In ihrem Staffellauf beschreibt unsere Autorin Dobrila Kontić ein Gefühl, das viele kennen: Der Film ist vorbei, der Bildschirm längst schwarz, aber die Angst bleibt. Auf einmal spielen Bilder sich im Kopf ab, Geräusche wirken plötzlich bedrohlich, das eigene Zuhause fühlt sich kurz nicht mehr ganz sicher an. 👻 Dabei ist genau das Teil der Wirkung. Horror arbeitet mit unserem Kopf. Während des Schauens wechseln sich Anspannung und Erleichterung ab, danach versucht unser Gehirn das Gesehene zu verarbeiten. Manchmal schneller, manchmal langsamer. 👀 Spannend ist dabei weniger der Film selbst, sondern wie wir danach damit umgehen. Ablenkung suchen, sich bewusst machen, wie der Film gemacht ist, oder sich der Angst stellen und sie einordnen. Und genau da wird es interessant für unser Streaming Verhalten: 💬 Wie geht ihr mit Horror nach dem Stream um? Teilt gerne eure Gedanken dazu! - Schaut ihr Horror bewusst anders als andere Genres oder entscheidet ihr spontan nach Stimmung? - Habt ihr Strategien, um mit dem Gefühl danach umzugehen oder gehört das für euch einfach dazu? - Und gibt es bestimmte Arten von Horror, die euch länger beschäftigen als andere? Wir sind schon sehr gespannt auf eure Antworten! 🧟 ... und wer Dobrilas Anleitung zum Gruseln gerne nochmal nachlesen möchte, findet ihn hier.