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Mut & Selbstvertrauen

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7 contributions to Podcasting für Selbstständige
Tippen zum Schreiben? Ach, mach es dir einfacher!
Es gibt ein paar Apps, für die ich gerne zahle. Canva zum Beispiel oder Zoom. Das sind Tools, die mein Leben erleichtern. Es gibt seit geraumer Zeit ein weiteres Tool, das mich absolut begeistert, weil es mein Leben einfach erleichtert. Und das ist Willow Voice. Willow Voice ist am Ende nichts anderes als ein Diktiertool für Mac, Windows, und iOS. Aber es ist wesentlich präziser als alles, was ich an Transkriptions-Tools gesehen habe. Es kümmert sich um Absätze, Aufzählungen, und ist vor allem grammatikalisch erstaunlich gut. Am Smartphone oder am Rechner tippe ich immer weniger, weil durch die Nutzung von Willow einfach alles funktioniert. Newsletter, Blogbeiträge und natürlich auch Shownotes und sonstige Dinge sind schnell erledigt. Kann man kostenfrei ausprobieren, und ich empfehle dir, das mal zu machen. Hier ist der Link (Partnerlink!): https://willowvoice.com/?ref=GSCHÖNWÄLDER93
1 like • Jan 30
Das klingt ja richtig gut. Ich werde das gleich ausprobieren. Ich tippe nämlich auch nicht so gern.
1 like • Jan 30
Eine Frage noch: muss ich das dann irgendwie mit Word verbinden?
Was ist dein Podcast-Setup?
Lass uns mal Technik-Neugier spielen. Nicht vergleichen. Nicht messen. Einfach zeigen. Ich mach den Anfang. Ich nutze aktuell das SE Dynacaster DCM8 als Mikrofon. Satter Broadcast-Sound, sehr präsent, sehr direkt. Von der Qualität mindestens auf Augenhöhe mit dem Shure SM7dB – aber nur etwa halb so teuer. Für mich ein echtes Arbeitstier. Aufnahme und Schnitt laufen bei mir komplett über Hindenburg. Unaufgeregt. Stabil. Fokus auf Inhalt statt Gefrickel. Und jetzt du. Was ist dein Setup? Mikrofon, Interface, Software – alles darf, nichts muss. Gerne mit einem Satz dazu, warum genau dieses Teil bei dir gelandet ist. Technik erzählt oft mehr über unseren Weg als über unser Budget.
Was ist dein Podcast-Setup?
1 like • Jan 27
Noch eine Frage: Was ist denn das besondere an Hindenburg?
1 like • Jan 27
@Gordon Schönwälder ist es leichter zu bedienen als Audacity?
Formuliere den Nutzen deines Podcasts in einem Satz
Wenn der Nutzen deines Podcasts nicht in einen Satz passt, ist er für dein Publikum nicht klar genug. Heute bringen wir ihn auf den Punkt. 🤓 Schreib genau eine Zeile im Format: „Mein Podcast hilft dir, indem er ___, damit du ___.“ Nutze Alltagssprache, bleib konkret und ziele auf ein greifbares Ergebnis. Maximal 20 Wörter. Poste deinen Satz als Kommentar. Test: Würde eine neue Hörerin auf Anhieb verstehen, warum sie bleiben sollte? P.S. Und wenn du schon einen Podcast hast, dann verlinke ihn gerne.
1 like • Jan 9
@Gordon Schönwälder danke. Dann werde ich mal brüten und ventilieren. Das "unerhört" habe ich mal entwickelt, weil es so schön doppeldeutig ist. 1.unerhört? ? dann komm in mein Stimmtraining 2. unerhört! - genau solche Begebenheiten möchte ich öffentlich machen. Ist es überhaupt ratsam, dass in einen Podcast zu nehmen? Also Tool und Techniken rund um Stimme, Kommunikation und Persönlichkeit und Brüche, Wendepunkte, Schicksalsschläge und was und wie Menschen das bewältigt haben?
0 likes • Jan 13
hmmm. Vielleicht warte ich noch mit einem Podcast, bis ich klarer bin.
Hier endet KI für mich: Nicht alles, was möglich ist, ist okay.
In Social Media wird gerade unfassbar viel gefakt. Avatare. KI-Stimmen. Szenen, bei denen du nicht mehr weißt, ob da gerade ein Mensch spricht oder ein sauber trainiertes Modell. Und ehrlich? Mir nimmt das zunehmend die Freude. Ich mag KI. Wirklich. So wie ich gute Special Effects in Filmen mag. Und ich bin der Letzte, der etwas dagegen hat, den eigenen Arbeitseinsatz zu verringern. Aber ich sehe auch die Kehrseite. Gerade denke ich oft: Podcasting ist eines der letzten Biotope, das man nicht einfach komplett faken kann. Nicht glattbügeln. Nicht perfekt rendern. Und gleichzeitig wissen wir alle: Ein Abo bei ElevenLabs reicht, und Stimmen sind plötzlich austauschbar. Für mich ist genau da eine rote Linie. Eine, die ich persönlich niemals überschreiten würde. Wenn jemand eine Sprach- oder Sprechstörung hat. Wenn ein Podcast übersetzt wird. Wenn es um Barrierefreiheit geht. Dann bin ich völlig fein damit. Fake aus Bequemlichkeit? Schwierig. Verdammt schwierig. Denn wenn ich einen Podcast höre und irgendwann merke, dass da nicht die Person spricht, der ich eigentlich zuhören wollte, würde ich mich ehrlich gesagt ziemlich verarscht fühlen. Für mich liegt die Kraft von Podcasts genau hier: in der echten Stimme. In Ecken und Kanten. Im Atmen, Zögern, Nachdenken. Jetzt interessiert mich eure Haltung: Wo zieht ihr eure persönliche Grenze? Was heißt für euch „echt bleiben“ im Podcasting in einer Welt, in der technisch immer mehr möglich ist? Ich bin gespannt, wie ihr das seht. Schreibt einfach mal eure Sicht der Dinge als Kommentar hier drunter.
Hier endet KI für mich: Nicht alles, was möglich ist, ist okay.
2 likes • Jan 11
Nur für Barrierefreiheit etc. da bin ich ganz deiner Meinung. Ansonsten never ever. Meiner Meinung nach besteht da ein rechtlicher Regelungsbedarf. Meine Stimme unterliegt meinen Persönlichkeitsrechten. Dicke fette rote Mauer für mich.
Wenn dein Podcast etwas auslöst – was wäre es?
Stell dir deinen Podcast vor – oder den Podcast, den du starten möchtest. Welches Gefühl soll er bei den Hörer:innen auslösen? Zuversicht Erleichterung Ruhe Klarheit Mut Neugier Freude Verbundenheit Verständnis Hoffnung Ein Wort reicht. Oder ein kurzer Satz. Kein Marketing-Sprech. Nur Bauchgefühl.
2 likes • Jan 11
Mut - Neugier - Verbundenheit
2 likes • Jan 11
@Gordon Schönwälder für mich ist Gesundheit auch keine Emotion, sondern ein Wert.
1-7 of 7
Cordula Hornig
3
40points to level up
@cordula-hornig-8285
siehe www.cordulahornig.de

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Joined Jan 8, 2026