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Thomas Foster Musikproduktion

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32 contributions to Thomas Foster Musikproduktion
Dank Suno 5.5 endlich mal produziert
Diesen Text habe ich mal geschrieben, als Cum Ex und Steuer-CDs aktuell waren. Stimme ist von mir, auf Suno hochgeladen. Gitarre und Saxophon habe ich eingespielt, die Percussion stammt von Muted Strings und Gitarrenbody (dazu die entsprechenden Stems von Suno gelöscht). Singen kann ich leider nicht mehr selbst, nachdem bei einer Schilddrüsen-OP ein Stimmbandnerv durchtrennt wurde. Daher finde ich jetzt den Stimmenupload von Suno genial. Für eine konstruktive Kritik bin ich dankbar.
0 likes • 16h
@Simon Deewo Nicht schlecht :-)
0 likes • 15h
Die Gage, dafür wird aber sehr hoch ausfallen ;-)
"Tschüss...bis heute Abend"
Hallo zusammen,als meine Mutter 2013 sich mit den Worten "Tschüss-bis heute Abend" verabschiedete konnte keiner damit rechnen das ein Anheurysma im Kopf das Leben schlagartig beendet.Den Song habe ich zwar unter "KoBo-Beatzz" schon einmal veröffentlicht,ihn aber jetzt in ein besseres,wie ich finde Gewand gesteckt.Der Songtext ist komplett von mir,der Rest verfeinert mit ChatGPT bzgl. des Prompts und dann mit Suno generiert.
1 like • 20h
Markus, ich glaube ich kenne das - warum sind denn plötzlich meine Augen so unscharf ...
Hallo Leute , ich Stelle mich kurz vor
ich bin Massimo, komme aus Herford und hab italienische Wurzeln. Ich hab ein paar Projekte am Laufen, aber mein Herz hängt an RustRoad. Da arbeite ich mit meiner eigenen Stimme, auch wenn sie technisch entstanden ist, fühlt sie sich trotzdem nach mir an. Die Musik geht Richtung Rock, Blues und Country, alles auf Deutsch und eher ehrlich und tief. Dann gibt’s noch Massca, das ist die Ecke, wo ich mich ein bisschen austobe. Da entsteht alles, was mehr nach Bewegung klingt, viel Rhythmus, auch mal italienischer Reggaeton oder einfach Sachen, die Spaß machen. Freu mich, hier zu sein, neue Leute kennenzulernen und einfach ein bisschen Austausch zu haben.
3 likes • 20h
Grüß dich Massimo, auch von mir ein Herzliches Willkommen aus dem Süden in München. Es klingt spannend und sympathisch wie du dich vorgestellt hast. Ich bin bereit für Rhythmus und den italienischen Reggaeton. Ciao Bernd
Eigene Bubble vs. Realität – kennt ihr das?
Mir fällt immer wieder auf, dass man seine selbst produzierte Musik (auch anderes) fast automatisch ziemlich gut findet. Man steckt so tief drin – emotional und technisch – dass man irgendwie den Zugang dazu hat, den Außenstehende eben nicht haben. In der Realität ist es aber oft so: Hörer haben diesen Kontext nicht. Für sie muss ein Track relativ schnell „greifen“ – irgendwas Besonderes, Sympathisches oder Eigenständiges (nicht austauschbares) haben. Große, bekannte Acts haben da natürlich einen Vorteil: Sie bringen schon eine Art Vertrauensvorschuss mit und der Zugang ist sofort da. Also Geschmack ist sowieso so eine Sache für sich... Trotzdem habe ich das Gefühl, dass vieles, was man hier (oder auch bei Suno) hört, oft recht austauschbar ist oder dieses gewisse „ETWAS“ fehlt. Ich glaube, genau dafür muss man ein Gespür entwickeln – dieses feine Gefühl dafür, wann ein Track wirklich heraussticht und wann er zwar „gut gemacht“, aber eben nicht besonders ist. Kennt ihr dieses Phänomen? Ich merke bei mir selbst, dass ich meine Sachen ständig hinterfrage und bewusst nach wirklich (schei....) ehrlichem Feedback suche – auch wenn’s manchmal wehtut. Aber genau das bringt einen ja weiter. Was mir auch hilft: einfach mal 2–3 Tage liegen lassen und dann mit etwas Abstand nochmal hören. Oft wirkt es dann plötzlich ganz anders. Wie geht ihr damit um?
1 like • 20h
Wie recht du hast. Du triffst meiner Meinung nach den Nagel genau auf den Kopf. Ich kann dieses ETWAS nicht präzise beschreiben. Es ist wie das Gefühl wenn man ein Lachen echt oder irgendwie unnatürlich und gestellt höflich empfindet. Manchmal ist es auch nur das herzliche Lachen der Augen, das den Unterschied macht. Ich höre die selbstgemachten Songs - und die mache ich erstmal nur für mich - mindestens 5x in regelmäßigen Abständen hinereinander aus einer eigenen Playlist. Erst wenn ich die auch beim 6-ten Mal noch hören möchte kommen sie in meine Best Of Playlist. Oft ist es so, dass mir ein Song am Anfang gefällt, aber dann irgendwie langweilig wird und im Gegensatz dazu ein anderer Song mir erst nach und nach immer besser gefällt. Das muß nicht bedeuten, dass es jedem gefällt. Wenn es aber mir gefällt und auch noch anderen, mit dem Gespür für dieses ETWAS, dann freue ich mich. Das mit den Charts kann ich nicht beurteilen, weil die mich nicht interessieren - aus den Gründen, die du genannt hast. Das gilt für mich jedenfalls auch für das "normale" Radio. Aber es gibt ja auch noch "anderes" Radio, man hat ja die Wahl.
FRIENDS
„Smoking a joint up by the fence, chillin in a circle with friends" – das war meine erste Eingebung, als ich die Akkorde auf der Akustikgitarre rauf und runter spielte. 1, 2, 3 – ganz simple, aber die Melodie gefiel mir so gut, dass ich mir mein Handy schnappte, den Track aufnahm, ihn am Laptop hochlud und ihn jetzt mit Suno für euch generiert habe. Bin gespannt auf eure Meinung! 🎶
1 like • 22h
Der Song gefällt mir sowas von gut! Dieses "Take it easy" Feeling mit dem Laid-back Vibe macht mir gute Laune und erinnert an frühere Studentenzeiten, wenn ich meine Freunde am Chiemsee besuchte und wir am Ufer beim Grillen Backgammon spielten. Und da gab es auch so einen Zaun ;-) Tut richtig gut mal auch etwas weniger Ernstes zwischendurch zu hören. Ich freue mich auf mehr von dieser guten Musik mit den guten Texten :-))
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Bernd Miess
4
85points to level up
@bernd-miess-6857
Baujahr 1957, seit einem Jahr in Rente, Studium Elektrotechnik (Dipl.-Ing.), Musik-Fan seit 1969 (Pink Floyd, Santana, Psychedelic Space Rock, u.v.m.)

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Joined Apr 8, 2026
81539 München
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