Liebe Gartenenthusiasten, ich habe intensiv nachgedacht, mit was ich starte ich ins Frühjahr als Garten-Mentor, damit Gärtnern zum Kinderspiel wird und einfach Freude macht – und natürlich sollen die neugierigen Forscher und Entdecker nicht zu kurz kommen, oder gibt es nichts mehr zu entdecken? Unser Ziel bis Ende 2026 könnte ja sein, nachdem wir gesundheitliche Autonomie durch Wolfram Kunz angestrebt haben, die staatlichen Bevormundung in der Schul-Bildung durch Ricardo Leppe zu beenden und jetzt natürlich die Autonomie durch den Garten-Mentor für unsere Ernährung anstreben, so weit wir das realisieren können.Wie geht unser Abenteuer in Neuseeland weiter? Wir haben uns intensiver auf die Suche nach unserem Stück Land für Knoblauch-Anbau gemacht, das nächste dicke Ding ist Saatknoblauch organisieren – wir reden da von mehreren hundert kg. Warum Knoblauch? Ganz einfach: weil es zu viele Parasiten gibt und der Blutdruck immer wieder zu sehr ansteigt, weil beim Lesen der Tagespolitik das Blut in den Adern gefriert… Das war jetzt natürlich nicht ganz ernst gemeint. Knoblauch ist aber tatsächlich einer der wichtigen Helfer, wenn Menschen an „Parasiten & Verdauung“ denken – und das Schöne ist: Einige der dazu passenden Kräuter sind leicht anzubauen. Dein Gartenplan im März. Damit der Gartenstart Anfang März gelingt, stelle ich mir (und euch) eine Handvoll Kernfragen. Wenn du sie in Kürze beantworten kannst, wird vieles automatisch leicht. 1) Hat der Boden die richtige Feuchtigkeit, um überhaupt etwas damit zu tun? Frage: Ist der Boden zu nass (schmiert, verdichtet) oder zu trocken (staubig, wasserabweisend)?Liegt der Garten im Schatten, an einem Nord-Ost-Hang, oder steht den ganzen Tag die Sonne darauf? Grobe Fakten/Checks: 1. Knetprobe: Nimm eine Handvoll Erde aus 5–10 cm Tiefe. 2. Lässt sie sich zu einer festen Wurst rollen, die glänzt und schmiert → zu nass (Verdichtungsgefahr). 3. Fällt sie staubig auseinander und lässt sich kaum formen → zu trocken (Keimung wird zickig).