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2 contributions to Thomas Foster Musikproduktion
Suno Stems und die Artefakte
Wie behelft ihr euch bei den nervigen Artefakten die Suno generiert ? Hier gibt es mehrere Varianten die extrem nerven - auch noch in v5 ... 1) das "Tonloch" Ich habe es immer wieder, dass im Track "Lautstärkelöcher" auftreten. Das kann bei allem auftreten - mitten in einer Fläche, im Gesang oder auch im Beat ... Man hört es bei vorhandenem Beat - aber natürlich noch viel mehr bei leisen Passagen und Intros/Outros... Im Outro behelfe ich mir mit einem Reverb und im mitten Song versuche ich dann durch eine Spurdopplung die rein- und rausfadet zu behelfen ? Das "Kaschieren" klappt mal besser und mal schlechter ... Manchmal hilft auch ein MP3-Version-Download, da diese Version anscheinend separat gerendert wird und so nicht die selben Artefakte an selber Stelle enthält ! So kann man dann das Loch mit dem MP3 "auffüllen" ... Kennt ihr ein Plugin, das solche Lautstärkeunebenheiten ausbügeln kann ? ? 2) Clippings - sind die wirklich vom schlechten KI-Trainingsmaterial? Was haben die genommen ??? Schellack-Platten ??? :-) ... Klar gibt es Repair-Tools gegen Clipping-Peaks - aber perfekt sind die auch nicht und greifen gerne auch mal den Gesamtklang an ... Ich mache meist vor und nach dem Clipping einen cut und verschiebe die Clippings auf eine Extrasupur, die ich dann aggressiver bearbeiten kann ... Legt ihr auch noch Hand an ? 3) "Stem-Artefakte" ... Ein Suno-Stem ist halt nicht dasselbe wie eine EInzelspur einer Originalaufnahme... Insbesondere bei der voice merkt man die Artefakte deutlich ... Habt ihr eine Empfehlung um diese durch die Stem-Erstellung entstehenden Aretfakte wieder zu glätten ? :-) Sozusagen ein AI-Plugin, das diese Fehler wieder ausbügelt? :-) Ich bin gespannt, wie ihr damit umgeht ... LG Tom
0 likes • Feb 4
@Gerold Beck Krass wieviel besser die Udio Tonspur geworden ist!!!
Ich stelle mich auch vor
Hi, ich bin Fabian aus Vorarlberg. Musikalisch bin ich Angänger der etwas härteren Musik (Metal, Hard Rock, härtere elektronische Musik) und habe ein hohes Interesse an Synthesizern, insbesondere an der Technik, wie die Geräte und Plugins funktionieren (also nicht nur reine Nutzersicht sondern auch die Verschaltung im hintergrund). Ich bin kein Professioneller Musiker sondern Softwareentwickler und betreibe Musik als eines meiner Hobbies. Da ich im selber Spielen noch relativ schlecht bin, nehme ich derzeit noch Unterricht in Keyboard, um auch selber spielen zu können und nicht nur in der DAW einen Mix erzeugen zu können. Neben der örtlichen Musikschule, war ich auch in diversen Online-Seminaren und Kusen um dort was mitnehmen zu können. Die Kurse gingen dann meistens Richtung Mastering und Synthesizer. Equipment: HW-Synthesizer: Behringer Proton und Model D, Arturia Minifreak Andere Hardware: Arturia MiniLab 3, Arturia Minifuse, Yamaha PSR-E473 VSTs: Viele (Arturia, NI, Izotope, Cherry Audio, Korg, Steinberg, Xfer-Records, Vital ...) DAWs: Cubase Pro, Ableton Live, UA Luna, Ardour
0 likes • Jan 19
@Fabian Franz Das einfachste Instrument ist immer noch das Yealink oben 😉
1-2 of 2
Jörg Madeheim
1
5points to level up
@jorg-madeheim-5188
Inhaber einer kleinen Telekommunikationsfirma

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Joined Jan 12, 2026
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