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Robert Hoffmann

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3 contributions to Robert Hoffmann
CRM Systeme
Welches CRM-System ist euer Favorit für die Kundenakquise? Es sollte möglichst einfach, schlank und übersichtlich sein, da ich Einzelunternehmer bin und nur grundlegende Funktionen benötige. Danke für eure Empfehlungen!
5 likes • Apr '25
Hi Philipp, was sind denn die grundlegenden Funktionen, die du benötigst? Ich vermute mal einfach nur Name, Firma, Telefon und E-Mail Adresse speichern? Und vielleicht noch ein Feld wo angezeigt wird, ob du den Kunden erreicht, nicht erreicht, terminiert und etc. gemacht hast? Dann würde es sogar am Anfang reichen, wenn du Google Sheets oder Excel benutzt, mit einem Dropdown Menü am Ende, wo du den aktuellen Stand des Leads einträgst. Du brauchst am Anfang nicht unbedingt ein CRM bis du nicht Anfangen willst, diese Daten auf unterschiedliche Weisen zu manipulieren oder dir bestimmte Statistiken auswerten zu lassen. Meistens reicht bis 100k€ Monatsumsatz so ein Sheet, erst wenn es weiter geht, du mehr Mitarbeiter angestellt hast, die auch in einem System arbeiten müssen, dann lohnt es sich ein richtiges CRM einzuführen, dann aber dafür ein ordentliches. Ansonsten was mir noch Spontan einfällt ist Monday.com, weil es schon sehr grundlegendes CRM ist, was auch sehr günstig bis gar kostenlos ist. Das sage ich alles aus der Sicht einer Digitalisierungsagentur, die mit ZOHO One Suite arbeitet um anderen kleinen Unternehmen in dem Bereich zu helfen. Und das gute ist, egal für was du dich entscheidest, du kannst alle Daten und Kontakte später zu einem besseren CRM exportieren, ohne Daten zu verlieren. Hoffe, das hat dir geholfen.
CRM Entscheidung
Welches CRM verwendet ihr, welche Voraussetzungen habt ihr und was waren denn eure Gründe? Ich starte gerne; wir sind derzeit zu 7. und fangen an Zoho zu integrieren. Wir wollen möglichst viel aus einem Umfeld nutzen, miteinander gut interagieren und automatisieren können. Diese zig unterschiedlichen Lizenzen und Zugänge nerven mich. Landingpage, Meetings, Terminbuchung, Rechnungssoftware, CRM, etc. Theoretisch kann man davon viel oder alles über Zoho nutzen. Aber nicht alles auf dem Niveau wie eine Insellösung. Hat irgendwie gefühlt alles Vor- und Nachteile. Bin sehr gespannt, wie ihr das macht. Danke!
2 likes • Jan '25
Durch meine Tätigkeit bei meinem letzten Arbeitgeber habe ich mich intensiv mit ZOHO beschäftigt, mir viele Funktionen selbst angeeignet und erfolgreich im Unternehmen implementiert. Dabei habe ich festgestellt, dass eine Softwarelösung nicht nur für den Vertrieb und das Marketing relevant ist, sondern dass es entscheidend ist, das gesamte Unternehmen – inklusive Fulfillment und interner Abläufe – in die Digitalisierung einzubeziehen. Viele Unternehmen betrachten CRM-Systeme oft nur aus der Perspektive des Vertriebs, dabei kann eine gut integrierte Lösung weit darüber hinausgehen. In meinem Fall konnte ich beispielsweise mit ZOHO FSM das Sub-Geschäft in der Baubranche effizient digitalisieren und den Außendienst koordinieren. Solche ganzheitlichen Ansätze sorgen nicht nur für effizientere Prozesse, sondern reduzieren auch Medienbrüche und erhöhen die Transparenz im gesamten Unternehmen. Gerade bei der Auswahl einer Software sollte man deshalb nicht nur einzelne Funktionen oder Abteilungen betrachten, sondern das große Ganze im Blick behalten. Ein System, das nicht nur den Vertrieb, sondern auch die nachgelagerten Prozesse abbilden kann, bringt langfristig große Vorteile – unabhängig davon, für welche Lösung man sich entscheidet. Das hat die Frage jetzt nicht ganz getroffen, aber vielleicht hilft es den Leuten, die gerade auf der Suche nach einer CRM oder anderweitige Software sind, die Entscheidung zu erleichtern.
