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8 contributions to Bibel
Evolutionstheorie auf dem Prüfstand - Ist sich die Wissenschaft doch nicht einig?
Offiziell wird behauptet, Darwins Evolutions-Theorie gründe auf einer sehr guten Beweislage und die Wissenschaft sei sich einig. Doch kritische Stimmen aus höchsten wissenschaftlichen Kreisen nehmen weltweit zu und fordern sorgfältige Untersuchungen der Beweise für Darwins Theorie. Wer sich allerdings öffentlich gegen das vorherrschende Evolutionsparadigma äußert, muss mit Ablehnung, Verunglimpfungen, Zensurversuchen und sogar Hass rechnen. Die Unterdrückung eines offenen, wissenschaftlichen Diskurses wird wohl allerdings dazu führen, dass sich noch mehr Wissenschaftler auf die Liste der bereits über 1000 Evolutions-Kritiker setzen lassen.
Evolutionstheorie auf dem Prüfstand - Ist sich die Wissenschaft doch nicht einig?
1 like • Feb 24
@Meister Johann Mikroevolution heißt dass aus einer Urspezies sich verschiedene Arten entwickeln. Also ein Ur-Bär z.B. aus dem sich die verschiedenen Bärenarten wie Braunbär, Schwarzbär, Eisbär, usw. entwickelt haben. Das ist es auch was Darwin seinerzeit beobachtet und beschrieben hat. Für Evolutionskritiker ist aber unzulässig dauraus zu postulieren dass sich alle Tiere inkl. Mensch aus einer Urart entwickelt haben.
1 like • Feb 24
@Horst D. Deckert doch schon, aber eben nicht die Makroevolution in der alles nur EINEN Ursprung hat.
Das Verbrechen Gott zu spielen
Die Menschen entstanden in einer Raumkapsel des Raumschiffes Sonnensystem, in dem wundersame Entwicklungen erschufen, was der Mensch heute als „seine Erde“ bezeichnet. Ohne zu begreifen, wie das System wirklich funktioniert, bildet er sich nun ein, schlauer zu sein als Milliarden von Jahren der Entwicklung. Er glaubt, die Natur genetisch „verbessern“ zu können, das Klima „verbessern“ zu können, oder gleich den Menschen „verbessern“ zu können. Ein Irrglaube, aber der Mensch ist eh weniger als ein kaum wahrnehmbarer Fliegenschiss im großen Universum. In der Bibel heißt es sinngemäß irgendwo: „Macht euch die Erde untertan„. Leider fehlt da ein Satz dahinter: „Aber pfuscht mir nicht in die Milliarden Jahre Entwicklung, welche für komplexe Systeme benötigt werden, oder ihr werdet wieder verschwinden„. Was damit gemeint ist? Die Natur hat für ALLES eine Lösung. Aber sie benötigt möglicherweise mehr Zeit, als wir überhaupt verstehen. Und sie geht Wege, die wir nicht in der Lage sind zu begreifen. Die Erkenntnisse großer Wissenschaftler Der Mann, der die Gravitation, die Bewegungsgesetze und die Infinitesimalrechnung entdeckte, Isaac Newton, sagte gegen Ende seines Lebens: „Ich weiß nicht, was ich der Welt erscheinen mag, aber mir selbst komme ich vor wie ein Junge, der am Meeresstrand spielt und sich damit vergnügt, hier und da einen glatteren Kiesel oder eine schönere Muschel zu finden, während der große Ozean der Wahrheit unentdeckt vor mir liegt.“ Newton hatte das Universum in mathematische Formeln gegossen – und erkannte zugleich, wie winzig sein eigenes Wissen im Vergleich zum Unbekannten war. Das Wunder wuchs mit jeder Erkenntnis. Albert Einstein, der Schöpfer der Relativitätstheorie war ein Meister des Staunens. Er schrieb: „Die schönste Erfahrung, die wir machen können, ist das Geheimnisvolle. Es ist die Quelle aller wahren Kunst und aller wahren Wissenschaft. Wer dieses Gefühl nicht kennt, wer sich nicht mehr wundern, nicht mehr staunen kann, der ist so gut wie tot.“
2 likes • Feb 14
@Peter Lademann oder rechte Denkschule des Materialismus? Die größten Materialisten sind meiner Meinung nach Libertäre. Und das sage ich obwohl ich mich selber liberal-libertär bezeichne.
