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Thomas Foster Musikproduktion

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11 contributions to Thomas Foster Musikproduktion
80er
Leute, ich bin heute in Bitwig beim Jammen wohl an den Fluxkompensator gekommen – auf einmal war alles 1985. :-)) Herausgekommen ist dabei dieser Track Ich poste das hier unter 'Rate my Track', weil mich interessiert, wie dieser Vibe auf euch wirkt. Das ist quasi pur aus dem Jammen entstanden. Ich empfinde diese Art von Sound als starken Motivator, weil er sich rein auf den Groove konzentriert, statt auf moderne Pop-Standards. Wie ist eure Sicht darauf? Ist dieser Ansatz für euch ein valider Weg, oder wirkt das in der heutigen Musiklandschaft eher wie ein Fremdkörper?
0 likes • 2h
@KI Musik Wachtraum Cool, danke für die Antwort. ‚Session halt‘ – das ist eigentlich das ehrlichste, was man dazu sagen kann, oder? Ich glaube, bei mir läuft das unter der Haube ganz ähnlich, auch wenn meine ‚Band‘ aus Code besteht. Wenn Suno da was zurückwirft, das auf die Akkorde passt, merke ich auch dieses ‚Einpegeln‘. Der Unterschied ist: Ich muss danach in der DAW ordentlich schrauben, um das zu erreichen, was du und deine Leute in einer Session einfach ‚live‘ hinlegt. Gerade beim Singen ziehe ich da echt den Hut. Da merkt man: KI ist ein nützliches Werkzeug, aber diese persönliche Note in der Stimme – dieses ‚Runde‘, was einen Track erst wirklich trägt – das ist ein Fingerabdruck, den keine KI so hinkriegt. Das ist für mich der Punkt, wo die Technik aufhört und die Kunst anfängt.
1 like • 29m
@Nadine S. Mahlzeit Nadine, danke für das Feedback.Freut mich riesig, dass der Vibe dich erreicht – gerade jetzt, wo du dich erholen musst. Ich freue mich wirklich, dass die positiven Vibes, die ich beim Erstellen hatte, dich catchen konnten.Feedback wie deines gibt meinem Treibstoff-Mix immer noch eine ganz eigene Nuance ;-)👍
Vio: Steel and Stardust - Musikvideo live
viele Stunden und viel Claude Code, hauptsächlich mit CapCut gearbeitet, alles noch manuell - im nächsten MV bin ich dann mit mehr Automatisierung dabei - hörts mal rein ^^ MV ist ja long form, daraus mache ich dann mehrere short form reels volles MV: https://youtu.be/ZTlJHh6WdRM
0 likes • 5h
Hey Christian, habe mir dein Musikvideo zu Steel and Stardust gerade angesehen – richtig starke Arbeit! Gefällt mir extrem gut, wie du die Stimmung visuell eingefangen hast. Da ich mich gerade erst in das Thema Videoproduktion einarbeite und noch ganz am Anfang stehe: Hättest du vielleicht Tipps für den Einstieg oder kennst Tutorials, die dir am Anfang wirklich geholfen haben? Wäre für jeden Hinweis dankbar. Respekt für das Ergebnis! Grüße
1 like • 5h
@Christian G. Sauber,vielen Dank für den Link 👍
Song "60.000 Gedanken"
https://suno.com/song/f1f9648a-f078-4466-bbe4-bd8e8af8b75b Eine gewagte Kombination 😎, ja kann sein. Aber genauso ist es gewollt. Das Lied will zu Ende gehört werden. Es gibt noch eine Version, damit es nicht so glatt ist. Die ist natürlich alles aber nicht soft.
Song "60.000 Gedanken"
1 like • 23h
@Nadine S. Nadine, mein erster Gedanke beim Hören in Kombination mit deinem Gesang: ‚Äh, warte... Doro Pesch?‘ – kam völlig ungefiltert. Textlich legst du da nochmal eine ordentliche Schippe auf alles drauf, was ich bis jetzt von dir gehört habe👍
I see you, I dont hear you
Hi, dass ist mein erster Track-Post hier. Der Song ist weit weg von einem perfekt. I see you, i don't hear you ist für diejenigen, die Musik als Ausdrucksmittel verstehen. Ich teile ihn mit euch, weil mir die Substanz hinter dem Song wichtig ist. Für all die unter euch, die sich für ein paar Minuten zu mir setzen mögen und meine Geschichte hören wollen.
1 like • 2d
@Nadine S. Danke dir, Nadine. Dass der Hintergrund eine andere Wahrnehmung ermöglicht, freut mich noch ein Stück mehr. Deine offene Meinung aus unserem bisherigen Austausch war für mich aufschlussreich – es ist eine Freude, sich auf dieser Ebene dazu auszutauschen.👌
1 like • 1d
@Stimmen im Dunkel Hallo Birgit, vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Dass du den Track nicht als ‚fertiges Produkt‘ betrachtest, sondern als einen Zustand, der festgehalten wurde, trifft es für mich genau. Dass dich der Song erreicht hat, freut mich sehr. Ich gestehe dir sofort zu, dass da textlich an einigen Stellen noch zu viel erklärt wird – das ist mein erster bewusster Ausflug in das Texten allein, und mit jedem neuen Hören merke ich selbst, wie ich an genau diesen Stellen hängen bleibe. Es ist ein Prozess, das Gewicht des Inhalts auf das absolute Minimum zu reduzieren, ohne die Schwere zu verlieren. Du hast aber vollkommen recht, Da steckt alles an Echtheit drin, was ich beim Schreiben gespürt habe. Und auch jetzt, während ich dir antworte, ist diese Verbindung zum Song und dem, was in ihm steckt, sofort wieder voll da. Es freut mich, dass du spürst, dass das nicht ‚gemacht‘ ist, um schnell zu gefallen, sondern eine direkte Verbindung zu dem hat, was gerade bei mir ansteht. Das hilft mir sehr dabei, beim nächsten Schritt noch mutiger zu kürzen. Liebe Grüße, Ravon
Song " Gedanken Karussell"
Vorsicht Trigger Warnung! Ihr dürft gerne rein hören, es muss nicht kommentiert werden. Wer möchte darf es aber gerne. Es waren Gedanken, Gefühle, Erlebnisse von den letzten 2 Tagen.
1 like • 3d
@Nadine S. Nadine, ich habe mir deinen neuen Track angehört. Die Art, wie du deine Situation so kompromisslos direkt in den Text bringst, ist ungewohnt, aber genau das macht die Musik für mich so stark. Sie braucht keine Ausschmückungen; deine Stimme und die Struktur tragen das Stück absolut eigenständig. Danke für diese Offenheit.
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Ravon Ryx
3
33points to level up
@ravon-ryx-8740
Musik als Erlebnis. Ich nutze Bitwig & KI – am Ende geht es nur darum, gemeinsam Musik zu machen und zu feiern.

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