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Design mit Struktur & KI

466 members • Free

Kreative KI-Community für Canva, Affinity & smarte Workflows. Design mit Struktur, Klarheit & Wirkung – gemeinsam kreativ sichtbar werden.

Memberships

Lebenslust.club

15 members • Free

157 contributions to skool Promo Hub ⭐⭐⭐⭐⭐
Was für eine wundervolle Energie in unserer Community!
Wir hatten in unserer Community "Design mit Struktur & KI" 6 Tage lang eine Level-Challenge, die bis Pfingstmontag lief und ein riesiger Erfolg war. 🚀🥰 Alle, die für sich selbst das vorgegebene Ziel erreicht haben, wurden befristet für den Premium-Bereich freigeschaltet. So können sie an allen Workshops, Calls, Co-Workings und mehr teilnehmen. Viele sind um ein oder zwei Level aufgestiegen. Ein Community-Mitglied hat sogar bereits Level 8 erreicht. Und das, obwohl sie erst seit knapp 6 Monaten in unserer Community ist. Das ist wirklich beeindruckend.🚀 Insgesamt gab es während der 6 Tage unglaubliche 32.477 Aktivitäten in der Community, wodurch wir enorm im Ranking gestiegen sind. In den TOP-Communitys im deutschsprachigen Raum und in der Kategorie Tech hat. uns diese Aktivität auf die vorderen Ränge katapultiert. Das zeigt, wie lebendig, engagiert und unterstützend unsere Gemeinschaft ist. 💗 Wenn du auch Teil dieser engagierten Community sein, viele schöne Begegnungen erleben, neue Impulse und kreative Ergebnisse bekommen und dich darauf freuen willst, dass wir noch ganz viel gemeinsam erleben, dann komm einfach dazu. Der Eintritt ist frei. Wenn wir gemeinsam in Bewegung kommen, entsteht etwas richtig Starkes. 🥰 https://skool.com/canva
Was für eine wundervolle Energie in unserer Community!
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@Olga Reyes-Busch Es freut mich sehr, dass du zu uns reingehüpft bist, liebe Olga. 😍
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@Michael Nothdurft Daumen halten genügt nicht, lieber Michael. Wir müssen schon auch in die Tasten hauen. 🤣
Kannst Du Dein Angebot in einem Satz erklären? 🎯
Ein Satz. Und Du hast verloren. Stell Dir vor, jemand fragt Dich auf einer Veranstaltung: "Was machst Du eigentlich?" Und Du antwortest: "Ich helfe Menschen dabei, ihr volles Potenzial zu entfalten." Stille. Höfliches Nicken. Blickkontakt zum nächsten Gesprächspartner. Genau dasselbe passiert im Feed. Wer sein Angebot nicht in einem klaren Satz erklären kann, verliert die Aufmerksamkeit, bevor er sie überhaupt hatte. Das ist keine Frage von Selbstbewusstsein oder Mut. Das ist eine Frage von Klarheit. Ein guter Angebotsatz beantwortet drei Dinge auf einmal: Für wen ist es? Was wird konkret besser? Warum Du oder warum jetzt? Kein Hype. Kein Jargon. Kein warmes Nichts. Ich arbeite zum Beispiel mit [Zielgruppe], die [Problem haben], damit sie [konkretes Ergebnis erreichen]. ✅ Ich helfe Menschen, ihr Potenzial zu entfalten. ❌ Der Unterschied ist nicht die Länge. Der Unterschied ist die Präzision. Und jetzt bist Du dran. 👇 Schreib Deinen Angebotsatz in die Kommentare, so wie Du ihn gerade nutzen würdest. Wir schauen gemeinsam, was klar ist und was noch Luft nach oben hat. 🔍
Kannst Du Dein Angebot in einem Satz erklären? 🎯
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Ich begleite selbständige Frauen 50+, die Stress mit Social Media haben und keine Kunden gewinnen, mit Leichtigkeit und Freude in die Online-Sichtbarkeit zu kommen, damit sie von ihren Wunschkunden gefunden werden.
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@Klaus Dietlmeier Wie wär´s, wenn du selbst dich da reindenkst und es ganz alleine formulierst, Klaus?
Ab heute Teil des Hubs 🌐
Willkommen, @Karsten Blauel! Damit Dein Start hier wirklich zählt, nutz diesen Post für eine kurze Vorstellung. Was bietest Du an? Wen willst Du damit erreichen? Und was ist Dein nächster Schritt? Der erste Schritt zur Sichtbarkeit beginnt mit einem klaren Satz über Dich.
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@Karsten Blauel Herzlich willkommen, lieber Karsten. Du hast ein spannendes Thema.
Unsichtbar für die KI? Warum Dein Unternehmen in ChatGPT nicht auftaucht und was Du jetzt dagegen tun kannst
