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KI-Revolution: AI Agenten

339 members • $87/month

100 contributions to Technik für Menschen
Kein Backup,- kein Mitleid ....
...heißt es bei uns immer, denn es ist ja klar, dass das immer und überall passieren kann, im Kleinen wie im Großen. Aber das hier ist echt heftig: Ein Cyberkrimineller hat die komplette Grundbuchdatenbank Rumäniens gelöscht und damit den 𝗴𝗲𝘀𝗮𝗺𝘁𝗲𝗻 𝗜𝗺𝗺𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝗺𝗮𝗿𝗸𝘁 𝗱𝗲𝘀 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗲𝘀 𝗹𝗮𝗵𝗺𝗴𝗲𝗹𝗲𝗴𝘁. Quelle: https://heise.de/-11371451
Kein Backup,- kein Mitleid ....
4 likes • 6h
Genial!
Nicht nur ein KI-Co-Pilot - ein ganzes Team, direkt in deinem ChatGPT-Projekteordner
Moin zusammen. Dachte ich nehme es mir mal raus (hoffentlich hat @Andreas Schmelzer nichts dagegen) und berichte ein wenig von meinem neuesten Projekt (Produkt), frei nach dem Motto - "Wir machen Technik einfach" 😁 Mein Projekt bzw. mein neuestes Produkt: 𝗡𝗲𝗺𝗲𝘁𝘇𝗖𝗼𝗿𝗲 𝗔𝗜, und es ist mehr als nur ein KI-Co-Pilot. Es ist 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝘃𝗶𝗿𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗘𝘅𝗽𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻-𝗧𝗲𝗮𝗺, das jeden Nutzer bei jedem Schritt begleitet - egal ob kleines Nebenprojekt oder große Kampagne. In den nächsten Tagen zeige ich euch gerne, wie die Rollen verteilt sind, wie sie zusammenspielen und warum dieses System Projekte nicht nur 𝗳𝗲𝗿𝘁𝗶𝗴 macht - sondern 𝗯𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗴𝗲𝗽𝗹𝗮𝗻𝘁.
Nicht nur ein KI-Co-Pilot - ein ganzes Team, direkt in deinem ChatGPT-Projekteordner
5 likes • Aug '25
𝗔𝗜 𝗔𝗴𝗲𝗻𝘁 𝘃𝘀. 𝗡𝗲𝗺𝗲𝘁𝘇𝗖𝗼𝗿𝗲 𝗔𝗜 - 𝘄𝗮𝘀 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘇ä𝗵𝗹𝘁 AI-Agents = hilfreich für Einzelaufgaben, aber oft chaotisch. NemetzCore AI = das System dahinter: sorgt für Struktur, Klarheit, Wiederholbarkeit. 👉 Frage: Wer von euch hat schon mit Agents gearbeitet - und wie sind eure Erfahrungen?
1 like • 9d
Moin @Peter Rumszauer ja, definitiv – NemetzCore AI wird weiterentwickelt. Tatsächlich ist der Ansatz inzwischen deutlich größer und systemischer geworden, als ich es in meinem damaligen Beitrag beschrieben hatte. Aktuell baue ich vor allem die stabile Grundarchitektur auf: Datenstruktur, Rollen- und Routinglogik, Automationen, Governance, Monitoring und die Zusammenarbeit verschiedener KI-Agenten. Das Ziel ist nicht einfach ein weiterer KI-Assistent, sondern ein modulares System, das Projekte strukturiert, Entscheidungen vorbereitet und operative Prozesse zuverlässig begleitet. Mit konkreten Details halte ich mich momentan noch etwas zurück. Ich möchte lieber erst zeigen, was wirklich stabil funktioniert, statt nur große Konzepte anzukündigen. Sobald die Basis steht, plane ich eine kleine Pilotphase mit ausgewählten Pilotpartnern aus meinem bestehenden Netzwerk – voraussichtlich zu besonderen Einstiegskonditionen. Also: Ja, NemetzCore AI lebt – und es wird deutlich mehr als der ursprüngliche KI-Co-Pilot. 😉
𝗟𝗮𝘀𝘀𝘁 𝘂𝗻𝘀 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝗳𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲 𝗮𝗯𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗲ß𝗲𝗻! ⚡
Freitag ist eine gute Gelegenheit, kurz innezuhalten und zurückzublicken. 𝗪𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗶𝗿 𝗴𝘂𝘁 𝗴𝗲𝗹𝗮𝘂𝗳𝗲𝗻? 😊 Nicht jede Woche ist ein Volltreffer. Aber irgendwas Positives steckt fast immer drin – man muss nur kurz hinschauen. Vielleicht war's... • ...eine Aufgabe, die endlich von der Liste ist • ...etwas Technisches, das du zum ersten Mal alleine hingekriegt hast • ...ein nettes Feedback von einem Kunden • ...oder einfach: du hast die Woche überlebt 😄 Schreib's rein – egal wie groß oder klein. Genau dafür sind wir hier. 👇
𝗟𝗮𝘀𝘀𝘁 𝘂𝗻𝘀 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝗳𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲 𝗮𝗯𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗲ß𝗲𝗻! ⚡
5 likes • 19d
Für mich war diese Woche gut, weil ich wieder gespürt habe, wie viel Energie frei wird, wenn man alte Muster, alte Baustellen und alte Denkweisen nicht länger künstlich am Leben hält. Veränderung ist manchmal unbequem, aber Stillstand ist auf Dauer teurer. Das Neue inspiriert mich gerade mehr als vieles, was vorher „bewährt“ wirken sollte. Und das ist für mich ein ziemlich gutes Zeichen.
