Das Konzept: Eine Hymne der Schwerelosigkeit. Wo der Titeltrack „Steel and Stardust" rohe Energie am Boden verbrennt, hört Orbital Drift auf zu kämpfen und fängt an zu schweben - nicht lauter, sondern höher. Das meint sie selbst dazu → VIOLETTA SAGT: „Mein zweiter absoluter Lieblingssong. Was Steel and Stardust an roher Energie hat, hat Orbital Drift an reiner Transzendenz. Dieser Song ist der Grund, warum ich den Spiegelanzug trage. Yirishiro hat das gesamte Konzept der Mirror Suit Sessions designt: Ein Anzug aus tausend Spiegelstücken, der jeden Laser in der Arena reflektiert. Wenn ich bei der Bridge a cappella über die Menge schwinge — buchstäblich, an einem Seil über fünfzigtausend Menschen — und die Worte singe: 'Through the nebula dust, through the milky way...' — dann ist das der Moment, in dem ich aufhöre, eine Performerin zu sein, und anfange, ein Stern zu werden. Yirishiro steht unten auf der Bühne und spielt diesen Sub-Bass, der dir die Lunge vibrieren lässt. Er hat mal gesagt: 'Der Anzug ist die Hardware. Der Song ist das Betriebssystem.' Ich habe ihm geantwortet: 'Und die Menge ist die Stromversorgung.' Er hat gelächelt. Was praktisch einem Heiratsantrag seinerseits gleichkommt." Spotify: https://open.spotify.com/track/7sd4yKu4kim5uHG2HLUQwt?si=e6061e0995544320 Youtube: https://youtu.be/8WNo-6HrRpM?si=0ZCM4qQq-NsVasEh