@Irma Hänlein das finde ich sehr interessant, dass es dich hier nicht gehalten hat. Wir sind noch 1 Tag hier in Hohenau und werden unsere Erkundungsreise langsam zurück nach ASU abschließen. Interessant finde ich, dass es viele sehr offene und kritische Expats gibt, die aber meist (in den Gesprächen) kaum die Gefahren und Belastungen der Gen Felder direkt vor ihrer Nase erkennen. Scheinbar lebt man hier auch in einer Blase und alles außerhalb wird ausgeblendet. Alle sind stolz auf ihre Tiefbrunnen mit mehr als 100m. Dass aber jedes Gemüse und Rind mit dem Wasser der Oberfläche in Kontakt kommt, und damit schwer kontaminiert ist, kann und darf nicht sein. In den wenigen übrig gebliebenen Dörfer und Siedlungen zwischen den GEN-Ödland explodieren die Krankheiten wie Krebs seit Jahren- wenn man Quellen wie Misereor glauben kann. Angestellte eines Nationalparks und 2 junge Polizisten bestätigten dies leider auch.