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KI. Klartext.

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2 contributions to KI. Klartext.
Wenn KI "kostenlos" ist - wer zahlt wirklich den Preis?
Ein Gedanke, der mich nicht loslässt: Wenn ein KI-Dienst kostenlos ist, womit wird er dann finanziert? In vielen Fällen: mit euren Daten. Ich sehe es regelmäßig - Firmen-Code, Kundendaten, interne Analysen werden in kostenlose Web-UIs von Sprachmodellen eingegeben. Das passiert nicht aus Böswilligkeit. Es passiert, weil es so schnell und bequem ist. Aber die DSGVO-Konsequenzen können erheblich sein: 1️⃣ Datenweitergabe an KI-Anbieter außerhalb der EU - was genau passiert, steht im Kleingedruckten 2️⃣ Mögliche Nutzung zum Training zukünftiger Modelle (bei manchen Anbietern standardmäßig aktiviert) 3️⃣ Keine Möglichkeit zur Datenlöschung oder zum Auskunftsersuchen gemäß DSGVO Art. 17/15 Was sind die Alternativen? • Enterprise-Tarife mit Data-Privacy-Garantien (Claude for Work, ChatGPT Enterprise) - keine Trainingsdatennutzung, EU-Addendum verfügbar • Lokale Modelle (Llama 3, Mistral, Phi-3 via Ollama) - Daten verlassen das eigene Gerät nie • Self-hosted auf EU-Infrastruktur - maximale Kontrolle, DSGVO-konform Der Reifegrad lokaler Modelle hat sich stark verbessert. Für viele Aufgaben im Unternehmensalltag sind sie heute ausreichend. Meine Frage: Welchen Ansatz verfolgt ihr beim Datenschutz mit KI? Enterprise-Tarife, lokale Modelle oder etwas anderes? #DSGVO #Datenschutz #LocalAI #KI
0 likes • Mar 5
Ja, ein sehr spannender Gedanke, liebe Jane! Ein weiterer Gedanke zur KI-Nutzung: Ich habe neulich von einer Steuerkanzlei gehört, in der Mitarbeiter ChatGPT ‚heimlich‘ nutzen, um die Arbeit zu bewältigen. Das wirft zwei riesige Fragen auf: 1. Wie hoch ist das Risiko, dass sensible Mandantendaten durch das KI-Training de facto öffentlich werden? 2. Wann kommt die erste Welle an ‚KI-Abmahn-Anwälten‘, die spezialisierte Crawler nutzen, um solche Datenlecks aufzuspüren und Unternehmen systematisch zu verklagen (ähnlich wie bei Bildrechten)? Wir stecken mitten in einer ‚Shadow AI‘-Falle. Wie geht ihr damit um: Verbieten oder sichere Enterprise-Zugänge schaffen?
Vorstellung
Hi, ich bin Patricia – Bildungsentwicklerin aus Leidenschaft, Strategin und Gründerin von roboMAIND. Wer mich kennt, weiß: Ich bin keine Freundin von theoretischen Luftschlössern. Nach 25 Jahren im pädagogischen Management und der Stiftungsarbeit weiß ich genau, wo es im System Schule brennt – und jetzt auch, wie wir es löschen können! Mit roboMAIND bringe ich humanoide Robotik und KI-Agenten dorthin, wo sie einen gewaltigen Impact haben: direkt ins Klassenzimmer. Mein Ziel ist es, Technik so zu implementieren, dass sie Lehrkräfte nicht belastet, sondern ihnen den Rücken für das Wesentliche freischaufelt – die Beziehung zum Kind! Dafür bin ich der technologischen Schlagkraft von satware//AI und dem Know-how der Alesi-Familie sehr dankbar. Mein Credo: 'Kluge Technologie schafft den Raum, den wir für echte Menschlichkeit brauchen.' Let´s go!
0 likes • Feb 27
Hallo Jane, danke für das herzliche Willkommen! 🚀 Du triffst den Nagel auf den Kopf: Die Akzeptanz steht und fällt mit der nahtlosen Integration. Auch wenn mein Herz für die pädagogischen Konzepte schlägt, ist die Wahl der technologischen Basis für roboMAIND eine ganz bewusste strategische Entscheidung. Zu deinen Fragen: - Robotik-Plattform: Wir setzen auf Reachy (den wir für unsere Zwecke als ‚Ritchie‘ weiterentwickeln). Warum? Weil er als humanoides Open-Source-System maximale Flexibilität bietet. Schulen brauchen keine ‚Blackbox‘, sondern Systeme, die mitwachsen. Ritchie ist modular aufgebaut, und durch die Python-Basis ist er für uns die perfekte Brücke, um Robotik nicht nur als Werkzeug, sondern auch als Lerninhalt (Coding/KI-Verständnis) begreifbar zu machen. - KI-Integration: Hier nutzen wir die geballte Power der satware//AI und insbesondere von Michael. Ritchie wird nicht einfach nur programmiert, er wird ‚befähigt‘. Wir integrieren KI-Agenten, die über den satware Cortex verfügen. Das bedeutet: Ritchie erkennt Kontexte, kann sich an vorangegangene Interaktionen mit Schülern erinnern und agiert nicht nach starren Skripten, sondern adaptiv. Ich verstehe mich hier als Architektin, die diese technischen Möglichkeiten in eine Roadmap übersetzt, die Lehrkräfte entlastet, statt sie zu überfordern. Die Technik (saCway) muss so gut sein, dass sie unsichtbar wird und den Fokus wieder auf die Bindung (samWay) lenkt. Ich freue mich total darauf, tiefer in den Austausch mit dir zu gehen – gerade was die Skalierung dieser Agenten-Struktur im Bildungsraum angeht! Alles Liebe, Patricia
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Patricia Schäfer
1
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@patricia-schafer-2954
Ich brenne für KI, die Freiraum für Menschlichkeit schafft. Kluge Technik & Herzlichkeit sind das Fundament für echte Chancengleichheit & Wachstum.

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Joined Feb 19, 2026
67574 Osthofen
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