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10 contributions to Technik, die einfach läuft
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Alles normal. Keine Änderung!
Baut ihr auf Sand? Der „Death by Clawd“ Check für euer Tech-Stack
Ich bin über ein Tool gestolpert, das derzeit eine notwendige Debatte über die Zukunftsfähigkeit von Software-Geschäftsmodellen erzwingt: Death by Clawd. https://deathbyclawd.com Das Konzept ist simpel, aber die technische Implikation ist tiefgreifend: Man gibt eine URL ein und erhält einen „Death Score“. Dieser bemisst die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Softwareprodukt in den nächsten 12 bis 24 Monaten durch Large Language Models (LLMs) wie Claude oder GPT vollständig ersetzt werden könnte.
Kleines Geschenk 🎁 von Claude ( einlösbar bis 17.April)
Geschenk von Claude Wer es noch nicht bemerkt hat und Claude Abonnement ist, bekommt einmalig in diesem Monat eine kleine Zuwendung in der Höhe der monatlichen Abokosten. Die Aktion von Claude Dir ein kleines Geschenk zukommen zu lassen, ist sozusagen ein kleines Entgegenkommen für die Nutzer, die ihr Claude Abo bei OpenClaw benutz haben, was jetzt aber gesperrt wurde. Ich habe zum Beispiel für Pro mein Abo 20 Euro bekommen( Geschenk ist abhängig vom Abo) . Aber aufpassen, wenn der Schalter aktiviert ist, dass wenn Du das 5 Stundenlimit erreicht hast, auf dieses Kontingent umgeschaltet wird, es ratz schnell gehen kann, wie dieses Geschenk schwindet. Wenn der Schalter einmal an ist, ist das Geschenk schneller weg, als du gucken kannst. Ergänzt nach Nachfrage von Christa: Beim normalen Abo ist das anders geregelt. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen einer Flatrate und einer Einzelabrechnung. Im Abo zahlst du einen festen monatlichen Betrag. Innerhalb deines Limits (zum Beispiel dieses 5-Stunden-Fenster oder eine bestimmte Anzahl an Nachrichten) ist es völlig egal, wie lang dein Chat-Verlauf ist. Ob du eine kurze Frage stellst oder ein 50-seitiges Dokument analysierst – es kostet dich keinen Cent extra, solange du im Zeitrahmen bleibst.
3 likes • 13d
Christa, pass da echt auf: Ich hab keine 10 Minuten mit dem geschenkten Guthaben gearbeitet, da waren schon fast 2 Euro weg. Das geht ratzfatz. Der Grund ist vermutlich, dass Claude bei diesem Extra-Kontingent auf die API-Preise umschaltet. Und die API ist richtig teuer, weil du da bei jeder neuen Frage den kompletten bisherigen Chat-Verlauf immer wieder mitbezahlst. Je länger der Chat wird, desto schneller verbrennt dein Guthaben pro Klick. Wenn der Schalter einmal an ist, ist das Geschenk schneller weg, als du gucken kannst. Beim normalen Abo ist das anders geregelt. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen einer Flatrate und einer Einzelabrechnung. Im Abo zahlst du einen festen monatlichen Betrag. Innerhalb deines Limits (zum Beispiel dieses 5-Stunden-Fenster oder eine bestimmte Anzahl an Nachrichten) ist es völlig egal, wie lang dein Chat-Verlauf ist. Ob du eine kurze Frage stellst oder ein 50-seitiges Dokument analysierst – es kostet dich keinen Cent extra, solange du im Zeitrahmen bleibst.
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Das ist schön! Danke Andreas!
Titel: US-Router-Bann: Radikaler Protektionismus trifft jetzt jeden – auch Berlin
​Die US-Regulierungsbehörde FCC riegelt den Markt für Consumer-Router ab. Anders als bisher trifft es nicht nur China, sondern alle ausländischen Hersteller und sogar US-Marken, die im Ausland fertigen. ​Die harten Fakten: - ​Keine Ausnahme für Verbündete: Hardware „Made in Berlin“ (z. B. AVM/Fritz!Box) ist faktisch raus. Ohne US-Design, US-Chips, US-Software und US-Management gibt es keine Neuzulassung. - ​US-Giganten unter Druck: Marken wie Netgear, Amazon (Eero) oder Google stehen vor einem Scherbenhaufen, da sie fast ausschließlich in Asien produzieren lassen. - ​Update-Sperre: Bestandsgeräte erhalten keine neuen Funktionen mehr. Sicherheits-Patches sind nur mit Sondergenehmigung bis März 2027 erlaubt. ​Wer zieht die Strippen? Der Befehl kommt direkt von den US-Geheimdiensten, dem Pentagon und dem Heimatschutzministerium. Das pauschale Argument: Jede Hardware ohne US-Kontrolle ist ein Spionagerisiko (Stichwort: Volt Typhoon). ​Die Gewinner-Strategie: Es geht um die totale Kontrolle der eigenen Infrastruktur. Während klassische Hersteller blockiert sind, stehen Akteure wie Elon Musk (Starlink) bereit. Da Starlink bereits massiv in US-Fertigung investiert hat, könnte er zum dominanten Versorger werden, während die Konkurrenz noch mit Ausnahmeanträgen und Produktionsverlagerungen kämpft ​Fazit: Die USA erzwingen eine technologische Unabhängigkeit um jeden Preis. Wer nicht in den USA produziert und entwickelt, ist draußen. Ein radikaler Umbau des Marktes beginnt – mit Musk in der Pole-Position.
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Elke Kastl
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@elke-kastl-7465

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Joined Jan 30, 2026