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28 contributions to Die KI-BUSINESS Lounge ...
Code trifft auf Schrei
Guten Morgen ihr Lieben, ich wurde von schule.at (große online-Plattform für Lehrkräfte in Österreich) eingeladen, einen Gastbeitrag zum Thema deepfakes im schulischen Kontext zu schreiben - wir kennen ja alle das Thema rund um Grok etc. und die Folgen… ich freue mich auf euer Feedback 🫶 https://www.schule.at/bildungsnews/detail/code-trifft-auf-schrei
2 likes • 25d
Von mir auch herzlichen Glückwunsch! Gerade bei Jugendlichen ist das ein absolut wichtiges Thema. Eine Freundin, die an einem Gymnasium u.a. Klassenvorstand ist, kann ein Lied davon singen... Ich erlaube mir aber auch 2 kritischere Rückmeldungen: - beim nächsten Mal würde ich die "KI-Bindestriche" ersetzen (die KI macht lange Bindestriche im Vergleich zu denen, die mit der Tastatur eingesetzt werden) - die Lesbarkeit wäre leichter, wenn es etwas mehr Absätze gäbe.
Claude.ai
Ich habe Chatgpt (Abo) und Claude (Abo). Ich möchte mich dazu mal äußern, weil hier fast jeder sagt, claude.ai sollte man nutzen, nein, claude.ai ist nicht so gut, auch wenn Google dort jetzt Millionen investiert. Für mich ist Claude.ai für professionelle Texte ein Katastrophe, der kann auf verschiedene Chats nicht zugreifen , weil für Claude.ai alles ein neuer Chat ist und obwohl ich der KI gesagt habe merkt dir das, vergisst Claude Sachen oder würfelt sie durcheinander. Vielleicht ist claude.ai nur für einfache Dialoge geeignet. Chatgpt ist auch nicht perfekt, aber für meinen Bereich wesentlich mehr geeignet als Claude.ai
3 likes • Apr 29
@Monika Ladislau : ich habe auch beide im Abo. Ich teste immer wieder die beiden gegeneinander (gleicher prompt, gleiche mds hinterlegt). Ich kann bis heute nicht sagen, welche "besser" ist. Mein subjektiver Eindruck: Claude ist besser beim strategischen sparring, greift auch Aussagen von chatgpt und perplexity immer gut zusammen und bestätigt auch, wo er was übersehen hat. Für Pläne oder Dokumente, Bilder ist claude mein Favorit. Chatgpt kriegt von mir viel "operatives": Texte sind hier tendenziell besser (nütze ich aber ehrlicherweise auch viiiieeel länger dh anderes memory von mir). Bei IT Fragen viel genauer als Claude. Strategisch ist mir chatgpt immer zu wenig "breit", stellt weniger hilfreiche Fragen...
