... das ist gerade der teuerste Denkfehler der Beratungsbranche. Und er setzt sich rasant fest .. und ist eine Frage die durch eine aktuelle BDU-Studie belegt oder skizziert wird .. wenn KI eingesetzt wird, dann sind die Auftraggeber willens weniger zu bezahlen 🤔 Gestern ist die neue BDU-Geschäftsklimabefragung erschienen. Drei Zahlen daraus sollten jeden Selbstständigen und Unternehmer aufhorchen lassen: 🔥 Schon heute sehen 38% der Beratungen ihre Honorarkalkulation durch KI beeinflusst ... bei den Großen ist es jede zweite. 🔥 Fast jeder Dritte berichtet: Kunden fordern bereits jetzt Rabatte, weil im Projekt KI im Spiel ist. 🔥 Für 60% verliert die Abrechnung nach Zeit an Relevanz. Die Logik der Kunden? „Ihr habt doch gar nicht so viel Zeit gebraucht ... also kann es auch nicht so viel wert sein." Das ist das Zeit-für-Geld-Mindset. Und es ist grundfalsch. Denn Wert entsteht nicht aus Zeit. Schau dir die Nutzenformel von Alex Hormozi an (aus „$100M Offers"): Wert = (Ergebnis x Eintrittswahrscheinlichkeit) / (Zeit x Aufwand & Verzicht) Und jetzt setz KI ein: ✅ Das Ergebnis liegt näher an dem, was der Kunde wirklich will. ✅ Die Wahrscheinlichkeit, dass er es erreicht, steigt. ✅ Die Zeit bis zum Ergebnis sinkt drastisch. ✅ Sein Aufwand, seine Reibung, sein Warten ... alles sinkt. Alle vier Hebel bewegen sich nach oben. Der Wert steigt. Also muss der Preis steigen ... nicht fallen. Wer jetzt Rabatte gibt, verwechselt seinen eigenen Aufwand mit dem Nutzen des Kunden. Dazu kommt: Wer Domänenkompetenz, Transformationskompetenz und KI-Kompetenz verbindet, erreicht bessere Ergebnisse, schneller ... und damit einen früheren ROI beim Kunden. Genau das ist der Wert. Es braucht eine Eisenstange im Rücken, um das zu vertreten. Und die alte Metapher passt besser denn je: Der Hammer kostet 5 Euro (das ist die KI). Zu wissen, wo man ihn ansetzt, damit der Motor wieder läuft ... das ist dein Wertbeitrag. ❓ Frage an dich: Rechnest du noch nach Zeit ab ... oder nach dem Wert, den du schaffst? Schreib's in die Kommentare.