Moin, ich bin JJ. 59 Jahre, gelernter Tischler, Ex-Soldat und jemand, der bis heute nicht aufgehört hat, Neues zu lernen. Ja, richtig gelesen. Tischler. Ich weiß, wie man Holz bearbeitet, wie man misst, plant und mit den Händen etwas aufbaut, das hält. Dieses Denken hat mich nie losgelassen, auch nicht, als ich viele Jahre beim Militär war und gelernt habe, was Disziplin, Struktur und Verantwortung wirklich bedeuten. Mit knapp 29 habe ich meinen ersten Computer bekommen. Während andere damit schon aufgewachsen waren, fing ich spät an. Aber ich fing an. Webdesign kam dazu. Dann Verkauf, über 30 Jahre lang. Echte Gespräche, echte Kunden, echte Niederlagen. Irgendwann kam die KI. Und damit fing das eigentlich erst richtig an. Für mich ist KI kein Hype und kein Trend. Es ist das Werkzeug, das ich jeden Tag benutze: für Automatisierungen, KI-Integrationen, Bildgestaltung, Videoerstellung und sogar zur Verbesserung meiner eigenen Stimme. Wer sagt, mit 59 ändert man sich nicht mehr, hat mich noch nicht kennengelernt. Was mich hierher gebracht hat? Der Wunsch, einen Ort zu schaffen, an dem KI nicht erklärt wird, sondern erlebt. Praxis statt Hype. Die KIW-Schmiede ist mein Werk. Ich habe sie mitgebaut, ich halte sie am Laufen, und ich lerne hier genauso wie ihr. Keine Vorträge von oben herab, sondern eine Werkstatt, in der wir gemeinsam etwas bauen. Wenn ich nicht am Rechner sitze, bin ich draußen mit meinem Hund oder ich liege unter meinem Auto und repariere es selbst. Schrauben macht den Kopf frei, fast so gut wie ein langer Spaziergang. Ich freue mich auf euch. Jetzt aber: ran an den Amboss. 🔨