Viele von uns kennen dieses Gefühl, dass irgendwann jemand gesagt hat, du kannst das nicht, und dass sich daraus ein leiser, aber hartnäckiger Zweifel an den eigenen Fähigkeiten entwickelt hat, der bis heute nachwirkt, obwohl es eigentlich nur die Meinung eines anderen Menschen war. Dabei wünschen sich die meisten von uns genau das Gegenteil, nämlich sich selbst zu vertrauen, den eigenen Weg zu gehen, auch wenn er nicht dem entspricht, was andere für möglich halten, und ein echtes Selbstbewusstsein aufzubauen, das nicht von Leistung oder fremden Erwartungen abhängt. Genau darüber habe ich in der neuen Folge von The Networkerin in Resonanz mit Meike Iwanek gesprochen. Meike wurde mit einem TAR-Syndrom geboren, das ihre Arme verkürzt hat, wollte eigentlich Mathematiklehrerin werden, doch dieser Weg wurde ihr zunächst nicht zugetraut, und machte ihre Leidenschaft für Mathematik trotzdem vor 15 Jahren zu ihrem Beruf. Heute begleitet sie Menschen mit Dyskalkulie dabei, wieder Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln, und sagt einen Satz, der mir bis heute nachgeht, nämlich dass eine Zahl auf einem Zeugnis nichts über den Wert eines Menschen aussagt. Genau da setze ich mit meiner eigenen Arbeit an, denn echte Verbindung, auch die zu dir selbst, beginnt dort, wo du aufhörst, dich über fremde Maßstäbe zu definieren und stattdessen wieder auf deinen eigenen inneren Kompass hörst. Wenn du spürst, dass du dabei Begleitung gebrauchen kannst, deinen eigenen Wert wiederzuentdecken und ihn auch nach außen sichtbar zu machen, dann schreib mir gerne, ich freue mich auf den Austausch mit dir. Den Link zur Folge editiere ich im Laufe des Tages. 🎙 Podcast-Folge direkt hier anhören: https://open.spotify.com/episode/3ahKnV7kuf5bX1Pn79aF4q?si=pXEly9wQSQCdy50ZpVd9Lw&utm_source=native-share-menu Hier kommst du direkt zu meinem Profil und dann zum Beitrag: Christina auf LinkedIn: