehnt sie trotzdem ab und setzt auf teure Impfstoffe. Während auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius immer noch Hunderte Passagiere in Quarantäne sitzen, drei Menschen bereits tot sind und das Andes-Hantavirus sein tödliches Hantavirus-Pulmonary-Syndrom (HPS) entfaltet, kommt aus der WHO nur ein einziges Wort: „Ivermectin ist keine wirksame Behandlung gegen Hantavirus.“ Das ist die offizielle Linie – und sie riecht verdächtig nach dem altbekannten Muster aus der Corona-Zeit. Das ist keine Überraschung, da Bill Gates mittlerweile der größte Geldgeber der WHO ist und 13 Hantavirus-Impfstoffe und Gentherapien in der Entwicklung sind, benimmt sich die WHO offenbar auftragsgemäß, wie sie das auch bei Covid gemacht hat. WEITERLESEN