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22 contributions to Die KI-BUSINESS Lounge ...
Die Qual der Wahl .. und endlich ist es soweit ... Das neue Buch
Jetzt ist es soweit: "Chefsache KI-Strategie" steht in den Startlöchern. In wenigen Monaten ist das Buch käuflich zu haben, die Vorbestellung kommt in Kürze .. und auf LinkedIn habe ich die Frage schon gestellt .. und knapp 100 KOmmentare sind schon da .. denn die Qual der Wahl der Farbe, mehr lässt Springer nicht zu. Ich bin stolz. Richtig stolz sogar. Auch wenn mir eines klar ist: zum Erscheinungstermin ist ein KI-Buch schon wieder ein Stück Geschichte. Die zweite Auflage ist längst in Arbeit, während die erste gerade erst gedruckt wird. Das ist die Realität, wenn man über ein Thema schreibt, das sich schneller bewegt als jeder Authoren- und Verlagsprozess. Worum geht's? Um die Expedition durch drei Gipfel. Eiger, Mönch, Jungfrau... strategisch, taktisch, operativ. Um den Weg von der Vision zur echten KI-nativen-Strategie zu ermöglichen. 🔥 Jetzt steht die erste, ganz konkrete Entscheidung an: welches Cover wird es? Springer gibt bei der "Chefsache"-Reihe die Form ziemlich klar vor. Layout, Schrift, Aufbau... da bleibt wenig Spielraum. Die Farbe ist der einzige Hebel, den ich habe. Acht Varianten liegen auf dem Tisch: Gelb, Rot, Lila, Eisblau, Cyan, Grün, Grasgrün, Grau. Eine davon habe ich für mich schon im Kopf. Behalte ich aber noch für mich ;-) Die Qual der Wahl gehört heute erstmal euch. ❓ Welche Farbe passt zu einem Buch über KI-Strategie? Schreibt die Farbe in die Kommentare.
Die Qual der Wahl .. und endlich ist es soweit ... Das neue Buch
12 likes • 26d
Für mich auch ganz klar „Lime“.
Wenn du KI einsetzt, muss deine Leistung billiger werden? ...
... das ist gerade der teuerste Denkfehler der Beratungsbranche. Und er setzt sich rasant fest .. und ist eine Frage die durch eine aktuelle BDU-Studie belegt oder skizziert wird .. wenn KI eingesetzt wird, dann sind die Auftraggeber willens weniger zu bezahlen 🤔 Gestern ist die neue BDU-Geschäftsklimabefragung erschienen. Drei Zahlen daraus sollten jeden Selbstständigen und Unternehmer aufhorchen lassen: 🔥 Schon heute sehen 38% der Beratungen ihre Honorarkalkulation durch KI beeinflusst ... bei den Großen ist es jede zweite. 🔥 Fast jeder Dritte berichtet: Kunden fordern bereits jetzt Rabatte, weil im Projekt KI im Spiel ist. 🔥 Für 60% verliert die Abrechnung nach Zeit an Relevanz. Die Logik der Kunden? „Ihr habt doch gar nicht so viel Zeit gebraucht ... also kann es auch nicht so viel wert sein." Das ist das Zeit-für-Geld-Mindset. Und es ist grundfalsch. Denn Wert entsteht nicht aus Zeit. Schau dir die Nutzenformel von Alex Hormozi an (aus „$100M Offers"): Wert = (Ergebnis x Eintrittswahrscheinlichkeit) / (Zeit x Aufwand & Verzicht) Und jetzt setz KI ein: ✅ Das Ergebnis liegt näher an dem, was der Kunde wirklich will. ✅ Die Wahrscheinlichkeit, dass er es erreicht, steigt. ✅ Die Zeit bis zum Ergebnis sinkt drastisch. ✅ Sein Aufwand, seine Reibung, sein Warten ... alles sinkt. Alle vier Hebel bewegen sich nach oben. Der Wert steigt. Also muss der Preis steigen ... nicht fallen. Wer jetzt Rabatte gibt, verwechselt seinen eigenen Aufwand mit dem Nutzen des Kunden. Dazu kommt: Wer Domänenkompetenz, Transformationskompetenz und KI-Kompetenz verbindet, erreicht bessere Ergebnisse, schneller ... und damit einen früheren ROI beim Kunden. Genau das ist der Wert. Es braucht eine Eisenstange im Rücken, um das zu vertreten. Und die alte Metapher passt besser denn je: Der Hammer kostet 5 Euro (das ist die KI). Zu wissen, wo man ihn ansetzt, damit der Motor wieder läuft ... das ist dein Wertbeitrag. ❓ Frage an dich: Rechnest du noch nach Zeit ab ... oder nach dem Wert, den du schaffst? Schreib's in die Kommentare.
