Drei Dinge, mehr nicht. Erstens: Mach die Aufgaben. Jede Lektion endet mit einer Aufgabe. Wer nur liest, kann hinterher darüber reden. Wer die Aufgaben macht, kann es benutzen. Das ist ein Unterschied. Zweitens: Schreib mit. Nicht für mich – für dich. Wer eine Frage formuliert, sortiert dabei seine eigenen Gedanken. Die halbe Antwort findet man beim Schreiben der Frage. Drittens: Berichte, was schiefging. Das ist mehr wert als jeder Erfolg. Ein „hab ich probiert, hat nicht funktioniert, und zwar deshalb“ spart zwanzig anderen Leuten den gleichen Umweg. Der Rhythmus, der sich bewährt Eine Lektion pro Abend. Nicht mehr. Wer sich an einem Wochenende alles vornimmt, hat am Montag nichts davon behalten. Erst A1 bis A3, dann dein B-Kurs, dann der Rest. In zwei Monaten bist du durch. Und dann kannst du etwas, das die wenigsten in deiner Branche können. Und wenn du zwischendurch nicht weiterkommst: fragen. Immer.