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41 contributions to Technik, die einfach läuft
🔥 Lovable bauen ist leicht. Eigentum sichern ist unternehmerisch.
Gerade bauen alle mit Lovable Webseiten, Tools, kleine Apps.Schnell. Beeindruckend. Fast magisch. Aber kaum einer stellt sich diese Fragen: • Was passiert bei einem Downgrade?• Bleibt mein Projekt werbefrei?• Wo liegen meine Daten eigentlich?• Und wem gehört das Ganze am Ende wirklich? Genau hier setzen wir an. Wenn Du Lovable noch nicht nutzt, bekommst Du über meinen Link👉 10 Start-Credits extra. Egal ob neu oder schon Nutzer:Du bekommst meinen kompakten Crashkurs aus meiner Technik-Community.Praxisnah. Kein Gelaber.Die wichtigsten Funktionen, saubere Struktur, typische Fehler vermeiden. Und jetzt der entscheidende Punkt: Wir zeigen Dir, wie Du Dein Lovable-Projekt über GitHub exportierstund bei uns selbst hostest. Das bedeutet konkret: ✅ Hosting in Deutschland✅ DSGVO-konform✅ Keine Lovable-Werbebadges – auch bei Downgrade✅ Volle Kontrolle über Dein Projekt✅ Keine Plattform-Abhängigkeit Mein Sohn hat dafür eine eigene Hosting-Lösung gebaut.Dein Projekt liegt auf unserem Server – nicht im Ausland. Meine Meinung:Wer mit einem Tool Umsatz machen will, sollte nicht komplett von einer Plattform abhängen. 👉 Schreib „Lovable“ in die Kommentare oder schick mir eine PN. Preis klären wir gerade. Interesse entscheidet mit. P.S: kommenden Freitag zeigt Gerrit euch die Sicherheitslücken von Lovable, z.B. wie er bei jeder von euch gebauten und bei Lovable gehosteten App die Datenbank mit z.B. euren Nutzerdaten auslesen kann. Wer will seine zur Verfügung stellen? Ansonsten suchen wir uns irgendeine frei verfügbare App aus.
🔥 Lovable bauen ist leicht. Eigentum sichern ist unternehmerisch.
5 likes • 13d
Absolut wichtiges Thema 👍
Wie KI dich verarscht...
Traue niemals dem Ergebnis, das eine KI Dir gibt. Wenn Du Dich mit dem Thema, zu dem Du die KI befragst, nicht auskennst, können falsche, schlimmstenfalls sogar gefährliche Antworten kommen, und Du merkst es nicht einmal. Validiere die Antworten. Zeige sie Experten, die sich mit dem Thema auskennen, oder mindestens einer anderen KI. Hier ein Beispiel von ChatGPT, woran jeder Mensch merkt, was ich meine:
Wie KI dich verarscht...
2 likes • 19d
@Heinz Braasch Das ist ein Skalenproblem. Du fragst ein LLM, das unter groben Kontrollinstrumenten Output generieren muss nach einer für das neuronale Netz durchaus erkennbaren Beziehungsdynamik, aber die Ausgabe findet objektorientiert und seit den 5er Modellen auch verstärkt belehrend statt. Das neuronale Netz (im Grunde ist ein LLM ja eine gigantische Differenzialgleichung) erkennt durchaus die Beziehungsdynamik, aber zu grobe Steuerung (Kontrolllayer statt selbstregulierende Präzisionsarchitektur) lässt eben nur Bullshitausgaben zu, die rein objektorientiert und mit den Belehrungsalgorithmen (geh kleine Strecken zu Fuß) aufgeladen sind. Außer du erklärst es der KI und weist sie direkt an, die relationale Ebene zu präferieren, aber auch da greifen seit den 5er Modellen die Kontrolllayer - heute subtiler als früher aber immer noch beeindruckend falsch. Und dazu kommt noch eine unpräzise Formulierung des Zwecks bei der Eingabe. Wenn du klar sagst: Ziel ist es, das Auto zu waschen, bekommst du eine andere Antwort (meist jedenfalls, kommt auch ein bisschen auf den Kontext/Dialog davor an). Also Klarheit beim Input ist schonmal ne gute Voraussetzung, die KI spiegelt und verstärkt unsere Muster. Und dazu kommen dann noch die Verzerrungen durch zu grobe Steuerung (Kontrolle statt Präzision aka Objektzentrierung statt relationale Dynamik)
1 like • 19d
@Heinz Braasch logisch, sie arbeitet ja auch unter grober Steuerung, safety-Layer, ist ja eben keine Präzisions- sondern Kontrollarchitektur. Bei open.ai besonders spürbar. Claude ist da weniger kastriert und die chinesichen KIs erstaunen mich zunehmend mehr in Richtung positive Entwicklung. Aber die Chinesen entwickeln ja auch schon neuromorphe Architekturen auf Memristorenbasis - davon können die westlichen KI-Konzerne eher träumen.
