Die Frage, ob KI uns „dümmer“ macht, hängt stark davon ab, wie jede*r Einzelne sie nutzt. Es liegt in unserer eigenen Verantwortung zu entscheiden, wie sehr wir uns von Technologie helfen lassen wollen oder müssen, um gute Ergebnisse zu erzielen. Ein Beispiel aus meinem Alltag: Ich benutze den Taschenrechner nur dann, wenn ich ein Ergebnis auf zwei Nachkommastellen genau brauche. Das ist einfach effizienter und genauer. Aber für einfache Aufgaben oder Dinge wie das Ziehen einer Wurzel brauche ich ihn kaum oder gar nicht, weil solche Berechnungen selten vorkommen und ich sie oft im Kopf lösen kann. Ähnlich sollte es auch mit KI sein: Sie kann uns unterstützen, wenn es nötig ist, aber wir sollten nicht jede Aufgabe an sie abgeben. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, wann wir KI wirklich brauchen und wann wir Dinge besser selbst erledigen können. Nur so bleibt unser eigener Verstand aktiv, und wir behalten die Kontrolle über die Ergebnisse. Letztlich liegt es an jedem Einzelnen, die Balance zu finden – KI ist ein Werkzeug, kein Ersatz für das eigene Denken.