“Ehrlich? Ich kann’s gar nicht genau sagen. Wenn man so lange gewohnt ist, alles allein zu meistern, vergisst man fast, wie gut Austausch tut. Schon das Teilen einer Idee kann so viel öffnen.”
1) Wo ich gerade stehe: Mittendrin Über 10 Jahre Yogalehrerin, zwischendurch Kinder bekommen, vor 3 Jahren wieder voll durchgestartet – mit eigenem kleinen Studio. 2) Mein größtes Ziel: Mein Wunscheinkommen (erreichen und ortsunabhängigk arbeiten.
Mein aktuell größter Frustpunkt ist: Die Kurse zu füllen und sichtbar zu werden bzw. zu wachsen . Was mich gerade ehrlich gesagt schockiert: Ich habe gemerkt, dass manche Kundinnen mich bewusst NICHT weiterempfehlen – nicht, weil sie unzufrieden wären, sondern weil sie Angst haben, dass es bei mir zu voll wird. Sie genießen das Kleine, Familiäre und wollen das für sich behalten. Ich verstehe den Gedanken. Aber als Studiobetreiberin trifft mich das schon.
1) Ich will vom Yoga leben können und brauche pro Monat: ___ € 2) Mein Geschäftsmodell/Plan ist: Studio / eigenes Studio / Retreats / Ausbildung / online / Mischform (kurz beschreiben)
1. Ich will vom Yoga leben können und brauche pro Monat: 10000€ 2. 2) Mein Geschäftsmodell/Plan ist: Mein Plan ist dieses Jahr noch in meinem Studio zu arbeiten, meine Kurse zu fühlen. ab nächstes Jahr auch online ( versuche es auch jetzt schon)gut einzusteigen, da ich vorhabe ins Ausland zu gehen, eventuell auch Retreats dort anbieten und ansonsten Online zu gehen. Online kurse als miniprodukt wäre auch denkbar. That’s the plan!