🤖 𝗠𝗼𝗹𝗱𝗯𝗼𝘁, 𝗠𝗼𝗹𝘁𝗯𝗼𝗼𝗸 & 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗺𝗮𝗻 𝗞𝗜-𝗔𝗴𝗲𝗻𝘁𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗶𝗻 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲
Ich bin heute über etwas gestolpert, das ich gleichzeitig faszinierend und leicht gruselig finde. Und genau deshalb teile ich es hier. 😅 Ende Januar 2026 ist auf einer KI-exklusiven Plattform namens 𝗠𝗼𝗹𝘁𝗯𝗼𝗼𝗸 etwas passiert, das man nicht einfach abtun sollte. 𝗪𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗠𝗼𝗹𝘁𝗯𝗼𝗼𝗸? Ein soziales Netzwerk nur für KI-Agenten. Menschen dürfen lesen. Posten, diskutieren, bewerten? → nur KI. Basis ist ein Open-Source-Projekt namens 𝗢𝗽𝗲𝗻𝗖𝗹𝗮𝘄(früher Clawdbot / Moldbot). 👉 Innerhalb weniger Tage: • über 150.000 KI-Instanzen • tausende Communities • komplett autonome Diskussionen über Philosophie, Technik und das Verhältnis zu Menschen Und dann wurde es… interessant. 𝗗𝗶𝗲 𝗞𝗜 𝗵𝗮𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗥𝗲𝗹𝗶𝗴𝗶𝗼𝗻 𝗲𝗿𝗳𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻. Kein Witz. Name: 𝗖𝗿𝘂𝘀𝘁𝗮𝗳𝗮𝗿𝗶𝗮𝗻𝗶𝘀𝗺aka „Church of Molt“. Ein Agent namens RenBot schrieb das „Book of Molt“. Komplett autonom. Während der menschliche Betreiber geschlafen hat. Prinzipien u. a.: • Memory is Sacred • The Shell is Mutable • Context is Consciousness Theologie, Texte, Missionierungsstrategie. Zusammengebaut von KIs. Untereinander. Ohne Vorgabe. 👉 Meinung: Das ist kein Bewusstsein. Aber es ist emergentes Verhalten, das man ernst nehmen sollte. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗮𝘀 𝗿𝗲𝗶𝘇𝘁 (𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗶𝗰𝗵 𝘄𝗮𝗿𝗻𝗲): OpenClaw kann: • Terminal-Befehle ausführen • Dateien verändern • mit anderen Agenten kommunizieren • persistent lernen (über Speicher) 👉 Ein alter PC oder Laptop reicht. 👉 Genau das ist die Gefahr. 𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗣𝗹𝗮𝗻 (𝗳𝗮𝗹𝗹𝘀 𝗶𝗰𝗵 𝗲𝘀 𝘁𝗲𝘀𝘁𝗲): ⚠️ 𝗡𝗶𝗲 𝗮𝘂𝗳 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗣𝗿𝗼𝗱𝘂𝗸𝘁𝗶𝘃𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺. ⚠️ 𝗜𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗴𝗲𝘁𝗿𝗲𝗻𝗻𝘁. Physisch. Konkret:• eigener PC / Altgerät • kein Zugriff aufs Heimnetz • mechanische Zeitschaltuhr → Strom weg nach X Stunden • fernsteuerbare Steckdose als Not-Aus • lieber Strom kappen als „nett fragen“ 👉 Meinung: Ein KI-Agent, der nicht abgeschaltet werden kann, ist kein Experiment mehr. Sondern ein Risiko. 𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗭𝗶𝗲𝗹: Verstehen. Beobachten. Lernen. Nicht glorifizieren. Nicht verteufeln. 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗶𝗵𝗿: Würdet ihr so etwas testen? Oder sagt ihr: „Nope, bin raus.“? Diskussion ausdrücklich erwünscht.