Wenn du KI einsetzt, muss deine Leistung billiger werden? ...
10 likes • Jul 16
@Torsten Koerting Am besten lässt man sich nicht nach Leistung bezahlen, sondern nach dem Ergebnis. Wer heute noch nach Stunde abrechnet, ist selbst schuld. Vor allem macht man sich vergleichbar. Wer braucht solche Diskussionen nach dem Motto „Bei XY kostet's aber nur die Hälfte".
Fable 5 is back 🤖
Laut einer Ankündigung von Anthropic kann man ab heute, 1. Juli Pacific Time, wieder auf Fable 5 zugreifen. Hier der Originaltext aus der Ankündigung: „As of today, June 30, the export controls on Fable 5 and Mythos 5 have been lifted. Fable 5 will be available starting tomorrow, Wednesday, July 1, to users globally on the Claude Platform, Claude.ai, Claude Code, and Claude Cowork. For Pro, Max, Team, and select Enterprise plans,1 Fable 5 will be included for up to 50% of weekly usage limits through July 7, after which it will be available via usage credits“. Quelle: https://www.anthropic.com/news/redeploying-fable-5 Somit erst einmal nur eingeschränkt nutzbar... bis zum 7. Juli mit bis zu 50% des Wochenlimits. Danach läuft Fable 5 über Usage Credits. Wo werdet ihr Fable5 nutzen (solange es erreichbar ist? 😉) Wie werdet ihr mit den Einschränkungen zurechtkommen? 🤔
2 likes • Jul 2
@Stefan Hoffmann In meinen Augen macht es wenig Sinn, Fable5 dauerhaft und für alltägliche Aufgaben zu nutzen. Denke, wenn man ein Endergebnis durch Fable5 prüfen und optimieren lässt, ist es absolut ausreichend.
Claude Fable 5 ist (für uns) Geschichte (vorerst) ...
... und das ist die wichtigste Lektion über digitale Souveränität in diesem Jahr 🔥 Heute Nacht ist ein KI-Modell von Staats wegen abgeschaltet worden. Gestern Abend, 17:21 Uhr US-Ostküstenzeit. Die US-Regierung erlässt unter Berufung auf nationale Sicherheit eine Exportkontroll-Anordnung. Das Ergebnis: Anthropic muss den Zugriff auf seine stärksten Modelle, Fable 5 und Mythos 5, mit sofortiger Wirkung abschalten. Für ALLE Nicht-US-Bürger. Drinnen wie draußen. Sogar für die eigenen ausländischen Mitarbeiter. 🔥 Ein paar Tage lang durften wir mit dem stärksten Modell der Welt arbeiten. Heute Morgen ist es weg. Und ich sage das selbstkritisch, mich absolut inklusive: Ich bin in wenigen Tagen in eine Abhängigkeit geraten, die mir erst heute Morgen so richtig bewusst wurde. Ich hatte mir 2-3 große Projekte vorgenommen ... mit Fable 5 umgesetzt ... mich auf die Power dieses einen Modells verlassen ... und mit einem Federstrich war das Werkzeug weg. Das zeigt aus zwei Perspektiven, wie mächtig diese Werkzeuge geworden sind: 🔧 Technologisch ... wie schnell so ein Modell unverzichtbar wird, wie tief es sich in deine Prozesse frisst — in Tage, für die du vorher Wochen gebraucht hast. ⚖️ Politisch ... wie viel Macht in der Hand derer liegt, die über den Zugang entscheiden. Nicht du. Nicht ich. Bei uns in der KI-Masterclass ging es heute früh richtig rund. Eine Teilnehmerin schrieb: „Ich habe jede Minute mit Fable genutzt, es hat mich geflasht. Bin schon sehr traurig." Ein anderer hatte einen Engpass gelöst, an dem er sich monatelang die Zähne ausgebissen hatte ... und arbeitet jetzt mit anderen Modellen daran weiter. Und genau hier liegt der Punkt, den die meisten überlesen: Es geht nicht um EU-Regulierung. Diesmal sind es die USA selbst, die ihre eigene Spitzentechnologie für alle außerhalb des Landes sperren. Über Nacht. Per Anordnung. Ohne Vorwarnung. ❌ Wenn deine komplette Wertschöpfung auf einem einzigen Modell aus einem anderen Land hängt ... dann hängt sie an einer politischen Entscheidung, über die du nie mitbestimmst.
