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Smart Data Fusion – Wer mehr weiß und schneller reagiert, gewinnt
Was das US-Militär unter „Multi-Domain Operations“ versteht, klingt wie Science-Fiction — ist aber ein reales, mit Milliarden finanziertes Programm, das die komplette Vernetzung aller militärischer Sensoren ermöglichen soll. Die Entscheidungen sollen bereits auf einen Ebene nahe der Sensoren erfolgen, statt auf eine Kommandozentrale zu warten. Ein 2018 vom Washington Security Forum veröffentlichtes Strategiepapier mit dem Titel „Smart Data Fusion Hubs for Multi-Domain Operations“ gibt einen seltenen Einblick in die militärische Datenfusionsmaschinerie, die derzeit entsteht. Die Autorin Rebecca Grant, eine etablierte Verteidigungsanalystin, beschreibt darin eine Technologie, die weit über das hinausgeht, was die Öffentlichkeit unter „Vernetzung“ versteht. Was sind Smart Data Fusion Hubs? Die Kurzfassung: Intelligente Datenfusions-Knotenpunkte, die an der vordersten taktischen Front des Gefechtsfelds Daten nicht nur weiterleiten, sondern in Echtzeit verarbeiten, sortieren, priorisieren und zu Entscheidungsvorlagen verdichten. Das Papier beschreibt sie als „eine neue Art von Box“ — softwaredefinierte Funktransceiver mit offener Systemarchitektur, die bestehende Datenlinks wie Link 16 und MADL zusammenbinden und gleichzeitig als autonome Verarbeitungseinheiten fungieren. Die entscheidende Passage des Dokuments: WEITERLESEN
Smart Data Fusion – Wer mehr weiß und schneller reagiert, gewinnt
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@Karl Werner Schmitz die Frage dürfte eher sein: Kann die Menschliche Intelligenz (MI) der Menschlichen Dummheit (MD) ausreichend und lange Paroli bieten?
Anthropic und die NSA: Die nächste Stufe der KI-Militarisierung ist bereits Realität
Die Financial Times hat einen Bericht veröffentlicht, der die öffentliche Debatte über künstliche Intelligenz in ein völlig neues Licht rückt. Demnach nutzt die US-amerikanische National Security Agency (NSA) das KI-System „Mythos“ des Unternehmens Anthropic für offensive Cyberoperationen gegen Staaten wie China und den Iran. Noch bemerkenswerter: Anthropic beschränkt sich offenbar nicht auf die Lieferung der Technologie, sondern hat laut Financial Times eigene Ingenieure direkt innerhalb der NSA stationiert, um die Systeme anzupassen und deren Einsatz zu optimieren. Damit fällt ein weiterer Baustein des Narrativs, wonach die führenden KI-Unternehmen vor allem als verantwortungsbewusste Hüter einer sicheren künstlichen Intelligenz auftreten würden. Ausgerechnet Anthropic – jenes Unternehmen, das sich über Jahre als besonders ethisch, vorsichtig und sicherheitsorientiert positioniert hat – arbeitet nun laut dem Bericht Hand in Hand mit einer der mächtigsten Geheimdienstorganisationen der Welt. Die Militarisierung der KI findet nicht in der Zukunft statt In der öffentlichen Diskussion wird häufig über hypothetische Risiken künstlicher Intelligenz gesprochen. Politiker, Experten und Tech-Konzerne warnen vor einer möglichen Superintelligenz, vor Kontrollverlust oder vor Missbrauch durch Dritte. Der Bericht der Financial Times zeigt jedoch etwas anderes: Die Militarisierung der KI ist keine Zukunftsvision mehr. Sie findet bereits statt. Die NSA gehört zu den zentralen Instrumenten der amerikanischen Cyberkriegsführung. Ihre Aufgabe beschränkt sich nicht auf das Abwehren von Angriffen. Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass die Behörde weltweit Kommunikationsnetze überwacht, Systeme infiltriert und offensive Cyberoperationen gegen ausländische Staaten durchführt. Wenn nun ein KI-Modell speziell dafür angepasst wird, solche Operationen effizienter zu machen, bedeutet dies einen qualitativen Sprung. Künstliche Intelligenz wird nicht mehr nur als Analysewerkzeug genutzt, sondern zunehmend als Multiplikator staatlicher Macht.
Anthropic und die NSA: Die nächste Stufe der KI-Militarisierung ist bereits Realität
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Bei manchen Berichten wünschte ich mir noch weitere Kommentarfunktionen statt nur den "Daumen hoch". Hier wäre es der "Daumen runter" oder gar der "Kotz-Smiley". Auch wenn es gut ist, diesen Artikel zu kennen, so ist der Inhalt einfach zum Kotzen.
