Meetings, Entscheidungen, Mitarbeitergespräche, Projekte, Erwartungen von allen Seiten. Was du als Führungskraft täglich tust, kannst du wahrscheinlich ziemlich genau beschreiben. Schwieriger ist manchmal die Frage, woran du merkst, dass du deine Rolle gut ausfüllst. @Karl Hitschmann hat diese Woche einen Artikel von Oliver Hoffmann über das Lernen durch Reflexion geteilt. Einen Aspekt daraus möchte ich heute mit einem kleinen Impuls aufgreifen: Aus Fehlern versuchen wir zu lernen. Was gut funktioniert, hinterfragen wir dagegen viel seltener. Dabei lohnt es sich, gerade die gelungenen Momente genauer zu betrachten. Sie können uns helfen, die eigenen Maßstäbe für gute Führung zu erkennen und zu überprüfen. Wenn wir diese Maßstäbe mit anderen teilen, kommen weitere Perspektiven hinzu. Manchmal erkennen wir erst im Austausch, was wir selbst für selbstverständlich halten. 💬 Versuch es mit einem Satz: „An einem ganz normalen Arbeitstag merke ich, dass ich meine Rolle gut ausfülle, wenn …“ Kein Ideal, sondern ein Moment aus deinem Alltag. Lies danach gern auch die Sätze der anderen. Vielleicht entdeckst du einen Maßstab, den du bisher nicht berücksichtigt hast.