Claude Fable 5 ist (für uns) Geschichte (vorerst) ...
10 likes • Jun 13
@Torsten Koerting Sie sind weltweit gesperrt.
Haben Zertifizierungen für KI Ausbildungen in Deutschland eine Relevanz?
Wir hatten heute Morgen wieder eine großartige und sehr aufschlussreiche Session im KI-Café zum Thema Zertifizierungen im KI-Bereich. Zu Gast war Thomas Schmidt, Produktmanager für Personenzertifizierung beim TÜV Rheinland. Da das Thema für uns alle – ob als Dienstleister, Berater oder in Unternehmen – hochrelevant ist, habe ich euch die wichtigsten Insights aus dem Gespräch zusammengefasst. 🔥 Warum ist eine Zertifizierung in Deutschland aktuell so relevant? Wir erleben momentan einen rasanten Boom rund um das Thema Künstliche Intelligenz. Das bringt großartige Chancen mit sich, aber eben auch Herausforderungen: ➡️ Im KI-Ausbildungsmarkt in Deutschland und der DACH-Region herrscht mittlerweile ein regelrechter „Wildwuchs“. ➡️ In dieser Goldgräberstimmung und der Phase der Disruption ist der Aufbau von Vertrauen essenziell. ➡️ Ein Personenzertifikat wird von einer neutralen Instanz ausgestellt, wodurch Lehrende und Prüfende strikt getrennt sind. ➡️ Während ein normaler Teilnahmenachweis oft nur die Anwesenheit attestiert und wenig über das tatsächliche Können aussagt, macht ein Zertifikat die erworbenen Kompetenzen sichtbar. ➡️ Gerade für Selbstständige ist das ein massiver Vorteil, da potenzielle Kunden verstärkt nach belastbaren Referenzen und Seriosität suchen. 🔥 Welche Akkreditierungskriterien greifen? Damit ein Weiterbildungsinstitut überhaupt TÜV-zertifizierte Abschlüsse anbieten darf, muss es einen strengen Qualitätsmanagement-Prozess durchlaufen. Der TÜV prüft dabei sehr genau: ➡️ Das Institut: Es wird geschaut, in welchem Bereich der Anbieter tätig ist und ob bereits Zertifizierungen wie die ISO 9001 vorliegen. ➡️ Das Personal: Das eingesetzte Lehrpersonal wird evaluiert, einschließlich deren Vorwissen und Weiterentwicklung. ➡️ Das Trainingskonzept: Zielgruppen, Vorwissen der Teilnehmer und die behandelten Lerninhalte müssen transparent dargelegt werden. ➡️ Die Didaktik: Das Training muss methodisch, didaktisch und interaktiv aufgebaut sein; reine Videokurse ohne Begleitung werden nicht akzeptiert.
Haben Zertifizierungen für KI Ausbildungen in Deutschland eine Relevanz?
3 likes • Feb 25
@Regina Laskowski Auch ein Irrglaube, da werden Reifen zum TÜV aufgezogen und kommen danach wieder runter. Spurverbreiterungen werden vorher entfernt usw.
3 likes • Feb 25
@Regina Laskowski Ich habe eben andere Erfahrungen gemacht. Ist auch wie mit der Fahrerlaubnis. Die hat man zwar bestanden, aber Autofahren kann man erst nach ein paar Jahren Erfahrung. Außer die, die mehrere Jahre Fahrstunden nehmen mussten.😁
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Guido Jureit
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@guidojureit
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