3 likes • Feb 14
@Karl Werner Schmitz man müsste da in die Bibel schauen welcher hebräische Begriff da steht für "Untertan machen". Ich vermute es ist ein nachhaltiges, verantwortungsvolles Nutzen gemeint. Die Erde soll und darf unser Lebensraum sein.
Wann wurde Jesus wirklich geboren?
Die Geburt des Messias Jesus von Nazareth konnte bereits mindestens 453 Jahre vor seinem tatsächlichen Erscheinen vorausberechnet werden. In Daniel 9, 24-25 lesen wir, dass der Messias 483 Jahre nach dem Befehl zum Wiederaufbau Jerusalems (457 v. Chr., Esra 7, 11-26) auftreten wird. Dies entspricht dem Jahr 27 n. Chr. – dem Zeitpunkt, an dem er, wie alle Priester und Leviten, im Alter von 30 Jahren sein Amt antritt. Die 483 Jahre errechnen sich aus den angegebenen 69 Wochen mal 7 Tage = 483 Tage = 483 Jahre gemäß 4. Mose 14, 34 bzw. Hesekiel 4, 6. Kein Problem also, das Geburtsjahr 4 vor unserer Zeitrechnung (v. Chr.) zu ermitteln. Die Geburt im Spätsommer Auch der Zeitpunkt der Geburt Jesu lässt sich aus der Bibel ermitteln – Ende August oder Anfang September des Jahres 4 v. Chr. Der Vater von Johannes dem Täufer, Zacharias, gehörte gemäß Lukas 1, 5 und 1. Chronik 24, 10 zur achten Priesterklasse. Diese Priesterklasse diente in der achten Woche nach Jahresbeginn sowie ein weiteres Mal ein halbes Jahr später im Tempel in Jerusalem. Das jüdische Jahr beginnt mit dem ersten Neumond nach der Frühlings-Tagundnachtgleiche – in unserer Zeitrechnung Ende März oder Anfang April. Da jedoch zwei jüdische Feste vor Zacharias' Dienstzeit lagen, begann sein Dienst erst in der zehnten Woche, was bedeutete, dass er Ende Mai nach Jerusalem aufbrach. Während seiner Abwesenheit erhielt er, wie in Lukas 1, 13 berichtet, die Verheißung, dass seine Frau Elisabeth trotz ihres hohen Alters einen Sohn gebären werde. Als Zacharias Anfang Juni nach Hause zurückkehrte, wurde Elisabeth schwanger (Lukas 1, 13; 23-25). Sechs Monate später, im sechsten Monat von Elisabeths Schwangerschaft, erschien der Engel Gabriel Maria und verkündete ihr, dass auch sie einen Sohn empfangen werde – den Sohn Gottes (Lukas 1, 26; 36). Zählen wir von Anfang Juni sechs Monate für Elisabeths Schwangerschaft sowie die neun Monate von Marias Schwangerschaft, ergibt sich die Geburt Jesu auf Anfang September.
Wann wurde Jesus wirklich geboren?
3 likes • Dec '25
Der Altorientalist Werner Papke hat Jesu Geburt anhand des Sternes von Bethlehem auf den 30. August 2 vor Chr. datiert. Die Hirten waren auf dem Felde was nur im Sommer üblich ist.
3 likes • Dec '25
@Horst D. Deckert ich hab nochmal in Werner Papkes Buch nachgelesen. Er datiert auf 30. August 2 v. Chr. und legt das umfangreich dar.
Was feiern wir eigentlich an Weihnachten? Ist Jesus Gottes Sohn?