Blöde Woche - alles kaputt - für einen Youtuber gelungenes Futter
Wäre ich Youtuber, wäre ich fast schon froh über diese Themenvorlagen. Aber der Hitze und meiner angeschlagenen Gesundheit bedingt hab ich keinen Bock auf ein aufwendiges Setup. PC, Auto, Spülmaschine, Wäschetrockner, alle wollen gerade etwas mehr Zuwendung als geplant und das gerade jetzt, wo mein Doc mir "mehr Ruhe" verordnet hat. ( abgesehen von den Medis, die eh schon schlapp und müde machen) Also wenn es hier jetzt mal ein paar Tage etwas ruhiger war und wird, dann schraube ich entweder an einem der Haushaltsknechte (übrigens auch alle schon ü40) oder liege auf der Couch oder unterm Auto..
Blöde Woche - alles kaputt - für einen Youtuber gelungenes Futter
7 likes • 24d
Gute Besserung
Deutschland ist Entwicklungsland - auch in Geldsachen
Beispiel Sparkasse: Seit einiger Zeit müssen alle Banken kostenfrei die Sofortüberweisung anbieten. Bei allen ausländischen und Kleinbanken funktioniert das auch (N26, Revolut, Commerzbank, Comdirect, ING....) Nur die Sparkasse nimmt es sich raus, noch mehrere Tage mit unserem Geld zu arbeiten. Und das ist keine Behauptung – ich kann es beweisen: Erst letztens bei einer Kundin, die nachweislich sofort bezahlt hat und das Geld erst 2 Tage später hier war, und gestern, wo mein Sohn Geld umgeschichtet hat, das heute immer noch nicht angekommen ist. Absendende Bank ist in beiden Fällen die Sparkasse. Kann man das irgendwo irgendwie der Bankenaufsicht melden oder hat die Sparkasse Sonderrechte?
Deutschland ist Entwicklungsland - auch in Geldsachen
4 likes • 24d
Ich gebe auch mal meinen Senf dazu. Ich würde hier zuerst sehr sauber trennen: Normale SEPA-Überweisung ist nicht dasselbe wie SEPA-Echtzeitüberweisung. Eine normale elektronische SEPA-Überweisung muss grundsätzlich spätestens am nächsten Geschäftstag bei der Empfängerbank eingehen. Wochenende, Feiertage und Cut-off-Zeiten spielen dabei eine Rolle. Eine echte SEPA-Echtzeitüberweisung muss dagegen 24/7 innerhalb weniger Sekunden funktionieren. Seit 2025 gelten dafür EU-weit deutlich strengere Regeln. Außerdem darf eine Echtzeitüberweisung nicht teurer sein als eine normale SEPA-Überweisung. Aber genau deshalb würde ich bei so einem Fall nicht nur schimpfen, sondern den Zahlungsfluss schriftlich rekonstruieren lassen. Und zwar von beiden Banken. Ich würde schriftlich anfordern: Wann wurde der Auftrag erteilt? Wann wurde der Auftrag angenommen? War es normale SEPA oder echte Echtzeitüberweisung? Wann wurde technisch ausgeführt? Wann ging das Geld bei der Empfängerbank ein? Wann wurde es dem Empfängerkonto gutgeschrieben? Gab es Prüfungen, Verzögerungen, Cut-off-Zeiten, Systemprobleme oder Compliance-Prüfungen? Alles mit Zeitstempel. Denn erst dann sieht man, wer wirklich verzögert hat: Absenderbank, Empfängerbank oder irgendein Prozess dazwischen. Telefonische Aussagen bringen da wenig. Schriftlich ist entscheidend. Nur was schriftlich dokumentiert ist, kann man sauber eskalieren. Wenn sich dann zeigt, dass eine echte Echtzeitüberweisung verspätet angekommen ist, würde ich das formell melden: erst Beschwerde bei der Bank, dann BaFin bzw. Schlichtungsstelle. Solche Fälle gehören dokumentiert. Nicht aus Prinzipreiterei, sondern weil sonst aus strukturellen Problemen immer wieder „bedauerliche Einzelfälle“ gemacht werden. Und mein grundsätzliches Problem mit klassischen Banken geht noch deutlich weiter. Wir reden ja nicht nur über langsame Überweisungen. Wir sehen in letzter Zeit auch Fälle wie Gelsenkirchen oder Stuhr bei Bremen, wo Bankschließfächer aufgebrochen und ausgeräumt wurden. Menschen legen dort teilweise ihr letztes Hab und Gut, Familienschmuck, Ersparnisse oder Dokumente rein — im Glauben: „Bei der Bank ist es sicher.“
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Jürgen Nemetz
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@juergennemetz
JÜRGEN NEMETZ · Quentn-Experte und Mentor (Spezialisierung in Entwicklung und Umsetzung komplexer strategischer Automatisierungsprozesse)

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Joined Sep 27, 2024
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Lauenbrück