Mein letzter Gedanke war: Du kannst alles erreichen. Und trotzdem nie ankommen. Spannend fand ich, dass viele Antworten heute Früh auf verschiedenen Plattformen sofort auf Ziele, Erfolg und äußere Meilensteine gingen. Und genau da möchte ich den Gedanken noch einmal drehen: Was, wenn Ankommen gar nichts mit dem nächsten Ziel zu tun hat? Was, wenn es weniger darum geht, etwas zu erreichen, und mehr darum, bei sich selbst anzukommen? Nicht aufzuhören zu wachsen. Nicht weniger zu wollen. Sondern nicht mehr das nächste Ziel zu brauchen, um sich selbst endlich gut genug zu fühlen. Vielleicht ist das die spannendere Frage: Kann man erfolgreich sein und gleichzeitig bei sich selbst angekommen sein? Was bedeutet „Ankommen“ für euch?