Jesus Christus, der Messias, ist nicht am 25. Dezember geboren! Dass erst seit 354 in Rom nachweislich am 25. Dezember Weihnachten gefeiert wird, liegt daran, dass die seit 325 n. Chr. bestehende römisch-katholische Kirche als Nachfolgerin der babylonischen Religion (Offenbarung 17 und 18) bewusst einen falschen Tag festgelegt hat. Der damals amtierende Anti-Messias Bischof Liberius (352-366), einer der Vorgänger der Pontifex Maximi, die sich seit 440 n. Chr. Papst nennen (Leo I. war der erste, der sich so nannte), ordnete im Jahre 354 an, dass der Geburtstag Jesu am Tag des Lichtgottes Mithras, also am 25. Dezember, gefeiert werden solle. Er wählte bewusst die aus Persien stammende heidnische Tradition des Lichterfestes, der Verehrung des Lichtgottes Mithras, und brachte sie mit der römischen und germanischen Tradition in Einklang. Die alten Römer feierten zwischen dem 17. und 23. Dezember die Saturnalien, das Fest des Fruchtbarkeitsgottes Saturn. Für die Germanen war die Wintersonnenwende das Fest ihrer Götter Wodan, Freya und Donar. Aberglaube, Relikte des Dämonischen und heidnische Bräuche setzten sich im Christentum durch. Erst im zwölften Jahrhundert taucht der Name Weihnachten auf. Schon damals stellten die Menschen grüne Zweige oder Kerzen auf, um Unheil und Tod abzuwehren. Seit dem 18. Jahrhundert gibt es den mit Lichtern geschmückten Weihnachtsbaum, der in Goethes "Werther" literarisch dokumentiert ist. Während die Mütter für die Inszenierung des Weihnachtsfestes zuständig sind, das zum Spiegel des idealen Familienglücks wird, dürfen die Väter die Lichter am Baum anzünden. In vielen Familien lebt diese Tradition weiter, trotz der Kommerzialisierung des Festes und ohne über die Hintergründe nachzudenken. Wie viele einsame Menschen zerbrechen innerlich an der kirchlich verordneten Gefühlsduselei. Und das wegen eines völlig unbiblischen Festes an einem Tag wie jedem anderen. Natürlich hat der päpstliche Anti-Messias, als dessen Stellvertreter sich der Papst öffentlich ausgibt, obwohl sein Vorgänger Tiberius den Befehl zur Kreuzigung gab, nichts mit dem "Jesus von Nazareth, dem wahren Messias" zu tun, den uns die Heilige Schrift offenbart.
Was feiern wir eigentlich an Weihnachten? Ist Jesus Gottes Sohn?
3 likes • Dec '25
@Horst D. Deckert Die Bezeichnung Jehova entstand im späten Mittelalter durch ein Missverständnis. In hebräischen Bibeltexten wurden die Vokale des Wortes Adonai (Herr) unter die Konsonanten JHWH gesetzt, um den Leser daran zu erinnern, „Herr“ statt des heiligen Namens zu lesen. Liest man diese Kombination fälschlicherweise als ein Wort, ergibt sich „Jehova“.
2 likes • Dec '25
@Horst D. Deckert Warum es wahrscheinlich "Jahwe" richtig heißt: Der Name JHWH ist eng verwandt mit dem hebräischen Verb für „sein“ (hajah oder die ältere Form hawah). - Wenn man dieses Verb in die 3. Person Singular (maskulin) setzt („Er ist“ oder „Er bewirkt Sein“), ergibt sich nach den Regeln der hebräischen Grammatik die Form Jahwe. - Viele Eigennamen in der Bibel enthalten Kurzformen des Gottesnamens am Ende (theophore Namen). Ein Beispiel ist Eli-jahu (Elia) oder Jischma-jahu (Jesaja). Die Endung -jahu stützt die Vermutung, dass die erste Silbe des vollen Namens „Jah-“ gelautet haben muss.
Skandalöse Weihnachtspredigt vom Papst
https://youtu.be/UhWTJ8dpEMU?si=LJWmCi5v1sgPXfiM
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Josefine Gumbert
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@josefine-gumbert-4936
Ich bin Ingenieurin für Biotechnologie und bereit für neue Herausforderungen

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Joined Oct 22, 2025
Deutschland/Paraguay