@Lucas Röder True 😄 Stabil heißt halt: Änderungen fühlen sich normal an und nicht wie „bitte beten“. Wie macht ihr Changes dann konkret, damit’s stressfrei bleibt? Staging/Testszenario, Feature-Flags oder einfach sauber versioniert + rollback?
@Lucas Röder Sehr sauber 😄 Dry-Run (nur loggen, nix schreiben) + rollout in 10% ist genau die Art „langweilig stabil“, die man will. Wie baut ihr den Dry-Run praktisch in Make? Habt ihr nen globalen Toggle (z.B. config `mode=dry_run`) und skippt dann alle Write-Module, oder trennt ihr das über nen eigenen “write”-Subflow?