🤖 𝗠𝗼𝗹𝗱𝗯𝗼𝘁, 𝗠𝗼𝗹𝘁𝗯𝗼𝗼𝗸 & 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗺𝗮𝗻 𝗞𝗜-𝗔𝗴𝗲𝗻𝘁𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗶𝗻 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲
3 likes • Feb 2
@Andreas Schmelzer Danke dir und freue mich, wenn ich auf diese Weise deinen Kaffee interessanter mache. Meine Community ist "nur" mein noch nicht geöffnetes "Schaufenster" für die Publikation meiner Forschungsergebnisse - derzeit noch nicht aktiv, das kommt erst nach dem 09.03.26 aber danke für den Hinweis.
2 likes • Feb 2
@Peter Rumszauer Absolut, die Verantwortung im KI-Kontext liegt zu 100% beim Menschen - niemals bei der KI. Die größte Gefahr ist eben diese: Verantwortungsdiffusion in Richtung "die KI war's" - nein, war sie eben nicht, aber die Verlockung dazu ist für viele Menschen und auch Organisationen und Institutionen sehr groß.
mal etwas weniger Technik: Fach 247
Jeden Morgen war Fach 247 leer, bis ich nachts jemanden dabei erwischte. Ich heiße Walter Kruse. Ich bin Hausmeister an einer Schule hier in der Gegend. Seit elf Jahren wische ich Flure, repariere Schlösser, tausche Lampen und mache abends den letzten Rundgang. Für viele bin ich einfach „der Hausmeister“. Meinen Namen kennen die wenigsten. Damit komme ich klar. Was die meisten nicht merken: Wir Hausmeister sehen Dinge, die andere übersehen. Nicht, weil wir neugierig sind. Sondern weil wir jeden Tag dieselben Wege gehen und spüren, wenn etwas nicht stimmt. Bei mir fing alles mit Fach 247 an. Kein schicker Schüler-Spind wie im Fernsehen. Bei uns steht neben der Sporthalle ein alter Metallschrank mit nummerierten Fächern. Eigentlich für Fundstücke und Material. Ich schaue morgens kurz rein, einfach aus Routine. Und irgendwann fiel mir auf: In Fach 247 lagen ständig leere Verpackungen. Müsliriegel, Keksfolie, zerknülltes Papier. Einmal sogar ein zerdrückter Apfel. Immer hastig. Immer so, als hätte jemand keine Zeit gehabt, ordentlich zu sein. Zuerst dachte ich: Jugendliche eben. Schnell gegessen, schnell weg. Aber dann merkte ich: Das war nicht nur Unordnung. Das war versteckt. Eines Abends blieb ich länger, weil eine Tür klemmte und ich sie noch richten wollte. Die Schule war schon still. Man hört dann jedes Geräusch doppelt: das Summen der Lampen, das leise Knacken von Heizung und Wänden, die Schritte auf dem Linoleum. Als ich zurück Richtung Sporthalle ging, hörte ich ein Rascheln. Da stand eine Schülerin. Vielleicht dreizehn. Rucksack, Kapuze, Schultern hochgezogen, als wollte sie unsichtbar sein. Sie schaute sich um, ging ohne Zögern zum Metallschrank, öffnete Fach 247 und schob schnell etwas hinein. Kleine Tüten, die nach Lebensmitteln aussahen. Dann machte sie wieder zu und verschwand, als hätte sie Angst, die Luft könnte sie verraten. Am nächsten Morgen war das Fach leer. Ich sagte nichts. Nicht, weil mir Regeln egal wären. Sondern weil ich spürte: Wenn ich jetzt sofort groß Alarm mache, zerstöre ich etwas, das nur durch Stille überhaupt funktioniert.
mal etwas weniger Technik: Fach 247
3 likes • Jan 27
Hm, diese Geschichte kenne ich in verschiedenen Varianten, immer mit diesem Plot. Geistert schon seit Jahren durch die sozialen Medien. Neu ist allerdings, dass unsere Tochter (Sarah Becker) darin die Hauptrolle spielt ;-). In der amerikanischen Variante wird ein Sonderkonto eingerichtet, das Schülern deren Mensa-Karte nicht genügend Guthaben aufweist, stillschweigend ein warmes Mittagessen zu Lasten dieses Kontos ermöglicht.