ChatGPT 5.5 ist da 🤖
OpenAI hat gestern GPT-5.5 veröffentlicht , nach deren Aussage ihre bislang leistungsfähigste KI-Version. Was mich interessiert: Was bedeutet das konkret für die Arbeit? Ein paar Zahlen aus der Praxis, die OpenAI selbst nennt: ✅ Das Finanzteam hat damit 71.637 Seiten Steuerunterlagen geprüft – und hat dabei zwei Wochen gegenüber dem Vorjahr eingespart. ✅ Ein Mitarbeiter im Marketing hat seinen wöchentlichen Berichtsprozess automatisiert – spart jetzt 5–10 Stunden pro Woche ✅ 85 % der OpenAI-Mitarbeiter nutzen die KI-gestützte Arbeitsumgebung wöchentlich – quer durch alle Abteilungen, nicht nur in der IT. (🤔 Ist das überraschend, wenn der Hersteller das selbst behauptet 😉) Was ist neu? GPT-5.5 soll besser darin sein, mehrstufige Aufgaben selbstständig durchzuziehen – Recherche, Analyse, Dokument erstellen, Fehler korrigieren – ohne dass man jeden Schritt kontrollieren muss. Besonders spürbar bei Programmieraufgaben, aber auch bei klassischer Büroarbeit. Für viele in dieser Community relevant: Die neue Version ist in ChatGPT für Plus- und Pro-Nutzer bereits verfügbar. Ich bin gespannt, ob der Leistungssprung im Alltag wirklich so deutlich spürbar ist, wie die Benchmarks versprechen. 👇 Habt ihr GPT-5.5 schon getestet – und wenn ja, bei welchen Aufgaben? Und falls ja: Merkt man den Unterschied wirklich, oder fühlt sich das wie die letzte Version an? Kann damit OpenAI gegenüber Claude aufholen? 🧐
0 likes • Apr 27
ich habe für mich während der letzten Wochen tatsächlich festgestellt, dass ich nicht auf chatgpt verzichten möchte... Es gibt einige Themen, wo chatgpt genauer (operativer?) als Claude ist (bei Eingabe des gleichen prompts). Auch setzt chatgpt meine voice.md weitaus genauer um (ich habe keine Ahnung, wie oft ich claude schon gebeten habe, nochmals die md zu lesen und mir diese kurz zusammenzufassen und sich an diese zu halten.... Alle strategischen Aufgaben bzw. als sparring Partner ist claude weitaus besser für mich geeignet. Aber mir ist auch bewusst, dass solche Einschätzungen höchst subjektiv sind ;-)
Neues Prompting mit ChatGPT 5.5: weniger Befehlskette, mehr klares Briefing
Bei neueren ChatGPT-Modellen funktioniert Prompting offenbar etwas anders als früher. Statt extrem langer Schritt-für-Schritt-Anweisungen ist es oft sinnvoller, der KI ein klares Arbeitsbriefing zu geben. Der wichtigste Gedanke: Nicht mehr vor allem sagen: „Mache erst A, dann B, dann C.“ Sondern besser sagen: „Übernimm diese Rolle, erreiche dieses Ziel, beachte diese Kriterien und liefere das Ergebnis in diesem Format.“ Ein guter Prompt kann künftig zum Beispiel so aufgebaut sein: Rolle: Welche Funktion soll die KI übernehmen? Zum Beispiel Lektor, Rechercheassistent, Coach, Fachredakteur, Konzeptentwickler. Persönlichkeit / Arbeitsweise: Wie soll die KI antworten? Sachlich, kritisch, freundlich, knapp, kreativ, analytisch? Ziel: Was soll am Ende konkret herauskommen? Erfolgskriterien: Woran erkennt man, dass die Antwort gut ist? Rahmenbedingungen: Was darf nicht passieren? Welche Grenzen, Vorgaben oder Quellenpflichten gibt es? Ausgabeformat: Wie soll das Ergebnis aussehen? Liste, Tabelle, Konzeptpapier, Textentwurf, Leitfaden? Stoppregeln: Wann soll die KI nachfragen, recherchieren, abbrechen oder eine vorläufige Antwort geben? Ein Beispiel: Arbeite als kritischer Lektor und Konzeptentwickler. Prüfe meine Buchidee auf Tragfähigkeit, Originalität, Zielgruppe und mögliche Schwächen. Das Ergebnis ist gut, wenn es nicht nur Stärken nennt, sondern auch klare Einwände, Risiken und Verbesserungsvorschläge enthält. Antworte sachlich, direkt und konstruktiv. Gliedere die Antwort in: Ersteinschätzung, Stärken, Schwächen, offene Fragen, nächste sinnvolle Schritte. Frage nur nach, wenn ohne die fehlende Information keine sinnvolle Einschätzung möglich ist. Kurz gesagt: Ein guter Prompt ist heute weniger ein langer Bedienungszettel und mehr ein präzises Briefing. Je klarer Rolle, Ziel, Kriterien und Grenzen formuliert sind, desto besser kann die KI eigenständig arbeiten. Ann.: diesen Beitrag habe ich nach eingehender Befragung von ChatGPT und aufgrund eines Artikels in "Decoder" für Skool hier durch die KI erstellen lassen. Have a try!
