@Martin Kornmüller Richtig, es gibt Vor- und Nachteile. Der Riesen-Vorteil ist, dass man zwar auf fremden Boden baut, aber trotzdem mit vorbereiteten Mini-Kursen, und gesunden Erfahrungsaustausch und Erfahrungs-Weitergabe die Teilnehmer dort abholen kann für weiterführende Infos, mit denen du dann direkt per E-Mail / Newsletter kommunizieren kannst. Die Teilnehmer haben keine Lust mehr, alles von oben diktiert zu bekommen und keine Antwort zu bekommen oder feststellen zu müssen, dass der Online-Kurs so überaltert ist und nichts mehr bringt. Hier im Skool hat der Kursbetreiber den Finger direkt am Puls der Zeit, und erfährt direkt, wo Hilfe gebraucht wird in seinem Bereich und kann sich entsprechend darauf aufbauen. Der fette Pluspunkt ist hier, dass der Austausch direkt zwischen dem Kursbetreiber und seiner Community stattfindet, auf gleicher Augenhöhe. (Zumindest das sollte so sein). Es lohnt sich. Skool ist derzeit einer der besten und freundlichsten Online-Kurs-Communitys. Ich habe schon einige Communities erlebt, da wurde mir schon richtig schlecht bei der Gehässigkeit im Umgang … brrrrr … Bevor du mit deiner eigenen Skool-Gruppe beginnst, ist es sehr sinnvoll, wenn du vorher bereits einige Mini-Kurse vorbereitest und dann im „Classroom“ einbindest. Du könntest das Entsperren dieser Mini-Kurse entsprechend einrichten, dass die Menschen erst ab den jeweiligen Levels den erreichten Kurs freigeschaltet bekommen. Es weckt den Ehrgeiz der Teilnehmer. Ein Nachteil: Als Kursbetreiber brauchst du viel Zeit, um für deine Community da zu sein. Das muss jeder für sich selbst abwägen …