Lukas produziert Produktfilme für die Industrie, doch sein Profil überzeugt noch keine neuen Kunden von seiner visuellen Qualität. Wie viele Dienstleister glaubt er, dass ein Foto von sich selbst im Banner und ein paar Zahlen im Text ausreichen, um Vertrauen aufzubauen. Ich zeige ihm, wie er das visuelle Endergebnis seiner Arbeit direkt im Banner beweist und warum er seine stärksten Kundenlogos aktuell am völlig falschen Ort versteckt. Ab Minute 19 geht es los. Tina arbeitet als Mentorin und Hypnosetherapeutin, verliert auf ihrem Profil aber extrem viele potenzielle Klienten durch Verwirrung. Sie will sich keine Chancen verbauen und glaubt, sie könne auf ihrem Profil gleichzeitig Männer und Frauen als Zielgruppe ansprechen. Ich zeige ihr, warum diese doppelte Botschaft ihre Anfragen killt und welcher technische Fehler ihren Fokusbereich komplett lahmlegt. Startet bei Minute 27. Nils hilft Unternehmen mit seiner Agentur bei der Kundengewinnung und im Recruiting, überfordert Profilbesucher aber in den ersten Sekunden komplett. Er möchte möglichst viel abdecken und denkt, er könne vier verschiedene Angebote von Werbeanzeigen bis zu Karriereseiten gleichzeitig im Banner verkaufen. Ich erkläre ihm, warum diese breite Aufstellung seinen Expertenstatus zerstört und welche Elemente auf dem Smartphone sofort unlesbar werden. Startet bei Minute 35. Barbara ist selbstständige Organisationsentwicklerin für den Mittelstand, wird auf ihrem Profil aber noch nicht als buchbare Expertin wahrgenommen. Sie nutzt reine Berufsbezeichnungen im Slogan und glaubt, dass besondere Schriftarten und große Versprechen im Infotext für neue Anfragen reichen. Ich zeige ihr, wie sie ihre Ergebnisse messbar beweist und warum ihr aktueller Auftritt eher Headhunter als zahlende Kunden anzieht. Ab Minute 50 geht es los. Schau dir jetzt das Replay an (exklusiv für Premium und VIP Mitglieder): https://www.skool.com/linkedin-academy/classroom/6da09c1b?md=090c5112ccfa4eb1bcf9722dfdfba86b