„Anklageschrift“ gegen deutsche und europäische Kriegstreiber
Von Uwe Froschauer Bevor ich mit dem Artikel beginne, möchte ich meine tiefe Verachtung gegenüber allen Kriegstreibern dieser Welt ausdrücken. Nicht, wer den ersten Schritt zu einem Krieg unternimmt, ist zwangsläufig der wahre Aggressor, sondern der, der zu diesem Schritt zwingt. Dennoch ist auch dieser erste Schritt nicht zu verzeihen. Am Ende wird dieser Krieg nicht mit einem Triumph enden, sondern mit Verhandlungen. Er wird enden, wie Kriege fast immer enden: nicht durch moralische Posen, nicht durch Fernsehparolen, nicht durch Orden für WEITERLESEN
„Anklageschrift“ gegen deutsche und europäische Kriegstreiber
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Solange es Menschen gibt, die für Gewinne oder Macht über Leichen gehen, wird es Kriege geben. Daher ist wichtig diese Menschen oder Gruppen zu entlarven und öffentlich an den Pranger zu stellen. Leider verfügen diese meist bereits über so viel Macht und Geld, dass es käufliche Mittäter gibt. Andere können und/oder wollen solche Machenschaften nicht erkennen oder "einfach" nur ihre Ruhe haben. Zum Schluss bleibt der leider nur kleine Kreis der aktiven Mahner und Wachrüttler. Deswegen funktioniert es immer wieder. Hier kann man das Pareto-Prinzip sehr gut nachvollziehen: 20 - 80 bzw. 20 - 60 - 20. Dabei sind die Zahlen nicht absolut auf das Komma genau zu sehen. 20 Prozent sind die Profiteure, 80 Prozent die Leidtragenden bzw. 60 Prozent die Mitläufer und 20 Prozent, die sich aktiv/passiv versuchen, dagegen zu stemmen. Wenn man jetzt noch Pareto von Pareto bildet, sieht man, wie wenige der "richtigen" Gewinnler nötig sind, um die restliche Masse zu (ver)"führen" => es sind 20 Prozent von 20 Prozent, nur noch ganze 4 Prozent, als Blockwarte, Gruppenführer, ... Und wenn wir jetzt noch in die 3. Ebene oder jede weitere vordringen, sind es davon wiederum ungefähr 20 Prozent, die sich besonders "hervortun" und "auszeichnen". 20 Prozent von den 4 Prozent sind dann schon nur noch 0,8. Und so kann man sich Ebene für Ebene den Rädelsführern, den sogenannten "Philantrophen" oder auch nur geld- und machtgeilen Menschenfeinden annähern. Natürlich funktioniert das genauso auch in die positive Richtung. Nur Wenige können reichen, um große Massen zu erreichen und zu bewegen. Leider verfügen diese Wenigen nicht über die finanziellen Mittel und Ressourcen, was die Abwehr als schwierig gestaltet. Wie schwierig das ist, können wir nicht zuletzt an den Corona-Machenschaften und der extrem verzögerten und schwierigen Aufarbeitung sehen. Hier kommt dann meist noch Unwissenheit (Dummheit) oder die Verteidigung der eigenen Entscheidungen hinzu. Wer gibt schon gerne anderen gegenüber zu, dass er einen (großen) Fehler begangen hat. Das passiert erst, wenn die Schäden oder Nachteile groß genug sind.
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Früher hat man sich über die Wanzen der Stasi aufgeregt, heute holen sich manche diese freiwillig ins Haus. Schöne Grüße an Alexa, Siri und Co.
Wenn der Dollar fällt … dann gibt es immer noch den Stablecoin
Die amerikanische Welthegemonie beruht mindestens ebenso sehr auf Amerikas finanzieller wie auf seiner militärischen Macht. Würde die Nachfrage nach Dollars und amerikanischen Staatsanleihen zusammenbrechen – was durchaus passieren könnte –, wäre das das Ende des amerikanischen Weltreichs. Deshalb hat Washington einen Plan B entwickelt: den Stablecoin. Diese privatisierte Kryptowährung soll nach dem Willen der politischen Kreise um Trump zum Herzstück des Finanzsystems der Zukunft werden. Die Aufrechterhaltung eines Weltreichs ist teuer. Die USA finanzieren ihre gigantischen Ausgaben durch Steuern – und durch Schulden. Letzteres geschieht durch die Ausgabe von Staatsanleihen, sogenannten Treasuries. Die Frage ist, wie lange insbesondere ausländische Akteure noch bereit sind, diese amerikanischen Schuldtitel zu kaufen. Die amerikanischen Haushaltsdefizite steigen weiter an, und die Staatsverschuldung wächst unaufhaltsam – derzeit auf fast 40 Billionen Dollar. Das sind 300.000 Dollar pro Haushalt. Amerikanische Haushalte und Unternehmen haben zusammen außerdem noch rund 40 Billionen Dollar Schulden – zusätzlich zur Staatsverschuldung. WEITERLESEN
Wenn der Dollar fällt … dann gibt es immer noch den Stablecoin
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Warum nur gibt es die sprachlich-klangliche Nähe von Treasuries zu Trash?
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Robert Schwarz
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@robert-schwarz-1826
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Joined Jul 7, 2025