1 like • Apr 27
ich habe mit claude erst ca 2 Wochen vor der Buchgenerator-Challenge angefangen (keine Ahnung, welches Modell hier aktuell war). Nach meinem learning mit chatgpt waren die ersten chats mit Claude, was ich beim Arbeiten mit claude alles beachten muss - auch in Hinblick auf prompts. Da erhielt ich genau diese Antwort, die ich dann auch mit Chatgpt (keine Ahnung, welches Modell das war) überprüft hatte. Chatgpt bestätigte, dass dieser Aufbau eines prompts auch für ihn (wieso betrachte ich die KI mit Ausnahme von perplexity als männlich?? 🤣) weitaus besser ist. Daher ist das mittlerweile schon völlig in Fleisch und Blut übergegangen. Und ich dachte, ich wäre eine Spätzünderin ;-)
CANVA AI 2.0 - meine Erfahrungen nach 3 Tagen
Ich habe mir Gottseidank einen Plan gemacht, bevor ich mich in Canva AI 2.0 verlieren konnte. Da ich mit Claude schon internalisiert habe, wie wichtig Struktur ist, habe ich mich zuerst mit der Struktur von Canva generell auseinander gesetzt. Ich gestehe, ich nütze es zwar bald 2 Jahre, aber die Systemlogik habe ich nie so richtig kapiert. Was sind templates, gesperrte templates, brand templates? Claude und Canva AI haben mir hier viele Hinweise gegeben und tatsächlich auch cheat-sheets erstellt. Im Vergleich zu Claude war Canva irgendwie enttäuschend. Aber ich habe tatsächlich "aufgeräumt". Heute habe ich Canva AI 2.0 auf verschiedene Arten gefordert: - Selbst prompts geschrieben - Claude einen prompt erstellen lassen - Canva AI 2.0 sich selbst einen prompt erstellen lassen Auch hier blieb Canva im Vergleich zu Claude und Gemini weit hinter meinen Erwartungen. Designmäßig (template Vorschlag) war noch am ehesten ok, wenn claude schon Designhinweise gegeben hat (und damit war dann canva eigentlich nur "Umsetzungstool"). Visuals (wie Infografik) ohne detaillierte designvorschläge sind textbasierend. ppt habe ich noch nicht ausprobiert... Wie sind Eure Erfahrungen? [Edit: nachdem ja jetzt claude design auch da ist, schau ich mir lieber das genauer an als mit Canva weiterzumachen... nichtsdestotrotz hat es sich ausgezahlt: ich versteh jetzt wenigstens die Systemlogik von Canva :-)]
0 likes • Apr 21
@Falko Werner ich gestehe, ich wäre nicht auf die Idee gekommen, Übersetzungen in canva pro zu machen. Das mache ich mit claude (habe aber noch nie 20MB) probiert.
6 likes • Apr 21
@Susann Mütze: ich bin von Haus aus so eine "Strukturtante" - ich muss es immer verstehen ;-) Ich häng dir 3 Dateien (sorry, habe ich aus meinem OneNote zusammengestückelt) an - vielleicht hilft das eine oder andere... Ich bin mir nicht ganz sicher, was du mit "verschiedenen Modellen" meinst. Wenn du damit zB Claude meinst - absolut - die kennen sich! Perplexity und chatgpt haben mir immer jeweils andere Aspekte genannt, die ich mir in welcher Reihenfolge anschauen soll...
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Eva Rechberg
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@eva-rechberg-2519
Interimsmanager HR & Leitung einer Dachmarke für Organisationsentwicklung

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Joined Feb 11, 2026
Austria
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