1 like • Jan '25
@Manuel Loth Also, in deinem Fall würde ich mir ZOHO One auf jeden Fall mal anschauen. Klar, ich bin da vielleicht ein bisschen biased, aber nachdem ich viel mit ZOHO CRM gearbeitet habe, kann ich sagen, dass es echt stark auf B2B ausgelegt ist. Ich hab’s bei meinem alten Arbeitgeber in der Baubranche genutzt, und es hat super funktioniert. Deshalb könnte es sich für dich lohnen, da mal reinzuschauen – gerade weil du für relativ wenig Geld echt viel bekommst.
Wie findet man die passende Rechtsform?
Das ist völlig individuell und muss auf die eigene Situation, Ziele und Wünsche passen. Deshalb machen pauschale Aussagen hier tatsächlich keinen Sinn. Durch Ausschlusskriterien mache ich mir das Leben deshalb einfacher - im Folgenden stelle ich meinen Ablauf zur Entscheidungsfindung dar: Ausgangslage: Kein Unternehmer: „Alle Überschüsse sollen ins Privatvermögen“ Dann macht eine Personengesellschaft am meiste Sinn, also z.B. als Einzelunternehmer oder e.K. Alle Gewinne privat aber mit Haftungsbeschränkung: GmbH & Co. KG. Hierbei ist man als natürliche Person der Kommanditist und hat eine GmbH die die persönliche Haftung trägt. Versteuert wird dann rein privat. Die GmbH & Co. KG verwendet der halbe Mittelstand. Unternehmer: „Möglichst viel im Geschäft lassen - nur das Notwendigste privat versteuern - mit gesparten Steuern lieber geschäftlich wachsen“ Auch hier fängt man als Einzelunternehmer an. Sobald man mehr verdient als man privat benötigt, geht man den nächsten Schritt. GmbH ohne Holding: Das wäre der typische nächste Schritt als Einzelunternehmer sobald man mehr verdient als man benötigt. Steuerberater können daraus auch einen Steuervorteil zaubern, wenn man das Einzelunternehmen als Wert in eine GmbH einbringt und sich dann anstatt einer Ausschüttung den Wert abbezahlen lässt. Mit höheren Einnahmen macht es dann irgendwann keinen Sinn mehr zu viel Geld in der operativen GmbH zu belassen und alles ausschütten möchte man ja auch nicht. Deshalb gründet man dann im Zuge eines qualifizierten Anteiltauschs, steuerlich neutral eine Holding über der operativen GmbH. Das größte Risiko für die Holding ist der Unternehmer selber. Deshalb sollte man einen Verein, eine zweite Person oder eine Stiftung als Minderheitsgesellschafter der Holding installieren. Falls der Unternehmer baden geht, übernimmt der Minderheitsgesellschafter und sichert damit die Holding vor dem Vermögensverfall des Unternehmers ab. Auch wenn man mit seinem Geschäft einen Exit machen möchte - dann geht nur die GmbH/GmbH Struktur. Die UG erwähne ich nicht, auch die UG ist eine vollwertige GmbH, setze ich der GmbH also einfach gleich.
3 likes • Jan '25
@Nicolas Sacherer Der Sinn und Zweck einer GmbH & Co. KG besteht darin, die Haftung auf die Komplementär-GmbH zu beschränken. In einer klassischen KG liegt die Haftung beim persönlich haftenden Komplementär. Bei einer GmbH & Co. KG übernimmt jedoch die GmbH diese Rolle, wodurch das Risiko der unbeschränkten Haftung auf das Gesellschaftsvermögen der GmbH begrenzt wird. Interessant ist hierbei, dass Privatpersonen – als natürliche Personen – nicht verpflichtet sind, im Falle einer Zahlungsunfähigkeit Insolvenz anzumelden und sich dadurch auch nicht strafbar machen. Anders verhält es sich jedoch bei einer GmbH: Diese unterliegt der Insolvenzantragspflicht. Bei einer GmbH & Co. KG betrifft das Insolvenzstrafrecht somit nicht direkt die KG, sondern die Komplementär-GmbH. Ich möchte betonen, dass diese Informationen auf meinen eigenen Recherchen aus verschiedenen Artikeln und Videos beruhen. Falls jemand meine Aussage bestätigen oder korrigieren könnte, wäre ich für Feedback offen.
1 like • Jan '25
@Nicolas Sacherer Leider ist es nicht möglich, da ich in einer Mietwohnung lebe, die ich mit meiner Mutter teile, und an dieser Adresse kein Gewerbe angemeldet werden darf. Zudem möchte ich vermeiden, dass meine Privatadresse öffentlich zugänglich ist.
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Radmehr Ahoughalandari
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@radmehr-ahoughalandari-6458
Hi everyone

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