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15 contributions to UNTERNEHMER KLARTEXT
Autoritarismus kommt nicht durch einen Staatsstreich. Er kommt mit einem Login
Autoritarismus kommt selten mit einem Putsch. Er kommt mit einem Login, einem Compliance-Formular, einem Strafbescheid wegen falsch geführter Unterlagen. Er kommt mit einer stillschweigend verlängerten Legislaturperiode, einem gesperrten Bankkonto, einer Gefängnisstrafe für einen Social-Media-Beitrag. Jede einzelne Maßnahme hat eine vernünftig klingende Begründung. Das Problem ist die Richtung – und wie weit sie bereits fortgeschritten ist. Die Macht verlagert sich aus der sichtbaren Arena demokratischer Politik in die weniger sichtbare Welt der Systeme – Compliance-Regime, Regulierungsbehörden mit elastischen Mandaten und ein wachsendes Netz von Vorschriften, das inzwischen mehr Bereiche des Alltags kontrolliert, als den meisten Menschen bewusst ist. Keine einzelne Maßnahme sieht wie Tyrannei aus. Das Problem ist die kumulative Entwicklung und die Geschwindigkeit, mit der sie voranschreitet. Nichts von dem, was folgt, stand in irgendeinem Wahlprogramm. Und doch geschieht es. Reguliert wird, was man besitzen, verbrennen und behalten darf WEITERLESEN
Autoritarismus kommt nicht durch einen Staatsstreich. Er kommt mit einem Login
1 like • 19d
GB wurde anscheinend noch deutlich schlimmer auf linksgrünwoke gebügelt als DE. Ohne dass dort wie in den USA eine Gegenbewegung entstanden wäre, die das rückgängig machen könnte.
Google-Angriff auf unabhängige und kritische Informationen
Das Ende des vielfältigen, dezentralen Internets. Und bald ist es auch nur noch mit Ausweis zugänglich. WEITERLESEN
Google-Angriff auf unabhängige und kritische Informationen
2 likes • 28d
Wenn KI immer mainstreamiger wird - könnte dann eine Lücke entstehen, die mit bewusst auf non-mainstreamige Sichten hin trainierte KI zu füllen wäre?
Ziehen Sie lieber weg, wenn Sie in der Nähe einer Fabrik bei Düsseldorf leben, in der Drohnen hergestellt werden, die dann auf russische Städte einschlagen
Scott Ritter: Putin hat die Entscheidung „bezüglich Europas“ getroffen – jetzt ist es nur noch eine Frage des Zeitpunkts, des Ortes und der Umstände ... Es ist eine Sache, wenn solch harte Aussagen von Experten, Politikern, Bloggern und Journalisten kommen – und eine ganz andere, wenn sie aus dem Kreml stammen… Damit klar wird, mit welchem Feuer Europa spielt, möchte ich einige Zahlen anführen. Die Russen haben eine Fabrik zur Herstellung von Schahed-136-Drohnen in der Nähe von Kasan gebaut. Die Produktionskapazität dieser Fabrik betrug vor ein paar Jahren 1.000 Stück pro Tag. Dabei betrug der maximale Verbrauch 250 bis 300 pro Tag. Das bedeutet, daß 700 bis 750 Einheiten auf Vorrat produziert wurden. Inzwischen hat sich das Produktionsvolumen nach meinen Kenntnissen verdreifacht, und es wird eine verbesserte Drohne des Typs „Geran“ in verschiedenen Ausführungen produziert, bis hin zu Jet-Versionen. Sie haben Vorräte angelegt. Unlängst haben die Russen gezeigt, daß sie an einem einzigen Tag 1.500 „Geran“-Drohnen einsetzen können. Die ukrainische Luftabwehr war dem nicht gewachsen. Europa aber hat schlicht keine Luftabwehr. Und die Deutschen wissen das. Man fragte mich: „Was können wir tun, um einen russischen Angriff abzuwehren?“ Ich antwortete ihnen: „Sie können gar nichts tun, weil Sie gar nichts haben.“ Russland wird in der Lage sein, einen Angriff mit 3.000 Drohnen pro Tag über mehrere Monate aufrechtzuerhalten, und Europa kann nichts dagegen unternehmen. Die USA könnten Ihnen nicht helfen, selbst wenn sie wollten. Die Hälfte ihrer Abfangraketen-Vorräte haben sie im Krieg gegen Iran verbraucht. Und dann haben die Russen noch den „Oreschnik“ und seine modifizierte Version „Oreschnik 2.0″, den „Iskander K“ – eine Marschrakete auf Basis des Iskander-Systems – sowie viele weitere Waffen, gegen die Europa schutzlos ist. Deshalb möchte ich ihnen sagen: „Halten Sie den Mund - Sie werden verlieren.“ Putin ist bis zuletzt nicht auf eine Ausweitung des Konflikts eingegangen. Doch Europa hat nun alle „roten Linien“ überschritten. Europa hat der Ukraine die Möglichkeit gegeben, Russland echten Schaden zuzufügen. Deshalb ist Moskau entschlossen, die Ukraine aus dem Spiel zu nehmen und Europa zu bestrafen. Es kann es sich schlicht nicht leisten, zuzuschauen und zu warten, bis dort bis 2029 oder 2030 eine Armee aufgebaut worden ist, die gegen Russland kämpfen kann.