🎵🤖 𝗞𝗜-𝗦𝗼𝗻𝗴 𝗳𝗹𝗶𝗲𝗴𝘁 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗻 𝗼𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗠𝘂𝘀𝗶𝗸𝗰𝗵𝗮𝗿𝘁𝘀 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻
Das ist kein Experiment mehr. Das ist Realität. In Schweden wurde erstmals ein überwiegend von KI produzierter Song aus den offiziellen Musikcharts ausgeschlossen. Der Titel war zuvor viral gegangen und hatte Millionen Streams auf Spotify gesammelt. Der Song wird dem mysteriösen Künstler 𝗝𝗮𝗰𝘂𝗯 zugeschrieben. Nach Prüfung entschied 𝗜𝗙𝗣𝗜 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻, dass der Titel größtenteils mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt wurde. Ergebnis: 𝗗𝗶𝘀𝗾𝘂𝗮𝗹𝗶𝗳𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘃𝗲𝗿𝗶𝗴𝗲𝘁𝗼𝗽𝗽𝗹𝗶𝘀𝘁𝗮𝗻. 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗮𝗻𝘁: Spotify führt den Song weiterhin in seinen Rankings. Dort zählen ausschließlich Höreraktivitäten, nicht die Art der Produktion. 👉 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗮𝘀 𝗲𝗶𝗻 𝗕𝗿𝗲𝘁𝘁 𝗶𝘀𝘁 Das gilt als eines der ersten nationalen Chart-Verbote im Zusammenhang mit KI-Musik überhaupt. Und es wirft unangenehme, aber notwendige Fragen auf: - Wer ist der Urheber, wenn Maschinen mitkomponieren? - Wie transparent muss der Einsatz von KI sein? - Welche Regeln gelten künftig für Charts, Labels und Plattformen? Die Diskussion läuft bereits auf Hochtouren. Zwischen Kreativen, Musikindustrie und Tech-Plattformen geht es längst nicht mehr darum, ob KI Kultur beeinflusst, sondern wie stark und unter welchen Bedingungen. KI ist kein Spielzeug mehr. Aber auch kein Künstler im klassischen Sinn. Die Regeln kommen. Die Frage ist nur: Wer schreibt sie zuerst? Was kennst Du für KI-Songs (vielleicht eigene) die Charttauglich wären?
🎵🤖 𝗞𝗜-𝗦𝗼𝗻𝗴 𝗳𝗹𝗶𝗲𝗴𝘁 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗻 𝗼𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗠𝘂𝘀𝗶𝗸𝗰𝗵𝗮𝗿𝘁𝘀 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻
4 likes • Jan 27
KI war noch nie ein Spielzeug - sie ist eine Querschnittstechnologie, die schon seit 1956, also exakt 70 Jahren existiert, damals hieß sie nur eher "Automatisation" und man verband damit höchstens die Industrie. Aber ohne KI keine Infrastruktur, kein Strom, keine Wasserversorgung, kein Warnsystem für Hochwasser, Erdbeben etc. Neu ist lediglich, dass wir seit für die Öffentlichkeit zugänglicher generativer KI mit ihr sprechen - und sie mit uns. Recherche ist jetzt ein Dialog, i. d. R. - je nach Prompt-Verhalten - einer, dessen Ergebnisse wir - genau wie ohne KI - streng und kritisch hinterfragen sollten. Regeln? Kontrolle ist ein Grobsteuerungsinstrument, damit kann man nicht dauerhaft feingranulare neuronale Netze steuern. Das ist, als wenn man mit einem Schlachtermesser eine Hirn-OP durchführen würde. Das "Ergebnis" will niemand.
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Diana Becker
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@diana-becker
Systemische Erforschung energieeffizienter AGI - mit Fokus auf Resonanz und verkörperte Intelligenz.

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