Das Suchverhalten Deiner Zielgruppe hat sich verändert, und die meisten Unternehmen haben es noch nicht bemerkt. 🔍 Wer heute eine Lösung sucht, tippt nicht mehr zwangsläufig in Google. Mitarbeiter, Entscheider, Einkäufer und Geschäftsführer nutzen zunehmend KI-Assistenten wie ChatGPT oder den KI-Modus von Google, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen, Anbieter zu vergleichen und Vorabentscheidungen zu treffen. Der klassische Rechercheweg über mehrere Tabs, manuelle Vergleiche und lange Linklisten wirkt dagegen schon heute altmodisch. Das klingt erstmal nach einer Chance. Und das ist es auch, aber nur für die, die verstehen, wie diese KI-Systeme funktionieren und welche Faktoren entscheiden, wer empfohlen wird und wer nicht. Wenn Du in diesen Antworten nicht vorkommst, existierst Du für einen wachsenden Teil Deines Marktes schlicht nicht. Kein schlechtes Ranking. Keine niedrige Sichtbarkeit. Einfach: nicht vorhanden. In diesem Artikel schauen wir uns an, warum das so ist, was die drei zentralen Barrieren sind und wie Du sie strategisch durchbrechen kannst. Warum KI-Sichtbarkeit kein Zufall ist Bevor wir zu den konkreten Problemen kommen, lohnt es sich, kurz zu verstehen, wie KI-Modelle wie ChatGPT überhaupt zu ihren Empfehlungen kommen. Diese Systeme trainieren sich auf riesigen Mengen an Textdaten aus dem Internet. Sie lernen, wer in einem bestimmten Themenbereich als Autorität gilt, wer häufig zitiert wird, wer Probleme klar benennen und lösen kann, und welche Quellen von anderen als verlässlich verlinkt werden. Es geht also nicht um einen einzigen Algorithmus, den Du einmal bedienst. Es geht um das digitale Gesamtbild, das Dein Unternehmen über alle Kanäle hinweg abgibt. Und genau hier liegt das Problem für viele Unternehmen: Dieses Bild ist entweder zu unscharf, zu allgemein oder schlicht zu dünn. 📉 Barriere 1: Das Cola-Problem und warum Generalisten verlieren Stell Dir vor, ein Nutzer gibt in ChatGPT ein: "Welche Cola soll ich kaufen?" Die Antwort wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Coca-Cola enthalten, weil dieses Unternehmen die breiteste Präsenz, die höchste Bekanntheit und den meisten digitalen Rückenwind hat.
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@Toni Blaettler Danke, Toni. Das war mir nicht bewusst. Und jetzt habe ich den Salat. 🤪
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@Guido Jureit Ich habe mir mit Lovable eine Landingpage erstellen lassen und war begeistert. Dann habe ich nach und nach einige ältere Seiten aus meinem WordPress-Blog dort nachgebaut und aus der LP eine Website mit Blog gemacht. Ich habe gesehen, wie schnell und mit was für einem tollen Ergebnis ich mit Lovable Webseiten bauen kann. Viele machen das heute auch mit Claude. Ich finde es gut, kein WordPress mehr zu nutzen, wo ich ständig auf Aktualisierungen etc. achten musste. Präsentationen habe ich oft in Gamma erstellt und in Canva importiert. Das finde ich auch gut. Inzwischen mache ich sie nur noch mit Canva.
🏆 Das sind die Top 3 der Woche im Skool Promo Hub.
Wer sichtbar sein will, muss aktiv sein. Diese drei haben es diese Woche vorgemacht. Platz 1: Olga Reyes-Busch 🥇 mit +513 Punkten Platz 2: Paul Schwaller 🥈 mit +455 Punkten Platz 3: Susanne Zischgl 🥉 mit +432 Punkten Noch einen Dank auch an @Olga Reyes-Busch, die in unter 24 h Level 6 erreicht hat, und auch an @Paul Schwaller, der Level 5 in unter 24 h erreicht hat. Herzlichen Glückwunsch an alle drei! 🎉 Für Olga und Susanne gibt es als Premium-Mitglieder dieses Wochenende einen gepinnten Promo-Post, also maximale Sichtbarkeit für Euer Angebot direkt oben im Feed. Nutzt es gut. 📌 Paul darf am Marketing-Freitag dabei sein und dort sein Angebot platzieren. Ein starkes Format für alle, die gezielt neue Kontakte und Reichweite aufbauen wollen. 💡 Wer nächste Woche ganz oben stehen will: Der Feed belohnt Aktivität, Qualität und echte Beteiligung. Kommentieren, reagieren, beitragen. Wo steht Ihr gerade auf dem Leaderboard? 👇
🏆 Das sind die Top 3 der Woche im Skool Promo Hub.
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Herzlichen Glückwunsch an die Aktivsten.
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Roswitha Uhde
7
5,694points to level up
@roswitha-uhde
Canva-Expertin, Canvassador 🔗 Komm in unsere Community Design mit Struktur & KI 👇🏼

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Berlin