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AI Vibe Coding DACH

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9 contributions to AI Vibe Coding DACH
Nvidia DGX Spark
Hat jemand Erfahrung mit dem Ding? Überlege mir das eventuell zu kaufen für lokale Lmm, sensible Kundendaten sollen damit verarbeitet werden.
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@Johann Pass Wow, welches Modell genau hast du gerade am laufen? Würde mich freuen, wenn du weiter deine Erfahrungen mit dem System teilen wirst. Preislich liegt es so um 5K?
0 likes • 3h
Ich finde das Thema sehr spannend, vor allem wenn man überlegt was das pro Abbo bei Codex kostet. Die Frage ist natürlich, wie schnell entwickeln sich die KI Modelle jetzt weiter, so dass ein an sich potentes System eventuell nach 1-2 Jahren schon nicht mehr hinterher kommt.
Hermes eingerichtet
Nach den ein oder anderen Umwegen habe ich mich jetzt auch einmal an Hermes mit Ollama und llama3.1:8b gewagt und zum laufen gebracht. Was mich aber am meisten gefreut hat ist, dass ich es auch geschafft habe aus meiner lokalen web Anwendung jetzt eine anfrage an Ollame incl. Antwort/Auswertung zu realisieren. Damit habe ich jetzt natürlich komplett andere Möglichkeiten in meinen Lan Webanwendungen. Es bleibt wirklich sehr spannend. Einzige Problem ist, dass für wirklich grosse Modelle anscheinend gerade massiv kostspielige Grafikkarten benötigt werden.
0 likes • 16d
Nachtrag, ich brauchte noch etwas um Bilder auszuwerten, der Chat bei Hermes hatte mir da leider nur sehr bedingt helfen können, interessant ist aber, dass über codex ich die fehlende Komponente einrichten lassen konnte.
0 likes • 2d
Nachdem ich jetzt einiges ausprobiert habe, muss ich leider sagen: Für bestimmte Aufgaben ist Ollama mit llama2.1:8B einfach nicht wirklich geeignet. Bestes Beispiel: Ich habe ein bestehendes Dokument und möchte dazu eine Frage stellen. Das System soll dann auf Grundlage dieses Dokuments eine passende Antwort liefern. Parallel habe ich ChatGPT über eine Schnittstelle angebunden, und dort funktioniert das zu etwa 98 % sehr gut. Kurz gesagt: Meine Grafikkarte ist für KI-Anwendungen wohl nur für sehr eingeschränkte Einsatzbereiche wirklich brauchbar. Vermutlich werde ich deshalb erst mal bei externen, kostenpflichtigen Diensten bleiben und diese über eine Schnittstelle anbinden. Wenn man sieht, dass eine wirklich gute Grafikkarte aktuell schnell zwischen 2.000 und 4.000 Euro kostet, relativiert sich das Ganze dann doch ziemlich.
Ich schreibe keine Video-Prompts mehr. Ich zeichne Storyboards. (3 Beispiele, reproduzierbarer Workflow)
Ich teste seit ein paar Wochen einen anderen Ansatz für AI-Videogenerierung und bin jetzt an dem Punkt wo ich sage: das funktioniert reproduzierbar und ich will es mit euch teilen. Die Grundidee Statt einen Textprompt für das Video-Modell zu schreiben, erstelle ich zuerst einen strukturierten Storyboard-Brief. ChatGPT Image generiert daraus ein professionelles 9-Panel Hollywood-Storyboard im Schwarz-Weiß-Sketch-Stil. Dieses eine Bild geht direkt in Higgsfield Seedance 2.0 oder Dreamina — ohne weiteren Textprompt. Das Storyboard ist der Prompt. Wie der Storyboard-Brief aufgebaut ist Jeder Brief hat dieselbe Struktur: — Titel, Subtitle, Priority, Micro Brief (was die Szene erzählen soll)— 9 Panels mit konkreten Kameraangaben: 24mm wide, 50mm side, 85mm push-in, macro insert— Rhythm Track: für jedes Panel ein Beat-Typ (stillness / tension hold / explosion / silence)— Escalation Map: L1–L5 Spannungskurve, pro Panel ein Punkt markiert Das zwingt dich in Shots zu denken statt in Beschreibungen. Kamerawinkel, Tempo, Spannungsaufbau werden für das Modell lesbar wenn sie visuell strukturiert sind. Beispiel 1 — Western Duell (Desert Road Duel) Zwei Gunfighter, 30 Schritte Abstand, staubige Wüstenstraße. Der Brief beschreibt die Spannung von P01 (Wide Shot, beide Figuren im Frame) bis P09 (einer fällt, Staub setzt sich). Ergebnis in Higgsfield Seedance 2.0: Monument Valley Setting, fotorealistisch, beide Charaktere konsistent über alle Panels. Die Kameraangaben wurden korrekt umgesetzt — der 24mm Wide Opener fühlt sich anders an als der 85mm Push-in auf die Pistolenhände. Beispiel 2 — Gepard jagt Gazelle (Apex Pursuit) 9 Panels von absoluter Stille (Gepard im Gras unsichtbar) bis zum Strike-Moment und der finalen Ruhe danach. Escalation Map: L1 → L5 → L1. Seedance hat alle 9 Panels korrekt umgesetzt. Was mich überrascht hat: das Modell hat eigenständig ein komplettes Sound-Design gebaut. Ambient Savanna → Tribal Drums die langsam aufbauen → voller Orchestral Crescendo beim Sprint → absolute Stille nach dem Strike. Nichts davon war in meinem Input. Seedance hat die Dramaturgie aus der Storyboard-Struktur gelesen und die Musik dazu komponiert.