Ziehen Sie lieber weg, wenn Sie in der Nähe einer Fabrik bei Düsseldorf leben, in der Drohnen hergestellt werden, die dann auf russische Städte einschlagen
1 like • 29d
Wenn die Russen do stark sind, warum treten die dann in der Ukraine auf der Stelle oder geraten in die Defensive? Es ist denen in vier Jahren nicht gelungen ein einzelnes ehemaliges Ostblockland einzunehmen, von dem sie dachten es wäre gar kein ernstzunehmender Gegner.
1 like • 29d
@Robert Schwarz Wenn sie nur einen Teil "abbeißen" wollen dann sollte es eigentlich noch einfacher sein. Allerdings könnte man dann im Rest der Ukraine auf die Idee kommen, die russischen Minderheiten dazu aufzufordern nach Russland zu gehen. Also Vertreibung wie bei den Sudetendeutschen nach dem verlorenen WK II.
Hat Deutschland noch eine Chance?
Der scharfe Kontrast: Während internationale Märkte Hightech-Sensationen feiern, konzentriert sich die Kritik auf Deutschland, das sich scheinbar auf den Bau von Radwegen spezialisiert. Die ehrliche Prognose zur Aufholjagd in der globalen Wirtschaft ist ein harter Schlag – die Antwort auf die Frage nach einer Aufholchance in den nächsten 10-20 Jahren ist ein klares Nein! Hören Sich sich diese klare Antwort an.
1 like • 29d
Zu links, zu grün, zu woke geworden … und jetzt am Ende des falsch eingeschlagenen Weges.
IPCC räumt ein: Apokalyptische Klimaszenarien sind „unplausibel“ – was bedeutet, dass die meisten Panikmache-Berichte der Medien der letzten 15 Jahre offiziell als Unsinn gelten
Aktivistische Klimaforscher, Journalisten und von der „Net Zero“ besessene Politiker stehen unter Schock, nachdem der Weltklimarat (IPCC) offiziell eingeräumt hat, dass eine Reihe von Schlüsselannahmen „unplausibel“ sind, die seit 2011 eine Klimakrise propagieren. Die berüchtigten, stets unwahrscheinlichen Annahmen des RCP8.5-„Pfads“, die in Computermodelle einflossen, mit denen versucht wurde, ein unmessbares Klima zu messen, gibt es nicht mehr. Seit etwa 2011 haben diese „Business-as-usual“-Annahmen abwegige Behauptungen über eine zukünftige Klimakatastrophe hervorgebracht, die von hörigen Journalisten und Politikern begierig aufgegriffen worden sind. Der einflussreiche Autor Roger Pielke Jr. bezeichnete das Ende von RCP8.5 als „die bedeutendste Entwicklung in der Klimaforschung seit Jahrzehnten“. Andere mögen anmerken, dass wir noch nicht das letzte von RCP8.5 gehört haben. Sein grober Missbrauch wird wahrscheinlich eine herausragende, zentrale Rolle spielen, wenn die Geschichte des großen Klima- und Netto-Null-Betrugs geschrieben wird. Pielkesagt klar, was geschehen ist: WEITERLESEN
IPCC räumt ein: Apokalyptische Klimaszenarien sind „unplausibel“ – was bedeutet, dass die meisten Panikmache-Berichte der Medien der letzten 15 Jahre offiziell als Unsinn gelten
2 likes • May 11
In vielen deutschen Kommunen wurde in den letzten Jahren der Klimanotstand beschlossen. Was auf viele eher wie ein Intelligenznotstand aussah und wirkte. Und sich inzwischen zum realen Haushaltsnotstand ausgewachsen hat.
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Guido Strunck
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@guido-strunck-5782
Ich bin beruflich als BWLer und ITler unterwegs. Und dazu Investor, Trader, finanzthemeninteressierter Börsenfan und Leseratte.

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Joined Apr 5, 2026
INTJ
München