Ich schließe mich euren Erfahrungen an! Ich arbeite samstags in einem kleinen yogastudio in Wilmersdorf, das Konzept sind Präventionskurse,im Augenblick kommt Andrea geradeso über die Runden.Sie versucht dennoch ohne urbensports und ähnliches durchzuhalten..Ich habe zwei Kurse post /pränatal hintereinander. Es gibt bei beiden derzeit keine konstante Auslastung,Andere Kurse ,die immer voll waren ,sind auch nicht gut ausgestattet.Trotz des guten Konzepts. Wir sind im offenen Austausch, und auch schon des Öfteren überlegt aufzuhören. Anfang des Jahres habe ich mich entschieden aufgrund ihrer Situation und ihrer Offenheit mein Honorar etwas zu reduzieren, nach Anmeldung der teilnehmenden gestaffelt. Natürlich kann ich es nicht dauerhaft machen, muss auch auf mich achten. Ich bin aber auch der Meinung ,man muss sich gegenseitig unterstützen ,solange ich mir dabei nicht schade, ist es mein Verständnis von Community .Etwas zurückzugeben. Es gibt auch Kollegen die aufgrund der Situation gegangen sind. Ich bewerbe auch fleißig ihr Studio ,nicht nur meine Angebote. In Berlin schade ich mir dabei nicht,da jeder in seiner Umgebung zum Yoga geht und nicht weite Strecken zurücklegt und in einen anderen Stadtteil fährt. Transparenz würde allen helfen.