Hier kommt ein erster Positionierungssatz mit der Arbeitgeberseite als Kundem: „Ich unterstütze Handwerker und mittelständische Unternehmen dabei, den Fachkräftemangel zu überwinden, indem wir gemeinsam ungenutzte Bewerbergruppen erschließen und deren Potenzial nutzen, um Umsatz und Gewinn nachhaltig zu steigern.“ Kontext: Ich möchte die Chancen für Menschen mit Behinderungen erhöhen, auf dem ersten Arbeitsmarkt eine Stelle zu bekommen. Die Firmen klagen über fehlende Arbeitskräfte und Auszubildende, schließen aber jeden Bewerber aus, wenn sie das Stichwort "Schwerbehinderung" hören. Ich befürchte, wenn ich diese Kandidatengruppe klar benenne, dass sofort das Schubladendenken einsetzt und niemand "anbeißt". Die Idee wäre, in einem Webinar sowohl den offiziellen Begriff "Menschen mit Einschränkungen" zu verwenden als auch sofort ein paar Denkmuster aufzubrechen. Könntest du, Steffi, bitte einmal drüberschauen? Außerdem apelliere ich an die Schwarmintelligenz der Gruppe. Vielen Dank!