Ich schreibe keine Video-Prompts mehr. Ich zeichne Storyboards. (3 Beispiele, reproduzierbarer Workflow)
1 like • 7d
Interessanter Ansatz, mich würde der gpt prompt sehr interessieren.
1 like • 6d
Sehr interessant, herzliches Dankeschön für das teilen. Ich werde damit mal etwas spielen..;)
Claude Code vergisst nichts mehr — so hab ich mein AI-Gedächtnis gebaut 🧠
Kennt ihr das? Ihr erklärt Claude etwas, macht /clear — und erklärt es danach wieder. Ich hab das gelöst. Claude Code hat ein eingebautes Memory-System, das Feedback, Projektstatus und Vorlieben dauerhaft speichert. Einmal einrichten, für immer profitieren. Ich hab dazu eine interaktive Lesson gebaut — mit zwei Modulen: 🧠 Modul 1: Das Memory-System aufsetzen (in 10 Minuten) 🎬 Modul 2: Vollautomatische Video-Pipeline (Script → Lipsync → fertiges Video) Beide Module mit echtem Code, Copy-paste Templates und Live-Demos. 👉 Lesson: https://vibe-coding-lesson-beryl.vercel.app/ 👉 Memory Demo: https://second-brain-challenge.vercel.app/ 👉 Video Demo: https://video-pipeline-showcase.vercel.app/ Alles gebaut mit Claude Code — die Lesson-Page, die Demos, die Deployment-Skripts. Nichts manuell. Was wäre euer erstes Memory das ihr speichern würdet? 👇
1 like • 8d
Ich habe das bei mir in Codex aktuell so gelöst: Für jedes Projekt habe ich eine eigene Datei. Darin stehen die letzten Änderungen, offene To-dos, Speicherorte der Daten und alles, was allgemein wichtig für das Projekt ist. In dieser Datei steht auch, dass Aufgaben immer in mehrere kleine Schritte zerlegt werden sollen. Sobald ein Schritt abgeschlossen ist, soll Codex erst alles prüfen und danach einen Smoke-Test durchführen. Wenn dabei Fehler auftauchen, sollen diese zuerst behoben werden. Erst danach geht es mit dem nächsten Schritt weiter. Zusätzlich gibt es bei mir noch eine zweite Datei für Lösungen. Wenn Codex für ein Problem eine Lösung gefunden hat, soll er dort die Problem Beschreibung und die passende Lösung speichern. Wenn später wieder ein ähnliches Problem auftaucht, soll Codex zuerst in dieser Lösungsdatei nachsehen, ob es dafür schon eine Lösung gibt. Beim erstellen wird am Ende außerdem die aktuelle Version in der Projektdatei dokumentiert und Git aktualisiert. Ist vielleicht nicht die eleganteste Lösung, aber bei mir funktioniert das im Moment ziemlich gut.
Mit KI zur eigenen App: Mein Einstieg in lokale Webanwendungen
Ich hatte ja geschrieben, dass ich mich etwas näher mit Webanwendungen beschäftigen möchte. Inzwischen ist daraus ein Modell entstanden, das auf den ersten Blick vielleicht etwas technisch wirkt, in der Praxis aber erstaunlich gut umsetzbar ist: Eine lokale Webanwendung, die im eigenen Netzwerk läuft, bei Bedarf auch von außen sicher erreichbar ist und sich sogar als Android-App nutzen lässt. Der große Vorteil für mich ist, dass ich mit KI-Unterstützung eigene kleine Anwendungen und Tools bauen kann, ohne klassischer Entwickler zu sein. Ideen, die früher wahrscheinlich an fehlendem Fachwissen oder zu hohem Aufwand gescheitert wären, lassen sich so zumindest als funktionierender Prototyp oder kleines Praxis-Tool umsetzen. Natürlich ersetzt KI nicht das Verständnis dafür, was man da eigentlich baut. Gerade bei Themen wie Sicherheit, Datenhaltung und Zugriff muss man schon sauber hinschauen. Aber als Einstieg und Unterstützung ist das für mich gerade extrem spannend. Mich würde interessieren: Beschäftigt sich hier noch jemand mit solchen lokalen Webanwendungen, eigenen kleinen Tools oder KI-gestützter App-Entwicklung? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?
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Mit KI zur eigenen App: Mein Einstieg in lokale Webanwendungen
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Kopf Querulant
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@kopf-querulant-7608
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